AT131248B - Selbstkassierender Elektrizitätsmesser. - Google Patents

Selbstkassierender Elektrizitätsmesser.

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AT131248B
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Chamberlain & Hookham Ltd
Samuel James
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Die Erfindung betrifft   selbstkassierende Elektrizitätsmesser,   bei denen durch das Zusammenwirken zweier Differentialgetriebe. von denen das eine mit dem Münzmechanismus und dem Elektrizitätsabnahmeschalter verbunden ist und das andere durch den Elektrizitätsmesser und einen besonderen Antrieb betätigt wird. eine feste   Grundgebühr   und der   jeweilig abgenommene Strom   in Rechnung gestellt bzw. der   Stromabnahmesehalter   ausgeschaltet wird. 



   Die bekannten   Elektrizitätsselbstverkäufer   dieser Art weisen eine Anzahl von Nachteilen auf. 
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 nicht jederzeit der Teil der noch   nicht abgezahlten Grundgebühr ersehen   werden. Ein weiterer Nachteil ist es, dass der besondere Antrieb des Differentialgetriebes durch einen Motor bewirkt wird, der durch lange Zeiträume hindurch mit konstanter Gesehwindigkeit laufen   muss.   



   Gegenstand der Erfindung ist es   nun.   all diese Nachteile zu beseitigen ; und die Erfindung besteht in einem   Elektrizitätsselbstverkäufer.   bei dem von den beiden zusammenwirkenden Differentialgetrieben das mit dem Elektrizitätsmesser gekuppelte Getriebe auch mit einem die   Grundgebühr   in   Anrechnung   bringenden Antriebsmechanismus (dem Grundgebührmechanismus) verbunden ist, der mit einer Anzeigeund Einstellvorriehtung versehen ist, die den jeweils noch nicht abgezahlten Teil der   Grundgebühr   anzeigt und durch die der Grundgebührmechanismus bei jeder Zählerrevision auf eine beliebige, in der folgenden Mietperiode zu zahlende   Grundgebühr   eingestellt werden kann.

   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch einige Ausführungsbeispiele veranschaulicht. 



     Fig. 1.   zeigt   schematisch   eine Ausführungsform der Erfindung. Fig. 2 ist eine Seitenansicht des durch einen Daumen gesteuerten Schalters in dem in Fig. 1 gezeigten   Mechanismus.   Fig. 3 zeigt ein geeignetes Schaltschema, für den Elektrizitätsmesser mit dem in Fig. 1 gezeichneten   Mechanismus.   Die Fig. 4 und   5   stellen andere   Ausführungsformen   des Erfindungsgegenstandes dar. 
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 geeigneter Zähler zur Messung des dem   Stromabnehmer   gelieferten Stromes, ferner irgendein passender Motor, der ein Elektromotor oder ein Uhrwerk sein kann.

   Ein epizyklisehes Getriebe (Planetengetriebe)   lI.   welches die getrennten Bewegungen des Zählers und Motors   summiert.   ist mit einem zweiten solchen Getriebe   b verbunden, welch   letzteres auch mit dem Münzeinwurfmechanismus verbunden ist. Die Bewegung wird auf eines der   Sonnenräder   des Getriebes   (/von   einer Schnecke c übertragen, welche vom 
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 welche ihren Antrieb von dem obenerwähnten Motor bekommt.

   Die durch eine eingeworfene Münze oder Marke ausgelöste Bewegung des Münzeinwurfmechanismus wird über ein Zahnrad e auf eines der Sonnenräder des Planetengetriebes b übertragen, und diese Bewegung dient dazu, einen   Hauptschalter   mittels eines   Hebels/zu schliessen   und dem Abnehmer die Stromentnahme zu   ermöglichen.   Die Bewegungen des Zählers und des Motors   zusammen   oder getrennt werden dazu verwendet, den Schaltermechanismus in seine Anfangsstellung   zurückzubringen   und den Schalter nach   Durchfluss   der ent- 
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   lich.   durch Zahnräder mit der Schnecke d verbunden ist.

   Bei jedem der periodischen Besuche stellt der Zählerrevisor den Zeiger auf den der   Grund-oder Miettaxe entsprechenden Wert.   Während der 
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 man entnehmen, wie die verschiedenen Teile mit dem Netz verbunden sind. Die   Wicklungen   des Zählers. welche die Schnecke   c   antreiben, sind mit o bezeichnet und der Hauptschalter. der durch den Hebel/ betätigt wird. mit p.   Die Wicklung des Motors, der   die Schnecke   cl   treibt, ist bei   q   gezeichnet, und in Verbindung mit dieser Wicklung ist der Kontakt i eingezeichnet, der durch den Teil   A   betätigt wird. 



