AT131064B - Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Tee u. dgl. Tee u. dgl. Tee u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Tee u. dgl. Tee u. dgl. Tee u. dgl.

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AT131064B
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  Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Tee u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbrühen und Filtern von Kaffee, Tee u. dgl., bei welcher der das   in'einem geschlossenen Wasserkochkessel befindliche, kochende   Wasser von dem Dampfdruck durch ein Wassersteigtrohr in einen an dessen   Aussenende   befindlichen Filter getrieben wird. 



   Um zu dieser Vorrichtung vorhandene Wasserkochkessel mit einem zum Aufsetzen einer Dampf- 
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 hat nach der Erfindung das in den Wasserkochkessel einzusetzende Wassersteigrohr eine   dichtschliessend   auf oder in den Ausgussrohrstutzen des   Wasserkochkessels   setzbare Abdichtung, welche auf dem Steigrohr verschiebbar ist. Durch die Verschiebbarkeit der Abdichtung auf dem Wasserseigtrohr kann auch dessen Eintauchtiefe zu vorhandenen Wasserkochkesseln passend eingestellt werden. 



   Neu ist ferner, dass die Abdichtung eine   Sicherheitsdampfausströmöffnung hat, welehe   den über-   schüssigen   Dampf   entweichen   lässt und dass für die Abdichtung mehrere   Einsatzhülsen   von verschiedenen Durchmessern vorgesehen sind, durch welche sie den Durchmesser der Ansatzrohrstutzen der vorhandenen Wasserkochkesseln angepasst werden kann.

   Das vollständige Entleeren des Wasserkochkessels, welches sein Troekenkochen und Zerspringen zur Folge haben könnte, wird nach der Erfindung noch dadurch verhindert, dass die Wassereinströmöffnung des Wassersteigrohres über seinem Eintauchende liegt. 
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Das   gebogene Steigrohr j !   ist   dichtschliessend   so in einen geschlossenen   Wasserkochkessel   mit Ansatzrohrstutzen (einen   sogenannten Flöten-Wasserkoehkessel)   einzusetzen, dass es in das Wasser eintaucht, wodurch beim Kochen des Wassers der entwickelte Dampf das Wasser durch das Steigrohr nach aussen treibt. Der Wasserkochkessel hat einen Ansatzrohrstutzen 2 zum   Ein-und Ausgiessen   des Wassers, welcher bis zum Kochen des Wassers durch eine aufgesetzte Flöte zu   verschliessen   ist.

   Beim Kochen des Wassers bringt der entwickelte Dampf die Flöte zum Ertönen. Es wird dann die Flöte abgenommen und das Steigrohr 1 in den Wasserkocher 3 bis ungefähr auf dessen Boden eingeführt. 



  Zur Abdichtung des Steigrohres an dem   Ansatzrohrstutzen, 2   hat das Rohr eine   Dichtungsglocke   4, welche   dichtschliessend   auf den Rohrstutzen 2 aufzusetzen ist. Die Diehtungsgloeke kann mit dem gleichen Erfolge durch einen in den Rohrstutzen einzusetzenden Dichtungsstopfen ersetzt werden. 



   Das aus dem Wasserkochkessel vorstehende Ende des Steigrohres trägt die   Filterkapsell0,   deren Boden ein Filter oder Sieb 5 bildet. In die Filterkapsel, welche bei der gezeichneten Ausführung aus zwei ineinanderzuschraubenden Teilen besteht, ist der Kaffee, Tee u. dgl. einzufüllen ; er wird in ihr mit dem aus dem Steigrohr   herausgedruckten,   kochenden Wasser übergossen. Der fertige Kaffee, Tee u. dgl. tropft durch das Filter 5 in eine untergestellte Kanne 6. 



   Das Steigrohr 1 hat an seinem   Eintauchende   eine Verlängerung   7.   so dass seine Einström-   öffnung   immer etwas über dem Boden des Wasserkochkessels bleiben muss und dieser nicht trocken kochen kann. Zum Auslass des   überschüssigen   Dampfes hat die   Diehtung a eine   Dampf-   auslassöffnung 8.   Das Filter hat in seinem oberen Teile die Dampfauslassöffnung   9,   durch welche bei vollständiger Füllung des Filters das zuviel eingedrückte Wasser austreten kann, und dadurch anzeigt, dass zuviel Dampf entsteht und die Heizflamme verkleinert werden muss. Durch diese Sicherheit- öffnungen werden Explosionen vermieden. Zweckmässig ist das Steigrohr biegsam, um es der Form des Wasserkochers usw. anpassen zu können.

   Zweckmässig bestehen ferner die Abdichtung 4 und die   Filterkapsel M aus   einem die Wärme schlecht leitenden Material. Es ist   hiedureh   die Vorrichtung nicht nur leichter zu handhaben, sondern es ist auch Wärmeverlusten des in der Filterkapsel befindlichen Wassers vorgebeugt. Im Innern der Filterkapsel sind Marken angebracht, welche die für eine bestimmte 

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   Ferner kann die Abdichtung Einsatzhülsen haben, durch welche sie für Ansatzstutzen verschiedenen
Durchmessers passend zu machen ist. 



    Schliesslich   kann auch das Steigrohr 1 selbst innerhalb der   Dichtungskappe   4 mit einer Dampf- öffnung 11 versehen sein, durch welche aus dem Wasserkocher 3 Dampf in den Filter 10 geleitet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum   Aufbrühen   und Filtern von Kaffee, Tee u. dgl., bestehend aus einem Wasser- steigrohr, das in einen dicht verschliessbaren Wasserkochkessel einsetzbar ist und am Ausflussende einen
Filter trägt, dadurch gekennzeichnet, dass das Steigrohr   (1)   eine   dichtschliessend   auf oder in den Aus-   @ gussstutzen (2) vorhandener Flöten-Wasserkessel   setzbare Abdichtung   (4)   hat, welche auf dem Steig- rohr verschiebbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung (4) des Steig- rohres (1) eine Sicherheitsdampfausströmöffnung (8) hat.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Steigrohr (1), welches durch die Verschiebbarkeit der Abdichtung (4) an Form und Grösse des Flötenkessels anpassbar ist, die Wassereinströmöffnung über dem Eintauchende (7) liegt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichteinrichtung (4) des Steigrohres mehrere Einsatzhülsen von verschiedener Grösse hat, mit denen sie den Ausgussöffnungen vorhandener Flötenkessel anzupassen ist. EMI2.2
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