AT131256B - Beleuchtungsschaltung für Leuchtschaltbilder. - Google Patents

Beleuchtungsschaltung für Leuchtschaltbilder.

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AT131256B
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AT
Austria
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lighting circuit
switch
lighting
relays
relay
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Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl Ing Semmler
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/24Circuit arrangements for boards or switchyards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Beleuehtungssehaltung für   Leuchtschaltbilder.   



     Leuchtschaltbilder für   die Überwachung von   Energieverteilungsnetzen   weisen, wenn es sich um Verteilung elektrischer Energie handelt,   Leuehtstreifen   auf, die die Leitungsstrecken darstellen, und   dazwisehen   angeordnete Sehalterstellungszeiger. Diese werden häufig mit Hilfssehaltern ausgerüstet, durch die die Beleuchtungsleitungen der beiderseits liegenden Strecken leitend miteinander verbunden werden, wenn der Schalter selbst eine Verbindung der Strecken herstellt.

   Sind auf diese Weise eine Reihe von   Beleuchtungsleitungen   miteinander verbunden, so hat beispielsweise ein am Anfang der Strecken liegender Hilfssehalter, der das Ein-und Ausschalten der zahlreichen, die Streifen beleuchtenden Lampen 
 EMI1.1 
 bedingt entsprechend gross bemessene Schaltkontakte und   Ausschaltwege   und infolgedessen auch eine gewisse Grösse des Schalters. Der Grösse entspricht der Preis des Schalters. Von ausschlaggebender Bedeutung ist jedoch in vielen Fällen, dass die grossen Schalter sich nur schwierig unterbringen lassen und unter Umständen verhindern, die Abmessungen eines   Leuchtschaltbildes   auf die gewünschten Masse herabzusetzen. Grössere Abmessungen bedingen jedoch einen höheren Preis des Leuchtschaltbildes, erschweren seine Unterbringung und verringern die Übersichtlichkeit. 



   Gemäss der Erfindung kommt man mit billigeren und kleineren Schaltern dadurch aus, dass in den Beleuchtungsleitungen der Streifen Unterbrechungsstellen vorgesehen werden und jeweilig an dem gespeisten Leitungsende ein Relais angeschlossen wird, das den Beleuchtungsstrom für die jenseits der Unterbrechungsstelle liegenden Beleuchtungslampen und erforderlichenfalls ein weiteres Relais einschaltet. 



  Die Unterbrechungsstellen können so verteilt werden, dass der von einem Hilfssehalter zu unterbrechende Strom einen gewissen Betrag nicht überschreitet ; anderseits wird man die zulässige Belastung der Schalter auch voll ausnutzen, um mit einer Mindestzahl von Relais auszukommen. 



   Besteht die   Möglichkeit,   dass über eine Unterbrechungsstelle sowohl von der einen als auch von der andern Seite eine Speisung erfolgt, so sind zwei Relais erforderlich. Damit diese Relais nicht   unab-   hängig von der Speisung ihrer Leitungsenden sich gegenseitig in der Einschaltlage halten können, schalten sie wechselseitig ihre Steuerspulen aus. Es kann infolgedessen an jeder Unterbrechungsstelle immer nur ein Relais eingeschaltet sein, so dass auch eine Stromersparnis erzielt wird. Um bei gleichzeitigem Speisen der beiden Seiten einer Unterbrechungsstelle ein wiederholtes Ein-und Ausschalten der Relais (sogenanntes   Pumpen)   zu vermeiden, sind Ungleichheiten in den Ausführungen der Relais oder eine Verzögerungseinrichtung, u. zw. vorteilhaft eine Abfallverzögerung vorzusehen. 
 EMI1.2 
 stromquelle.

   Dient die an die Leitung 1 angeschlossene Lampe beispielsweise zur Beleuchtung eines Transformatorensymbols, so entspricht dem   Hilfssehalter   8 ein   an dein Transformator   liegender Strecken-   speisesehalter.   Nun ist ohne weiteres erkennbar, dass bei geschlossenen   Hilfssehaltern   9-12 der Hilfsschalter 8 beim Auslösen des entsprechenden Streckenschalters den Strom sämtlicher an den Leitungen 2-6 liegenden Beleuchtungslampen 7 abschalten müsste, wenn die Erfindung nicht angewendet wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 die rechts von der Stromstelle   angeschlossenen Bpleuchtungslampen 7   speist.

   Somit ist die Belastung des H.   lfsschalters 8   im vorliegenden Falle auf sechs Beleuchtungslampen 7 und die   Relaisspule be-   schränkt und auch keiner der übrigen H. Ifsschalter ist einer stärkeren Belastung ausgesetzt. 



   Durch das Schliessen des Schalters 17 ist auch die Relaisspule 16 an Spannung gelegt. Da aber die Relaisspule 14 den Schalter 18 geöffnet hat, fliesst kein Strom und es ist infolgedessen an der Unter-   brechungsstelle   nur eine Relaisspule   stromführend.   



   Bei   Schaltplänen   mit vermaschten Strecken kann es leicht   vorkommen,   dass durch Schliessen 
 EMI2.2 
 sich bei genau gleichgebauten Relais einige Male wiederholen : es findet ein sogenanntes   Pumpen   statt. 



  Dies kommt erst zum Stillstand, wenn ein Relais bei seiner Bewegung hinter dem ändern zurückbleibt. Es ist daher ohne weiteres einzusehen, dass die vorgeschlagene Verwendung einer Verzögerungseinrichtung an einem Relais das Pumpen verhindert. 
An Stelle der für eine solche Verzögerung in der Regel benutzten   mechanischen Mittel kann auch   das in der Zeichnung angedeutete elektrische}   Mittel verwendet werden,   das den Vorteil der gleichen Bauart 
 EMI2.3 
 so lässt sich auch für diese die Erfindung in entsprechender Weise verwenden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Beleuchtungsschaltung für Leuchtschaltbilder, insbesondere für die Verteilung elektrischer 
 EMI2.4 
 ende angeschlossenes Relais, das den   Beleuchtungsstrom   für die jenseits der Unterbrechungsstelle liegenden Beleuchtungslampen und erforderLchenfalls ein weiteres Relais einschaltet.

Claims (1)

  1. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Unterbrechungsstelle zwei EMI2.5 spulen ausschalten.
    3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Relais mit einer Verzögerung- einrichtung, u. zw. vorteilhaft mit Abfallverzögerung versehen ist.
    4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Hilfskontakte an den beiden Relais einer Unterbrechungsstelle hintereinandergeschaltet in der Einsehaltstellung beider Relais einen Speisestromkreis für eines der beiden Relais schliessen.
AT131256D 1930-09-20 1931-09-15 Beleuchtungsschaltung für Leuchtschaltbilder. AT131256B (de)

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DE1165461B (de) * 1962-02-06 1964-03-12 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Leuchtschaltbilder elektrischer Netze

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DE620149C (de) 1935-10-15
CH160303A (de) 1933-02-28

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