  Die Lampen und andere Verbrauehsapparate des Stromkreises. der an den Zähler angeschlossen ist. sind mit ;'bezeichnet. 



   Aus dem Vorhergehenden ist zu ersehen. dass die   Grund-oder Miettaxe durch   den Motor in Rechnung gestellt wird. dadurch dass er eine vorgegebene Anzahl von Umdrehungen macht. Es ist dabei unwesentlich, ob diese   Umdrehungen   regelmässig oder intermittierend erfolgen. Auch irgendwelche Änderungen in der Umlaufgeschwindigkeit des Motors sind ohne Einfluss. Der Motor kann fortlaufend 
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 der Schalter p geschlossen ist. Während der Motor   läuft.   hängt die Rüekbewegung des   Hauptsehalters p   von der Summe der Zähler-und der Motorbewegungen ab, wodurch der Strom so lange, bis die Miettaxe bezahlt ist, mit einem höheren Betrag angerechnet wird.

   In der Folge ist dann die Bewegung des Hauptschalters nur mehr vom Zähler abhängig, und der Strom ist dann zu einem geringeren Preis   erhältlich.   



   Wird ein   Uhrwerk   an Stelle eines Motors verwendet, dann kann die Scheibe   A   eine Arretiervorrichtung an Stelle eines Kontaktes t betätigen. Solch eine Arretiervorrichtung kann in einer Bremse oder einer leichten Feder bestehen, die in das   Unruherad   der Uhr eingreift. 



   In dem Falle, dass die   Miettaxe dureh   die eingeworfenen Münzen innerhalb zweier   aufeinander-   folgender Revisorbesuche nicht abbezahlt worden ist, kann der Abnehmer mit der Differenz belastet werden, oder diese kann bei der neuen Einstellung des Zeigers mit in Rechnung gestellt werden. 



   Der Mechanismus für die Verbindung der verschiedenen Teile untereinander kann verschiedene Formen haben. In dem in Fig. 1 gezeigten   Ausführungsbeispiel   bewegt der Zähler das eine Sonnenrad und der Motor das andere Sonnenrad des Planetengetriebes   a ; die   Bewegung wird durch das Planetenrad auf das eine der Sonnenräder des Planetengetriebes b. welches mit dem Münzeinwurfmechanismus in Verbindung steht, übertragen. Das andere Sonnenrad in diesem Getriebe wird durch die Münze betätigt. 



  Die Bewegung des Planetenrades dient dazu. den Hauptschalter zu betätigen. Es versteht sieh. dass die zwei Sonnenräder in jedem Getriebe frei drehbar auf einer Spindel angeordnet sind. an der das Planetenrad durch den Arm   t,   wie aus Figur ersichtlich, angebracht ist. Die mit dem   Schaltglied t wrbundenr   Spindel kann an einem Ende einen Zeiger   11.   tragen, welcher dazu dient. jederzeit den Münzwert der   noch   bis zur Öffnung des Hauptschalters verfügbaren Strommenge anzuzeigen. 



   In einem andern Ausführungsbeispiel (Fig. 4) wird bei dem vom Zähler und Motor   angetriebenen   Planetengetriebe das eine Sonnenrad vom Zähler angetrieben, das Planetenrad durch den Motor oder umgekehrt, und das zweite Sonnenrad wird mit dem Planetengetriebe des Hauptschalters und der Münz- 'inwurfvorrichtung verbunden. 



   In einer weiteren   Ausführungsform,   die Fig.   Ï   zeigt, ist ein Sonnenrad des einen der zwei PlanetenBetriebe mit einem Sonnenrad des andern Getriebes verbunden. um die zwei Getriebe untereinander   ! u kuppeln.   Das andere Sonnenrad im Getriebe b. welches das Hauptschaltglied f betätigt, wird durch len   Münzeinwurfmeehanismus   betätigt und ist durch ein oder mehrere Zahnräder mit einem Zahnrad w verbunden, welches in ein Rad   x eingreift,   das durch Reibung mit dem Grundtaxzeiger l verbunden ist.   ler mit   Reibung auf der Spindel j sitzt. Letztere ist durch Getrieberäder y mit der Spindel verbunden. He das Planetenrad des Planetengetriebes a trägt.

   Das andere Sonnenrad in diesem Getriebe ist mit 
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 Klinke (nicht gezeichnet) in Verbindung mit den Rädern y vorgesehen. um eine   umgekehrte     Drehrichtung   ler den Zeiger tragenden Spindel j zu verhüten. Ist der Messer vom Revisor neu eingestellt, so steht ler Zeiger l an einer Stelle, die die bestimmte in der   nächsten   Mietperiode zu bezahlende Grund-oder   Miettaxe   anzeigt.

