AT132602B - Verfahren und Vorrichtung zum chemischen Reinigen von Kleidern, Decken od. dgl. im Haushalt. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum chemischen Reinigen von Kleidern, Decken od. dgl. im Haushalt.

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AT132602B
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Frida Polaschek
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Frida Polaschek
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zum chemischen Reinigen von Kleidern, Decken od. dgl. im Haushalt. 



   Die Notwendigkeit, im Haushalt soviel als   möglich   selbst zu machen. veranlasst bereits viele Hausfrauen, leichtere   Kleidungsstücke.     Heeken usw.   zu Hause in Benzin zu waschen, wobei aber durch Unkenntnis und Nachlässigkeit oft schwere   Unfälle   entstehen. Das verwendete Benzin muss mangels Rückgewinnungsmöglichkeit weggeschüttet werden, was weder wirtschaftlich noch ungefährlich ist. 



   Der Apparat gemäss der Erfindung ermöglicht die gefahrlose chemische Reinigung im Haushalt mit geringen Benzinmengen. die fast verlustlos, rein   zurückgewonnen werden.   



   Benzinwaschmaschinen. bei denen das   Lösungsmittel   (Benzin) im steten Kreislauf gereinigt und wieder verwendet wird. sind an sich bekannt; diese Maschinen verwenden jedoch ausser dem Wasch- 
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 wegen der grossen Kosten und des Platzbedarfes nicht in Betracht kommen. Die Waschvorriehtung gemäss der Erfindung benötigt hingegen nur ein während des Wasch- und Trockenvorganges geschlossen bleibendes Gefäss und erfordert keinerlei Hilfsgefässe oder-einriehtungen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer   Wasehvorrichtung   in Fig. 1 im Längsschnitt dargestellt : Fig. 2 zeigt den Hahn zum Steuern des   Bezinzu-und-abflusses   im   Längsschnitt   sowie   Querschnitte   durch das Ventilküken. 



   Vor der ersten Inbetriebsetzung wird der Waschmittelbehälter. 1 mit der Reinigungsflüssigkeit (Benzin,   Trichloräthylen.   Tetrachlorkohlenstoff) bis zur Marke im Flüssigkeitsstandanzeiger B gefüllt. Der zu reinigende Gegenstand wird in den Topf C auf das Sieb   l)   gelegt, der   Kühlwasserbehälter   E als   Verschluss   aufgesetzt, die Verselhlussbügel F werden gestrammt. Das Ganze wird in den Warmwasserbehälter G gestellt. Behälter E wird mit kaltem. Behälter   a   mit kochendem Wasser gefüllt. Das Wasser 
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 (Trocknen) der Abfluss bei J2 geschlossen wird. Durch die doppelt so grosse Aussparung bleibt J1 noch offen.

   Das noch im Topf sowie im geputzten Gegenstand befindliche Reinigungsmittel verdampft. kondensiert und sammelt sich im   Wasehmittelbehälter.   Durch Drehen des Hahnes auf III (Schliessen) wird 
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 ein mit Drahtnetz versehener   Sicherheitsbrenner   verwendet werden. 



   Dadurch, dass immer vollständig reines Putzmittel auf den   zu reinigenden (fegenstand   gelangt und der ganze Vorgang sich im geschlossen bleibenden Gefäss abspielt. ist mit einer geringen Menge Reinigungsmittel ein gründliche,   bequemes   und gefahrloses Putzen ermöglicht. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> dessen oberem Teil kondensiert wird und die Wäsche von diesem Kondensat berieselt wird, so dass das Waschen sowie auch das Trocknen im selben geschlossen bleibenden Gefäss unter Rückgewinnung und Wiederverwendung des Waschmittels vor sich geht.
    2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gefäss mit stehender Achse im unteren Teil von einem Behälter mit Warmwasser umgeben ist oder durch Gas. Elektrizität od. dgl. beheizt wird. über diesem heizbaren Teil des Gefässes ein Sieb zum Auflegen der Kleider od. dgl. angeordnet ist. der Deckel des Gefässes zum Füllen mit kaltem Wasser ausgebildet ist und unter dem Deckel ein mit steuerbarem Ein- und Auslass versehener Waschmittelbehälter angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ein-und Auslassöffnungen des im Waschmittelbehälter angeordneten Hahnkükens so ausgebildet sind, dass bei offenem Auslass auch der Einlass offen ist, dass aber bei geschlossenem Auslass der Einlass weiter offen bleibt und erst bei einer weiteren Drehung des Kükens geschlossen wird. EMI2.1
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