AT132422B - Semmeldrückmaschine. - Google Patents

Semmeldrückmaschine.

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AT132422B
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AT
Austria
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machine
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fermentation
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guide groove
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Inventor
Josef Jun Schoenitzer
Original Assignee
Josef Jun Schoenitzer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Semmeldrückmasehine.   
 EMI1.1 
 und die Regelung des Durchganges der Formlinge durch die Maschine, sowie eine besondere Austrageinrichtung der Formlinge und deren Anordnung auf dem Gärbrette im gedrückten (gekerbten) Zustande. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 1-7 der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Zuführungsvorrichtung an der Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 zeigt eine beispielsweise Antriebsart für   die Zuführungseinrichtung   in der Draufsicht, Fig, 3 eine Austrittstelle an der   Semmeldrückmaschine   mit austretendem Formling in einer Vorderansicht, Fig. 4 eine Vorschubeinriehtung für das Gärbrett. Fig. 5 die Abwurfvorrichtung für die gedrückten Semmeln im Grundriss. Fig. 6 eine Vorschubnase für das mit Zahnungen versehene Gärbrett nebst SchlitzfÜhrung der Nase und Fig. 7 eine Draufsicht hiezu. 



   Die zu drückenden Formlinge 59 werden auf das Gärtueh 58 des Gärbrettes 10 hintereinander- liegend reihenweise aufgebracht und durch Überleiten des Gärtuches über eine schiefe Ebene den Einführungswalzen 46,   44   der Maschine zugeführt, sowie über die Transportbänder e und e1 durch die Maschine bzw. durch die   Fassonwalzen4. 28   zu den   Austragrollen 44'.   46'geleitet.

   Das Gärbrett 10 ist auf der unteren
Seite mit einer zahnartig profilierten Blechverkleidung 11   (Fig. l,   4) versehen und wird dieses Gärbrett durch in die entsprechend geformten Verzahnungen eingreifende Vorschubnasen 20 einer endlosen Kette 16 (Fig. 4) unter den   Andrüekwalzen.     30   der ortsfesten Maschine ruckweise und gleichförmig vorwärts bewegt. so dass die inzwischen in der Maschine einlaufenden Formlinge 59 untereinander   grössere Abstände erhalten,   was mit Rücksicht auf ihre durch das Drücken eintretende   Längenänderung   notwendig ist. Der Antrieb des Gärbrettes 10 erfolgt von einer motorisch betriebenen Zahnradkette 18 aus und wird auf zwei miteinander durch ein Zwischenstück 47 in Verbindung stehende Vorsehubantriebe, welche z.

   B. aus je zwei   Kettenrädern   14 mit Vorschubkette 16 bestehen, übertragen (Fig. 2). Die geschlossenen Vorschubketten 16 besitzen an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen angebrachte Vorschubnasen 20, welche mit ihrer ebenen vorderen Eingriffsfläche in kurzen aufeinanderfolgenden Zeiträumen in gleichfalls ebene Zahnflanken der Verzahnung 11 eingreifen und auf diese Weise das Gärbrett ruckweise und   gleichförmig   vorwärts bewegen und hiebei in gutem Eingriffe bleiben. 



   Je eine solche   Vorschubeinrichtul1g   befindet sich an der Eintritt- und Austrittstele der Maschine. um das Hereinziehen des Gärbrettes sowie auch ein Ausschieben desselben aus der Maschine ohne Störung zu   ermöglichen,   Damit die an der Vorschubkette 16 befestigte Vorschubnase 20 von dem Verzahnungseingriffe 11 während des Vorschubes nicht abgedrückt wird, besitzt die   Vorschubnase   20 ein seitlich angeordnetes   Führungsstück     21,   mit welchem dieselbe in einer längs des oberen Teiles der Vorschubkette 16 verlaufenden, an den Enden offenen   Fiihn1l1gsnut   22 geleitet wird.

