AT131753B - Kinematographischer Wiedergabeapparat mit kontinuierlich bewegtem Bildband. - Google Patents

Kinematographischer Wiedergabeapparat mit kontinuierlich bewegtem Bildband.

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AT131753B
AT131753B AT131753DA AT131753B AT 131753 B AT131753 B AT 131753B AT 131753D A AT131753D A AT 131753DA AT 131753 B AT131753 B AT 131753B
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Ig Farbenindustrie Ag
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B41/00Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor
    • G03B41/02Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film
    • G03B41/04Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator
    • G03B41/10Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator with oscillating reflecting member

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Description


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  Kinematographischer   Viedergabeapparat   mit kontinuierlich bewegtem   Bildwand.   



   Bei Kinowiedergabeapparaten mit kontinuierlich bewegtem Bildband ist es bekannt. einen Schwingspiegel zwischen Lichtquelle und Bildband anzuordnen, der mit halber Winkelgeschwindigkeit des an der   Bildbuhne   vorbeibewegten Bildbandes gedreht wird. Nachdem der durch den Spiegel abgelenkte Lichtstrahl das Bildband in der vorgenannten Art während einer Bildhöhe begleitet hat, wird er   zurückgesetzt,   damit der Lichtstrahl das folgende Bild durchleuchtet. Diese Zurücksetzung des Spiegels erfolgt durch Kurvensteuerung oder durch ein anderes mechanisches Element. Ist das Bildband geschrumpft, so stimmt die je Zeiteinheit geförderte Filmlänge mit der Spiegelbewegung nicht mehr überein, so dass   Unregelmässigkeiten   in der Projektion auftreten.

   Diese Differenzen hat man bisher dadurch zu beseitigen versucht, dass man zwischen das den Spiegel steuernde Kurvenelement und die Drehachse des Spiegels einen veränderlichen Hebelarm als Übertragungsglied eingeschaltet hat. 



   Der Erfindung liegt nun folgender Gedanke zugrunde : das Bildband wird in der Rand-   bzw. Perforationszone geschwärzt,   so dass die Strahlen einer Lichtquelle, die in diese Zone 
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 Stellen des Randstreifens hindurchtreten können. Diese Stellen des Films werden zur Steuerung für eine Photo-oder Selenzelle verwendet, durch die wiederum der Spiegel in noch näher beschriebener Art zurückgesetzt wird. Die   Zurücksetzung   des Spiegels wird somit in Abhängigkeit von der an einer bestimmten Stelle vorbeigleitenden, irgendwie gekennzeichneten Filmstelle. Perforationsloch bzw. helle Randstelle. gebracht, während die   Vorwärtsbewegung   des Spiegels von der den Transport des Films bewirkenden Walze abhängig ist.

   Auf diese Weise tritt die Filmschrumpfung nicht mehr in Erscheinung, da die am Film vorgesehene Stenerstelle entsprechend   der grösseren   oder kleineren Filmschrumpfung die Spiegelzurückselzung früher oder später auslöst. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die 
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 z. B. eine Zahnradübersetzung 5. 6, mit halber Winkelgeschwindigkeit des an der   Bildbühne     vorbeigleitenden Filmbandes bewegt.   Die Verbindung des Zahnrades 6 mit der   Spiegelachse   ist   reibungskraftschlüssig,   so dass der Spiegel auf dem Zahnrad 6 entgegen der Drehrichtung 
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 lochung dringt. Die Lichtstrahlen treffen sodann auf eine Photozelle 9, durch die   ein Relais 11, 1, 2   gesteuert wird. Das Relais bestellt aus einem in den Stromkreis 10 eingebauten Elektromagneten 11, der bei Durchtritt der Strahlen durch die Filrnlochungen erregt wird und eine Kontaktplatte 12 anzieht, die wiederum den Stromschluss eines Stromkreises 13 bewirkt.

   In dem Stromkreis   13,   der beispielsweise von der Lichtleitung gespeist wird, liegt ein Elektro- 

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 folge der   kraftschlüssigen   Verbindung mit der Scheibe (Zahnrad) 6 deren Drehbewegung so lange mitmacht bis eine erneute Zurücksetzung durch den magneten 14 erfolgt. Bei   un-   perforiertem Film wird, wie bereits erwähnt. die Randzone bis auf einzelne in   genauem   Bildabstand voneinander befindliehe. freie Stellen geschwärzt. Diese hellen Stellen dienen dann zur Steuerung der Photozellen. Bei   Normalfilul.   wo in einer Bildhöhe mehrere   Filnlochuugen   (vier) vorgesehen sind, wird eine   Abdeekvorrichtung.   zweckmässig in Gestalt einer Blende. 
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 liegenden Perforationen bis auf eine abdeckt.

   Dieses bei jedem Bild freiliegende Filmloch dient dann zur Steuerung der Selenzelle. Die Blende ist auf der   Zeichnung zur Übersichtlichkeit   nicht dargestellt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1. Kinematographischer Wiedergabeapparat mit kontinuierlich bewegtem Bildband und   einem die Bildbandbewegung ausgleichenden Kippspiegel, dadurch gekennzeichnet, dass die Zurücksetzung des Spiegels durch ein   Relais bewirkt wird. das von einer durch das Bildband   gesteuerten Photozelle betätigt wird. 
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 dass das Bildband in der Perforationszone geschwärzt ist, und die   Filmloelitingeii   zur Steuerung der Photozelle verwendet werden. 
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Claims (1)

  1. band. dadurch gekennzeichnet, dass das Bildband in der Randzone bis auf einzelne, in genauem Bildabstand voneinander befindliche freie Stellen geschwärzt ist. die zur Steuerung der Selenzelle dienen.
    4. Kinematographischer VViedergabeapparat nach den Ansprüchen l und 2. dadurch gekennzeichnet. dass durch die Photozelle ein Relais beeinflusst wird. das eine elektrische Schalteinrichtung für die Zurücksetzung des Spiegels betätigt. EMI2.5 EMI2.6
AT131753D 1931-03-16 1931-11-23 Kinematographischer Wiedergabeapparat mit kontinuierlich bewegtem Bildband. AT131753B (de)

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AT131753B true AT131753B (de) 1933-02-10

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ID=7190435

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AT131753D AT131753B (de) 1931-03-16 1931-11-23 Kinematographischer Wiedergabeapparat mit kontinuierlich bewegtem Bildband.

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DE (1) DE641236C (de)
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CH157695A (de) 1932-10-15
GB376172A (en) 1932-07-07
DE641236C (de) 1937-01-25

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