AT132562B - Vorrichtung zum Entpichen und Bepichen von Fässern. - Google Patents

Vorrichtung zum Entpichen und Bepichen von Fässern.

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AT132562B
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  Vorrichtung zum Entpichen und Bepichen von Fässern. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Anordnungen zum Bepichen von Fässern, bei denen das zuvor erforderliche Entpichen dadurch erfolgt, dass in das Fass ein heisser Pechstrahl eingespritzt wird, durch den das im Fass haftende Pech entfernt wird. 



   Im besonderen gestattet die Erfindung das Entpichen und Bepichen des Fasses in einer und derselben Vorrichtung in der Weise vorzunehmen, dass bei   Durchführung   der beiden aufeinanderfolgenden Arbeitsvorgänge eine   Lageveränderung   des Fasses nicht mehr erforderlich ist. 



   Der Erfindung gemäss ist die Vorrichtung zum Entpichen und Bepichen von Fässern so ausgebildet, dass die   Pechspritzdüse   sowohl an den das   Altpecli   wie auch an den das Neupech enthaltenden Kessel durch ein alle drei Teile dauernd verbindendes Umsteuerorgan umsteuerbar angeschlossen ist. 



   Es sind bereits Vorrichtungen zum Entpichen und Bepichen bekannt, bei welchen beide Arbeitsvorgänge durch eine   Vorrichtung und   unter Verwendung der gleichen Düse durchgeführt werden. Für die aufeinanderfolgende Zufuhr des Altpechs und des Neupechs, also die Steuerung der Düse, ist es aber notwendig, das Fass um seine Achse oder im Kreise von einer Zuflussstelle zur andern zu drehen. Durch die Erfindung wird es   ermöglicht,   das Fass ohne jede Lageveränderung beiden Arbeitsvorgängen zu unterziehen, was   betriebsmässig   als auch in bezug auf die Güte der Picharbeit namhafte Vorteile hat. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die   Pechdüse   d.   It.   das   Umsteuer-   organ in Abhängigkeit von der Bewegung des das Fass tragenden Ringes gesteuert. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch veranschaulicht. 



  Fig. 1 zeigt in Seitenansicht, Fig. 2 in Aufsicht eine Anordnung zum Enlpichen und Bepichen von Fässern gemäss der Erfindung. Das Auswasch- oder Altpech befindet sich in dem Behälter   11,     während   das Neupech in dem Behälter 1, 2 enthalten ist. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden Altpech- und Nepuechbehälter einander direkt benachbart unterhalb der sogenannten   Pechschüssel   13 angeordnet, , jenes Gefäss, das das aus dem Fass ablaufende Altpech oder als Überschuss ablaufende Neupech zunächst abnimmt und dem   Altpech- bzw. Neupechbehälter zuführt.   In beiden Pechbehältern befinden sich Pumpen   16,   17, die beispielsweise mittels des Elektromotors 18 über die   Welle 19, 20   betrieben werden. Die Pumpen für   Altpech-und Neupechbehälter   sind beispielsweise mittels bekannter Kupplungen oder Schalteinrichtnngen einzeln abstellbar. Von den 
 EMI1.1 
 der Düse 25 in das Fassinnere steuert. 



    Mit 40 ist das Ventil gemäss der Erfindung veranschaulichl, das dazu dient, die Zufuhr des Peches zur Düse zu steuern. Das Ventil kann in beliebiger Weise betätigt werden,   

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 EMI2.1 
 werden, wobei jeder Düse je eine   Altpech- bzw.   Neupechpumpe zugeordnet sein kann oder auch eine Pumpe mehrere Düsen bzw. Pechstellen bedienen kann.

   Ein   Ausführungsbeispiel   
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 angeordnet, die aus den beiden Pumpen 16, 17 wechselweise gespeist werden, je   nachdem   durch die Steuerventile 140, 240, 340,440 der   Altpech-oder Neupechkessel   auf die Düse geschaltet wird, indem die Ventile mit den Zuleitungen die Verbindung der Düsen entweder über die Leitungen   121,   221, 321, 421 mit der Altpechpumpe oder über die Leitungen   122.   



  222, 322, 422 mit der   Neupechpumpe   herstellen. Hiebei können alle Düsen einzeln gesteuert werden, es kann aber auch die Steuerung so getroffen werden, dass die Düsen   gemeinsam   gesteuert werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Entpichen und Bepichen von Fässern mit   Alt-und Neupecli durch   dieselbe Pechspritzdüse, dadurch gekennzeichnet, dass die   Peehspntzdüse   sowohl an den das Altpech als auch an den das Neupech enthaltenden Kessel durch ein alle drei Teile dauernd verbindendes Umsteuerorgan angeschlossen ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Umsteuerorgan in Abhängigkeit von der Bewegung eines durch das aufzulegende Fass bewegbaren Ringes steuerund verriegelbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse in Abhängigkeit von den Betriebsgrössen der das Pech fördernden Pumpen, beispielsweise deren Bewegung, deren Förderdruck od. dgl., gesteuert wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit Alt-und Neupechkessel, die durch eine Wand getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand unter der Pechschüssel und über der Wand ein gemeinsames, gegen beide Kessel neigbares Ableitblech angeordnet ist. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ableitblech in Abhängigkeit von der Düsensteuerung gesteuert wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Steuerung des Ableitblechs ein Verzögerungsglied, z. B. eine Schleife, geschaltet ist, derart, dass nach Abschluss einer Düsenverbindung das Ableitblech zunächst seine Lage beibehält. EMI3.1
AT132562D 1928-11-08 1929-11-02 Vorrichtung zum Entpichen und Bepichen von Fässern. AT132562B (de)

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