   Die gedrückten und etwas verlängerten Formlinge würden bei unmittelbarer Hintereinanderreihung derselben beim Herausfallen aus der Maschine leicht mit ihren Enden übereinander zu liegen kommen und zusammenkleben. Um nun trotz der eingetretenen Verlängerung der gedrückten Semmeln auf der Austragseite des Gärbrettes 

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 EMI2.1 
 u. zw. durch eine besondere Abwurfvorrichtung.

   Diese besteht aus einem zweckmässig stumpfwinklig ausgebildeten Winkelhebel 24, 25, von welchem der eine Schenkel 24 in unbelastetem Zustande in der Lauf-oder Bewegungsrichtung des   Gärbrette,   eingestellt ist und einen innen koniseh   geformten   hohlen   Abwnrfring 23 besitzt, wahrend   der zweite mit einem   Gegengewicht 26 versehene Schenkel 2J   in einem festen Bügel 27 gegen die   Laufrichtung   sowie gegen die Oberfläche des Gärbrettes   schräggestellt gelagert   ist.

   Der aus der Maschine austretende   gedrückte Formling J9 gelangt   mit seiner Spitze vertikal stehend auf den zugeordneten und um den Schenkel 25 drehbaren Abwurfring 23, welcher mit seinem Hebelarm 24 durch den vom Formling erhaltenen   Bewegnngsantrieb   die   Mantelfläche   eines zur Drehachse 23 zugehörigen 
 EMI2.2 
 gebracht wird.

   In dieser Lage treten die Enden der nebeneinanderliegenden gedrückten Semmeln in die sieh ergebenden Zwisehenräume der gleichartig vor ihnen abgeworfenen   Semmeln,   so dass ein Zusammenkleben derselben vermieden und auch das Giirbrett trotz Verlängerung der Formlinge mit seiner ursprünglichen Länge ausgenutzt wird. 
 EMI2.3 
 entsprechende Umkehrung des Bewegungsvorganges eine mittels einer Schaltbewegung bekannter Art eingeleitete ruckweise Bewegung der Maschine selbst angeordnet sein, in welchem Falle   da- < Gärbrett   mit den aufgelegten Formlingen feststehend ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.4 
 Nr. 119541 und Nr. 121441, dadurch gekennzeichnet, dass das auf seiner Unterseite mit einem verzahnten Blech versehene Gärbrett   (10)   durch zwei unter der Eintritt- und Austrittstelle der Maschine angeordnete und mit je zwei in die Verzahnung des Gärbrettes eingreifenden Vorschubnasen (20) versehene Ketten- 
 EMI2.5 
 und   gleichförmig   bewegt wird, so dass die auf dem Gärtuche knapp hintereinander aufgelegten Formlinge gleichfalls ruckweise in die Maschine eingeleitet werden und in derselben gegeneinander grössere Zwischenräume in ihrer Laufrichtung erhalten.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung eines guten und EMI2.6 dieselben mit seitlichen, in einer Führungsnut (22) geleiteten Führungsstücken (21) versehen sind. um ein Abgleiten der Vorchubnasen aus ihren Eingriffen hintanzuhalten.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet. dass die an ihren Enden offene Führungsnutschiene (22) längs des oberen Trums der Vorschubkette (16) angeordnet ist. EMI2.7 der Maschine zum Abwerfen der gedrückten Formlinge auf das Gärbrett ein zweckmässig winkelförmig gestalteter beweglicher und mit einem koniseh geformten hohlen Abwurfring (23) versehener Abwurfhebel angeordnet ist. dessen Schenkel (24) und (25) zweckmässig einen stumpfen Winkel miteinander EMI2.8 versehene Winkelhebel ('-"4, wieder in seine normale Lage zurückgeführt wird.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen l Ms 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erzielung einer EMI2.9
AT132422D 1930-01-31 1931-11-03 Semmeldrückmaschine. AT132422B (de)

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AT121441T 1930-01-31
AT132422T 1931-11-03

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