   Die   Schaltvorrichtung t, durch   den Münzeinwulfmeehanismus   ausgelöst, verursacht     meh   eine Bewegung des Zeigers l in der Richtung zur Nullstellung, und gleichzeitig ist die   Zeigerspindel j     ,'eranlasst,   eine entsprechende   Bewegung   mit Hilfe der zwei Planetengetriebe auf die   Schaltvorrichtung t   
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   Durch diese Erfindung wird eine Zahl von Vorteilen bzw.   Vorzügen   gegenüber den bisherigen Formen   von Zweiteiltarifmessern erreicht.   Der Motor braucht nicht unbedingt ein Elektromotor mit konstanter Geschwindigkeit zu sein, und alle passenden Vorrichtungen können an Stelle eines Elektromotors verwendet werden, um die nötige Bewegung, die der Grundtaxe entspricht, zu erzeugen. Die Grund-oder Renttaxe kann jederzeit ohne Änderung des   Zählermechanismus   geändert werden.

   Der Gesamtbetrag der Grundtaxe wird durch den Zeiger angezeigt und kann jederzeit vom Abnehmer abgelesen werden.   Rückstände   können bequem übertragen werden, und die Stromentnahme kann sofort wieder aufgenommen werden, wenn eine Münze eingeworfen wird, selbst wenn der Abnehmer mit den   Gnmdtaxen   im Rückstände ist. 



   Die Erfindung ist an die angeführten Beispiele nicht gebunden, und die Art, wie die beiden Planetengetriebe betätigt und verbunden werden, kann je nach Bedarf geändert werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. Selbstkassierender Elektrizitätsmesser   mit zwei Differentialgetrieben, durch deren Zusammenwirken eine feste   Grundgebühr   und der jeweilige Stromverbrauch in Rechnung gestellt bzw. der Stromabnahmeschalter ausgeschaltet wird, wobei das eine der beiden Getriebe mit dem Münzmechanismus und dem Betätigungsglied des Stromabnahmeschalters gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das 
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 bringenden Antriebsmechanismus (dem Grundgebührmechanismus) verbunden ist, der mit einer Anzeigeund Einstellvorrichtung versehen ist, die den jeweils noch nicht abgezahlten Teil der Grundgebühr anzeigt und durch die der Grundgebührmechanismus bei jeder Zählerrevision auf eine beliebige in der folgenden Mietperiode zu zahlende Grundgebühr eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Selbstkassierender Elektrizitätsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Grundgebührmeehanismus durch einen Motor, ein Uhrwerk od. dgl., der entweder fortlaufend, d. i. unabhängig von der Stromentnahme durch den Abnehmer oder nur während derselben über den Differentialgetriebeteil erfolgt, durch einen Schalter, einen Anschlag od. dgl. unterbrochen wird, wenn <Desc/Clms Page number 4> der Motor bzw. das Uhrwerk auf diesen Differentialteil die der zu zahlenden Grundgebühr entsprechende Anzahl von Umdrehungen übertragen hat, wobei der Antrieb bzw.
    die Antriebsbereitschaft durch ent- sprechende Rückstellung einer mit Zeiger versehenen und mit dem Mechanismus durch Reibungsschluss zusammenwirkenden Einstellvorrichtung wieder hergestellt wird.
    3. Selbstkassierender Elektrizitätsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundgebührmeehanismus durch eine Feder (6) od. dgl. angetrieben wird, die durch einen Handtrieb (k, 13) aufgezogen wird, der auch die Anzeige- und Einstellvorrichtung (1, 10, 11, 12) betätigt bzw. in die der jeweils zu zahlenden Grundgebühr entsprechende Stellung bringt, die im Reibungsschluss mittels entsprechender Zwischenräder u. dgl. ('1, 8 usw.) auf das Differentialgetriebe-nach Freigabe einer Hemmung (15) durch den Münzmechanismus od. dgl. überträgt, bis sie in der Nullstellung auf einen Anschlag auftrifft.
    4. Selbstkassierender Elektrizitätsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Gnmdgebührmechanismus vom Münzmechanismus abgeleitet ist, indem der von diesem betätigte Differentialgetriebeteil über geeignete Zwischenräder u. dgl. M', y usw.) mit dem vom Elektrizitätsmesser betätigten Differentialgetriebe unter Zwischenschaltung eines Rades (x) verbunden ist. das im Reibungsschluss mit der Anzeige- und Einstellvorrichtung (1, 2, 3, 5) steht, die ihrerseits auch wieder durch Reibungsschluss, nachdem sie auf die zu zahlende Grundgebühr eingestellt worden ist, EMI4.1 EMI4.2
AT131248D 1930-03-06 1931-02-12 Selbstkassierender Elektrizitätsmesser. AT131248B (de)

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