AT131684B - Befestigung des Brennerrohres von herausnehmbaren Brennern an Gaskochern u. dgl. - Google Patents

Befestigung des Brennerrohres von herausnehmbaren Brennern an Gaskochern u. dgl.

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AT131684B
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AT
Austria
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burner
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tube
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Hermann Dr Ing Guhl
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Hermann Dr Ing Guhl
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Description


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   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Befestigungseinrichtung des Brennerrohres von herausnehmbaren Brennern an Gaskochern u. dgl. Die bisherigen herausnehmbaren Brenner sind in der 
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 das Mischrohr leicht auswechselbar anzuordnen sowie auch das Mischrohr auf die Düse aufzuschieben. 



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird das Brennerrohr auf der Düse leicht abnehmbar aufgehängt und von ihr zentriert. Dadurch ist eine unbedingte   Genauigkeit   der Lage der Achse der Düse und des Brennerrohres gewährleistet. 



   Zum abnehmbaren und doch festen   Aufhängen   des Brennerrohres sind auf der Düse sechs StÜtz- 
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 Stützpunkten muss jeweils der eine oben und der andere unten in   zwei verschiedenen Ebenen auf demDüsen-   rohr   liegen, während   die vier andern in zwei Paaren seitlich an die   Diise   angreifen und dadurch die Be- 
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Die Verschiebung des Brennerrohres   in seiner Längsrichtung kann   dabei in verschiedener Weise verhindert werden, etwa durch einen auf die Düse aufgesetzten Bund. eine Mutter oder auch eine Eindrehung, hinter bzw. in welche das Brennerrohr mit einer entsprechenden Nase eingreift. Unter   Um-   ständen kann auch eine Schraube oder ein Bügel die Verschiebung verhindern. 



   Gegen Verdrehung wird der Brenner dadurch gesichert, dass er mit entsprechenden   Auflageflächen   noch um die zweite, für die Sparflamme bestimmte Düse herumgreift. Bei Brennern mit nur einer Düse 
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 bzw. die Düse selbst mit   Ansehlagflächen   versehen. 



   Unter Umständen können die verschiedenen Tragflächen für das Brenllerrohr auf die beiden   Düsei   verteilt werden, etwa in der Weise, dass die obere   hintere Tragfläche sieh auf   der oberen und die untere vordere Tragfläche auf der unteren Düse sich befinden. 



   Als einfachste Ausführungsform erscheint die. bei der das Brennerrohr einfach auf die Tragdüse aufgeschoben ist, wobei dann die Bohrung des Brennerrohres genau der äusseren Umfläche der Düse entsprechen muss. Die Verdrehung wird dabei gleichfalls durch Aufschieben auf die zweite Düse verhindert. während die Verschiebung in der   Längsrichtung   durch eine   kleine federnde fase, durch   einen   Klappbügel   od. dgl. verhindert wird. 



   Eine Reihe von Ausführungsformen von derartigen Brennern sind auf den Zeichnungen im Längsschnitt und jeweils in einem bzw. zwei Querschnitten dargestellt. 



   Die einfachste   Ausiiihrnngst'orm   des Brenners ist in den Fig. 1, 2 und 3 wiedergegeben. wo J die Düse für die grosse Flamme bezeichnet und 2 die Düse für die kleine Flamme (Sparflamme). Beide Düsen sind in der Herdwand. 3 in irgendeiner Weise befestigt. Sechs Stützflächen dienen dazu, um das Brennerrohr auf der unteren Düse 1 zu halten und zu zentrieren.   Zunächst   ist eine oben auf der Düse 1 sich auf- 
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 greift und sich mit den ebenen   Flächen-3J und 36   gegen entsprechende Flächen des Düsengehäuses 31 legt. Dadurch wird die Drehung des Brennerrohres verhindert. Hier sind ausser den seitlichen Auflage- flächen 15 und 16 noch solche 17 und 18 vorgesehen.

   Auch hier ist eine Verstellung der Düse gegen das 
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   als obere (12)   und untere   (1.   sowie als zwei Paar seitlicher Flächen 15. 16 bzw. 17. 18 ausgebildet. Diese Flächen verhindern hier gleichzeitig auch eine Drehung des Brennerrohres um die Düse, da sie sich an die ebenen Flächen der Düse voll anlegen. Die Befestigung der Düse an der   Herdwand 5 geschieht durch   eine an ihr sitzende Platte 42.   Die Verschiebung   in der   Achsenrichtung   wird durch eine Nase   43 ver-   
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     PATENT-AX SPRACHE   :   l.   Befestigung des Brennerrohres von herausnehmbaren Brennern an Gaskochern u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass das Brennerrohr (4) auf der Düse leicht abnehmbar aufgehängt ist und von ihr zentriert wird.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennerrohr (4) sieh mit zwei gegeneinander versetzten Auflageflächen oben und unten gegen die Düse (1) legt und diese mit seitlichen. in zwei Ebenen angeordneten. Auflageflächen umfasst (Fig. 1, 2. 3).
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen l und 2. dadurch gekennzeichnet. dass die untere oder die obere Auflagefläche (1. 3, 12) einstellbar ist (Fig. 7-9).
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Auflageflächen hinter einen auf der Düse sitzenden. gegebenenfalls als verstellbare Mutter ausgebildeten Bund greift (Fig. 7-12). EMI3.4 Doppelbrenner die zweite Düse zur Verhinderung der Verdrehung des Brenners dient.
    8. Einrichtung nach den Ansprüchen l bis 7. dadurch gekennzeichnet, dass das Brennerrohr (4) die zweite Düse (2) gleichfalls mit seitlichen Anflageflächen (30) umfasst (Fig. 24-26).
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und untere EMI3.5 (1 2, 13) als ebene Flächen ausgeführt sind (Fig. 16).
    11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausführung des Brenners nur mit einer Düse (1) die Verdrehung durch am Düsengehäuse (31) angebrachte Flächen verhindert wird (Fig. 27-32).
    12. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehung durch eine an der Herdwand (3) befestigte Platte (40) verhindert wird. in die das Brennerrohr (1) mit einer EMI3.6
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