AT129736B - Verfahren und Einrichtung zur Entfernung von Jungbuketten aus Bier oder gärender Würze. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Entfernung von Jungbuketten aus Bier oder gärender Würze.Info
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Description
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Verfahren und Einrichtung zur Entfernung von Jungbuketten aus Bier oder gärender Würze.
Bei den bekannten Ausführungen des Nathan-Verfahrens, welches in der internationalen Brauereiliteratur vielfach beschrieben ist, erfolgt die Ausscheidung der Jungbukette durch einen Kohlensäurestrom, der durch die Flüssigkeit in dem Gärgefäss während längerer Zeit durchgeleitet wird und die Jungbukette so während ihrer Entstehung fortwährend abgeführt werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil gezeigt, dass unter Umständen diese lange und kräftige Kohlensäurebehandlung auf die Hefe nachteilig einwirken kann, so dass z. B. zu viel tote Zellen entstehen.
Nach dem neuen Verfahren wird dieser Nachteil vermieden und der gesamte Erfolg auf eine einfachere Weise in grösserem Masse und rascher dadurch erreicht, dass die Ausscheidung der Jungbukette an eine spätere Stelle des Bierherstellungsverfahrens verlegt wird und dass hiebei der Grundgedanke des Durchblasens der Kohlensäure durch das Bier aufgegeben wird.
An Stelle desselben tritt der Gedanke, die Entfernung der Jungbukette aus dem endvergorenen Bier oder vor der Endvergärung durch Ausbreitung desselben in eine dünne Schicht zu bewirken. Voraussetzung ist dabei, dass das Bier erheblich mit Kohlensäure gesättigt ist. Es hat sich nun gezeigt, dass dann, wenn man solches Bier in einer dünnen Schicht durch einen geeigneten Raum strömen lässt, die Kohlensäure sich aus dem Bier entbindet und dabei die Jungbukette in grosser Vollständigkeit mitnimmt. Es handelt sich also bei der Erfindung um die Übertragung eines für viele andere Zwecke bekannten Verfahrens, Flüssigkeiten in dünnen Schichten auszubreiten und dadurch Vergasungsvorgänge zu begünstigen auf die Entfernung von Jungbuketten aus Bier.
Bei der Anpassung dieses Verfahrens an die Bierherstellung, und vorzugsweise die sterile Bierherstellung, kommen verschiedene Punkte in Betracht.
Es ist vor allem wichtig, dass bei dieser Ausbreitung nicht mit dem Entweichen der Jungbukette auch noch ein Eindringen von Luft in das Bier sich verbindet. Dies kann, auch wenn die Ausscheidung in einem lufterfüllten Raume stattfindet, dadurch erzielt werden, dass die Ausscheidung der Kohlensäure aus dem Bier keine vollständige ist, vielmehr ein solcher KohlensÅaurerest in dem Bier verbleibt, welcher das Eindringen von Luft und die Lösung derselben in dem Bier verhindert. Auch hiebei ist es möglich, die Jungbukette nahezu vollständig auszuscheiden.
Ein zweiter wichtiger Gesichtspunkt ist die Schaumbildung, welche gerade bei einer dünnsehiehtigen Ausbreitung in sehr hohem Grade zu erwarten war. Es hat sich aber gezeigt, dass einmal die Schaumbildung durchaus nicht in dem zu erwartenden Umfange eintritt, jedenfalls deshalb, weil in der Dünnschicht sich nur Kohlensäurebläschen von allerkleinster Grösse bilden. Je dünner die Schicht ist, um so geringer wird die Schaumbildung. Es hat sich aber ergeben, dass der Schaum auch leicht zerstört werden kann, im besonderen durch eine Abkühlung, vorzugsweise in Gestalt eines Kältestosses. Die Entfernung des Jungbuketts kann weiter begünstigt werden durch Erwärmung und durch Druckverminderung. Bekannt ist auch, dass die Reibung kohlensäurehaltiger Flüssigkeit an einer festen Unterlage die Ausscheidung der Kohlensäure begünstigt.
Selbstverständlich ist, dass die so aus dem Bier ausgetretene Kohlensäure dann nachträglich wieder durch einen besonderen Sättigungsvorgang ersetzt werden muss. Von einer gewissen Wichtigkeit ist auch die Abführung der Jungbukette, für welche in der Regel besondere Einrichtungen getroffen werden müssen, da die Menge der sich ausscheidende Kohlensäure meist nicht genügt, um die Jungbukette in genügend schneller Strömung aus dem Ausscheidungsraum abzuführen. Es wird allgemein so in dem Abscheidungsraum eine gewisse künstliche Gasströmung hergestellt werden müssen. Hiefür
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dass das Eindringen von Luft in das Bier von vornherein vemieden wird. Anderseits kommt aber auch eine einfache Absaugung des sich bildenden Gasgemisches in Betracht.
