AT131367B - Kaffeekochmaschine. - Google Patents
Kaffeekochmaschine.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung betrifft eine Kaffeekochmaschine, bei welcher ein Wassererhitzer nebst Heizvorrichtung über dem Behälter für den gemahlenen Kaffee und unter dem letzteren ein Behälter zur Aufnahme des erhaltenen Aufgusses angeordnet ist, wobei das zum Sieden gebrachte Wasser aus dem Wassererhitzer durch ein Rohr in den Behälter für den gemahlenen Kaffee läuft und diesen durchsickert und der Aufguss in seinen Behälter gelangt. Derartige Maschinen sind bekannt. Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das ans dem Wassererhitzer in Form eines praktisch waag- EMI1.2 rades gelenkt wird, der durch den Strahl in Drehung versetzt wird und das Wasser zu feinen Tröpfchen zerteilt, die über die wie üblich zwischen gelochten Platten enthaltene Schichte gemahlenen Kaffees EMI1.3 über den Boden des Wassererhitzers emporragendes Rohr 12 in das Gehäuse. J geleitet, das den Verteiler ! 3 umschliesst. Dieser ist als rotierendes Schaufelrad aus Blech mit lotrechter Achse ausgeführt, dessen Schaufeln neben je einer parallel zur Achse abgebogenen Fläche noch eine schräg zur Achse und zum Halbmesser abgebogene Fläche aufweisen. Der Verteiler 15 ist in einer Gabel 77 (Fig. 6) gelagert, die auf einer Welle verstellbar ist, um den Verteiler genau einstellen zu können. Das siedende Wasser EMI1.4 die abgebogenen Flächen der Schaufeln, an denen der Wasserstrahl zerstäubt, wobei der Verteiler durch den auf seine schräg abgebogenen Flächen auftreffenden Wasserstrahl in Drehung versetzt wird. Das zerstäubte Wasser wird dadurch nach aussen geschleudert, durch feststehende Ablenkflügel 76 im Gehäuse gleichmässig verteilt und gelangt auf den im Behälter J in üblicher Weise zwischen zwei Sieben. 3a EMI1.5 so erhaltene Auszug fliesst durch das untere Sieb. qU in den Behälter 6 für den Auszug, d. i. den schwarzen Kaffee. In der Mitte des unteren Siebes ist eine gelochte, unten offene, oben mit einem Ring 18 zum Herausziehen des unteren Siebes ausgestattete Röhre 79 angebracht, welche den Ablauf des fertigen Auszuges unterstützt. Der Austritt des siedenden Wassers aus der Öffnung 14 kann durch ein Ventil 13a (Fig. 5) mit von aussen zu betätigender Stange 13 geregelt werden. Stellt man dieses Ventil und ein durch einen Griff 27 EMI1.6 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 zumachen. Bei für den Grossbetrieb bestimmten Maschinen können auch zwei Röhren 12 vorgesehen sein. Die Behälter 5 und 1 werden dann von einem Ständer 23 getragen und können mittels Hebels 24 vom Behälter 6 abgehoben werden, der in diesem Falle einen Flüssigkeitsstandanzeiger 21 und einen Ablaufhahn 22 aufweist. Um bei gegebenem Wassererhitzer und Kaffeebehälter verschiedene Behälter 6 verwenden zu können, sind letzteren angepasste Aufsatzringe 5a (Fig. 4) zu verwenden, in welche der Unterteil des Behälters 5 passt und unter Zwischenlage eines Kautsehukringes oc eingesetzt wird. Für kleine Betriebe und für den Hausgebrauch ist die zuletzt beschriebene Hebe-und Senk- EMI2.2 Bereitung von Tee und heissen Aufgüssen überhaupt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Kaffeekoehmasehine, bei welcher ein Wassererhitzer unter Zwischenschaltung einer Heizvorrichtung über einem Behälter für gemahlenen, zwischen zwei Sieben enthaltenen Kaffee und dieser Behälter wieder über einem Behälter für den fertigen Auszug (sehwarzen Kaffee) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das siedende Wasser aus dem Wassererhitzer in den Kaffeebehälter oberhalb des Kaffees in Form eines praktisch waagreehten Strahles eintritt und auf einen als Schaufelrad ausgeführten Verteiler (15) trifft, der durch diesen heissen Wasserstrahl in Drehung versetzt wird und ihn zugleich zerstäubt, so dass die Wassertröpfchen gleichmässig über den Kaffee verteilt werden.
Claims (1)
- 2. Kaffeekochmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das siedende Wasser aus dem Wassererhitzer (1) durch ein oder mehrere Rohre (12) in den Kaffeebehälter (3) geleitet wird, welche Rohre dem Verteiler gegenüberstehende seitliche Öffnungen (14) besitzen.3. Kaffeekoclmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (14) durch stellbare Ventile (13a) regelbar sind.4. Kaffeekoehmasehine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohr (12) eine be- wegliche Stange (11) vorgesehen ist, um die Öffnung (14) bei Verstopfung wieder frei zu machen.5. Kaffeekoehmasehine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (15) in einer Gabel (') gelagert ist, die auf einer Welle in deren Längsrichtung verstellbar und auf der Welle verdrehbar ist, um den Verteiler gegenüber dem heissen Wasserstrahl genau einstellen zu können.6. Kaffeekochmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln des den Verteiler bildenden Schaufelrades neben zu seiner Achse parallelen Flächen auch noch zur Achse und zum Radius schräg stehende Flächen aufweisen und beide Flächen zur Zerstäubung und die schrägen auch zum Antrieb des Verteilers dienen. EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
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| AT131367T | 1931-07-04 |
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| AT131367B true AT131367B (de) | 1933-01-25 |
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ID=3636920
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| AT131367D AT131367B (de) | 1931-07-04 | 1931-07-04 | Kaffeekochmaschine. |
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1931
- 1931-07-04 AT AT131367D patent/AT131367B/de active
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