AT130159B - Drehschalter. - Google Patents

Drehschalter.

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AT130159B
AT130159B AT130159DA AT130159B AT 130159 B AT130159 B AT 130159B AT 130159D A AT130159D A AT 130159DA AT 130159 B AT130159 B AT 130159B
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Ernst Mate
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Ernst Mate
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  Drehschalter. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine besondere Ausbildung eines Drehschalters, welche sich vor-   nehmlieh   eine Verbesserung der Lagerung der Schaltwelle zum Ziele setzt. Im Sinne der Erfindung ist die abgeflachte   Sehaltwelle   nicht unmittelbar in ihren Lagerstellen, wie z. B. der   Schaltbrüeke,   der Schaltwalze und dem   Plättchen   od. dgl., welches den Hohlraum   der Sehaltwalze abdeekt, gefuhrt,   auf der Schaltwelle sitzen vielmehr unverdrehbar und unverschiebbar zylindrisehe Buchsen, mittels welcher erst die Lagerung der Schaltwelle erfolgt. 



   Es ist leicht ersichtlich, dass bei einem derart ausgebildeten Drehschalter Schaltwelle und Schaltwalze unter gleichzeitiger Verminderung der Reibungswiderstände vollkommen   zentriseh   geführt werden, wodurch die Beanspruchung der federnden Kontakte herabgesetzt und die Lebensdauer des ganzen Schalters erhöht wird. 



   Die Erfindung ist insbesondere dort von Bedeutung, wo zwecks Verbilligung der Herstellung Schaltwellen aus gezogenem Profilmaterial in Verwendung stehen. Aber auch bei Schaltwellen, bei denen die Abflachungen von aus dem runden Material gefrästen Flächen gebildet werden, kann die Anwendung der Lagerbüchsen von Vorteil sein, beispielsweise wenn es, wie häufig, aus Gründen der Montierbarkeit nicht angängig ist, die Welle an den Lagerstellen rund zu belassen. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Drehschalters teilweise geschnitten in schaubildlieher Darstellung. Mit 1 ist die Schaltwelle, mit 2   und : ; die Schaltwalze   und das   Abdeck-     plättchen,   mit 4 die Brücke und mit, 5 der nur angedeutete Sockel bezeichnet. Im Hohlraum 6 der Schaltwalze befindet sich in bekannter Weise der Mitnehmer 7. Von dem zwischen Brücke und   Abdeckplättehen   vorgesehenen Sperrwerk wurde der Klarheit halber nur ein Auslöseglied 8 eingezeichnet, wie es bei der Mehrzahl von Konstruktionen dieser Art angewendet wird. Auf der   Sehaltwelle   1 sitzen unverdrehbar Büchsen 9,9', mittels welcher die Welle in ihren Lagerstellen im   Abdeekplättehen   und in der   Sehalt-   brüeke gelagert ist.

   Die Büchsen weisen Flansehen 10 auf, welche sieh axial gegen die   Brüeken   bzw. das   Abdeckplättchen   abstützen und so die axiale Verschiebung der   Büchsen   in einer Richtung verhindern. 



  In der andern Richtung werden die Büchsen durch die jeweils benachbarten Elemente des Schalt-   meehanismus,   also die   Büchse   9 durch das Auslöseglied und die Büchse 9'durch den Mitnehmer in ihrer Lage festgehalten. 



   In Fig. 2 ist eine Büchse 9 stark vergrössert wiedergegeben. 



   Das untere Ende 11 der Schaltwalze ist wie üblich auf die Schlüsselweite des Wellenprofil abgedreht. Wäre dies nicht der Fall ; d. h. wäre die Welle   durchgehend   profiliert. so könnten sinngemäss auch im Boden des Schaltrades und im Sockel selbst Lagerbüchsen der beschriebenen Art vorgesehen werden. 



   Die Anwendung der Erfindung erstreckt sich auf alle Arten von Drehschaltern und ist keineswegs an eine bestimmte Ausbildung derselben gebunden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Drehsehalter mit unrunder Schaltwelle, dadurch gekennzeichnet, dass diese mittels unverdrehbar und unverlierbar auf ihr sitzender zylindrischer Büchsen (9) in ihren Lagerstellen wie z. B. der Schalt- EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT130159D 1931-09-12 1931-09-12 Drehschalter. AT130159B (de)

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