Es hat sieh weiter herausgestellt, dass bei dem beschriebenen Verfahren Kohlensäure und Jungbukette aus der Flüssigkeit entweichen, aber nur Spuren von Alkohol. Der Alkohol verdampft bekanntlich bei höheren Temperaturen als den bei dem Verfahren angewandten, bei welchen sieh Kohlensäure und Jungbukette verflüchtigen. Das ist besonders der Fall, wenn das Verfahren bei nicht höheren Temperaturen als etwa 16 C ausgeübt wird, hängt aber natürlich auch von den Druckverhältnissen ab. In Fällen, in welchen ein alkoholfreies oder sehr alkoholschwaches Bier hergestellt werden soll, ist eines der bekannten Entalkoholisierungsverfahren am Schlusse des ganzen Herstellungsverfahrens noch zuzufügen.
Verfahren zur Herstellung von Dünnschichten sind in verschiedenen Arten in verschiedenen Industrien bekannt. Für den Brauer liegt am nächsten, hiezu den gewöhnlichen Berieselungskühlapparat zu benutzen. Es ist jedoch ersichtlich, dass auch andere Apparate zur Erzielung von Dünnschichten, wie Tellerapparate für fraktionierte Destillation oder andere Apparate für Rektifikationszwecke, verwendbar sind. Es ist auch möglich, dünnfliessende Schichten durch Apparate herzustellen, welche die Flüssigkeit auf die Wandung eines Gefässes aufspritzen, an welcher die Flüssigkeit dann in dünner Schicht herabrinnt. Weiter aber ist auch möglich, Dünnschiehten herzustellen ohne feste Unterlage, indem man einen dünnen freifliessenden Schleier oder Regen einer Flüssigkeit erzeugt.
Für die Wahl der Einrichtung ist ausser den obenerwähnten Gesichtspunkten noch zu berücksichtigen, dass die Möglichkeit einer leichten Reinigung derselben durch Abbürsten praktisch sehr erwünscht ist, dass die Apparate sterilisiert werden können und dass selbstverständlich nicht durch die Sehaumbildung Schwierigkeiten entstehen, wie sie in sehr engen Räumen auftreten können. Aus der anliegenden Zeichnung geht eine beispielsweise Ausführung des Verfahrens und ein dazu dienliche Apparat hervor. Im besonderen soll zur Entfernung der Jungbukette ein in besonderer Weise geleiteter Strom von Kohlensäure Verwendung finden.
Das Bier tritt durch das Ventil b in das Rohr e ein und wird oben in demselben durch die zwei Teller d in einer Glockenform e nach der Wandung des Gefässes geführt, fliesst an dieser herab und sammelt sich in dem unteren trichterförmigen Teil des Gefässes, wo es bei Ventil i abfliessen kann.
Kohlensäure, vorzugsweise kalte, wird einem ringförmigen Rohr f mit einem schräg nach unten
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Einströmungsspalt 71,'wieder abzuziehen.
Das Gefäss a ist an seinem oberen Teil mit einem Mantel k versehen, in welchen durch das Rohr 1n warmes Wasser zufliesst. und aus welchem es durch das Rohr n austritt. Ebenso läuft durch die Röhren Q1 > pi und Os, pz ein kalter Wasserstrom.
Bei der beispielsweisen Verwendung eines Rieselkühlers kann in folgender Weise verfahren werden :
Das Bier läuft in bekannter Weise über den Rieselkühler in dünner Schicht herab, wobei der Kühler in einem Raum mit Einrichtungen zur Abführung der entstehenden Gase vorgesehen ist. Im Gegensatz zu der üblichen Benutzung des Kühlers aber würde zweckmässig mindestens der obere Teil desselben von einer Heizflüssigkeit durchflossen werden, um so die Gasabscheidung durch Erwärmung zu begünstigen.
Da das Bier aber in jedem Falle, sei es, dass es noch einer Endgärung unterworfen wird oder in einen Aufbewahrungsbehälter abgelassen wird, wieder abgekühlt werden muss, kann diese Abkühlung auch in einem zusammenhängenden Vorgang mit der Erwärmung vorgenommen werden. Bei Benutzung eines Rieselkühlers gewöhnlicher Art hat sich gezeigt, dass bei Verwendung etwa der oberen zwei Drittel desselben zur Erwärmung des Bieres der untere Teil wieder mittels Durchfluss einer Kühlflüssigkeit zur Abkühlung benutzt werden kann. Das hat dann noch den Vorteil, dass die Schaumbildung sehr gemindert wird ; aller sich bildender Schaum fliesst an dem unteren Teil des Rieselkühlers zusammen, ist deshalb unschädlich in dem oberen Teil und wird in der Kälte des unteren Teiles niedergeschlagen.
Dies kann unter Umständen noch dadurch begünstigt werden, dass an diesem unteren Teil von aussen ein kalter Gasstrom auf die Schaumdecke geblasen wird, der den Schaum zerstört und dann weiter zur Abführung der gebildeten Gase dient. Versuche haben ergeben, dass auf diese Weise 100 hl Bier in zwei Stunden von den Jungbuketten freigemacht werden können bei einer Schichtdeeke von etwa durchschnittlich 1-2 min.
Die Versuche haben weiter ergeben, dass es zweckmässig ist, dem Bier 90% seiner Kohlensäure zu entziehen, so dass nur etwa 10% seines durch die Gärung entstandenen Kohlensäuregases verbleibt.
Eine zweckmässige Ausführungsform des Verfahrens, bei welcher die bei dem Nathan-Verfahren vorhandenen Gärgefässe verwendet werden können, ist die folgende :
In dem oberen Teil eines solchen Gefässes werden zwei Teller übereinander angeordnet, welche an ihrem Umfang um die Dicke der zu bildenden Dünnschicht voneinander abstehen. Das mit Jungbuketten beladene Bier wird in der Mitte der Teller in deren Zwischenraum eingeführt und fliesst nun aus dem Spalt der beiden Teller in Gestalt einer Glocke aus. Dieser glockenförmige Strom trifft auf die Gefässwandung und fliesst nun an dieser herab und sammelt sich in dem unteren Konus des Gefässes.
Hier wird kalte Kohlensäure auf das Bier geblasen und so der Schaum zerstört.
Das übliche Zubehör des Gärgefässes, wie seine Ummantelung und die verschiedenen Rohrleitunger gestatten hiebei, die Temperaturen und Druckverhältnisse ohne weiteres zu regeln.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Entfernung von Jungbuketten aus Bier oder gärender Bierwürze, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Kohlensäure gesättigte Flüssigkeit unter solchen Bedingungen des Druckes und der Temperatur in dünner Schicht ausgebreitet wird, dass Kohlensäure und Jungbukette aus ihr verdampfen.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnt, dass die Ausbreitung des Bieres vor der Endvergärung stattfindet.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abseheidung der Jungbukette durch Erwärmung oder Druckverminderung oder Verwendung einer festen Unterlage für die Dünnschichten begünstigt wird.4. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Erwärmung des Bieres wieder eine Abkühlung erfolgt.5. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlensäureentbindung aus dem Bier nicht vollständig erfolgt.6. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Niederschlagung des Schaumes durch Wiederabkühlung unmittelbar an dem für die Abscheidung der Jungbukette dienenden Apparat oder Gefäss erfolgt.7. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Abführung der entstehenden Gase entweder durch Erzeugung eines weiteren Gasstromes in dem Entwicklungsgefäss oder durch Absaugung erfolgt.8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abführung der Jungbukette aus Bier, welches an der Innenwandung eines Gefässes herabrieselt, ein Gasstrom verwendet wird, der an dem einen Ende des Gefässes zweckmässig in möglichst dünner Schicht gegen die Wandung des Gefässes gerichtet wird und ebenso am andern Ende des Gefässes aus diesem abgezogen wird.9. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des Gefässes eine Erwärmung und am unteren Ende eine Abkühlung der Biersehieht herbeigeführt wird.10. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein bekannter Berieselungskühler zur Herstellung der Dünnschicht verwendet wird.11. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den oberen Teil eines bekannten Gärgefässes für die Ausführung des Nathan-Verfahrens oben eine an sich bekannte Vorrichtung, wie z. B. ein Tellerpaar, eingebaut wird, durch welches das Bier in dünner Schicht nach der Gefässwandung geführt wird und an ihr herabrieselt.12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass unten an dem Gefäss eine Kohlensäureleitung so angebracht ist, dass Kohlensäure auf das sich am Gefässboden sammelnde Bier geleitet werden kann.13. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Anordnung zweier Rohrringe an den beiden Enden des Gefässes zur Zuführung und Abführung des Gases EMI3.1
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