AT127890B - Reifenrad. - Google Patents

Reifenrad.

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AT127890B
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Goodyear Tire & Rubber
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Description


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  Reifenrad. 



   Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Fahrzeugrädern jener Art, bei der der Radreifen unmittelbar auf der Nabe angeordnet ist und an sich das Rad bildet. 



   Bei solchen Rädern sind Teile von verhältnismässig geringem Durchmesser unmittelbar mit der Radnabe in Verbindung, so dass, da durch den in der Nabe untergebrachten Bremsmechanismus beim Betätigen der Bremse eine beträchtliche Erwärmung der Nabe eintritt, die Möglichkeit besteht, dass der Reifen durch die Hitze selber Schaden leidet, da er mit der Bremsfläche der Nabe in inniger Verbindung steht. 



   Diesen Übelstand zu vermeiden ist der Zweck der Erfindung, was dadurch erreicht wird, dass zwischen dem Reifen und der Bremsfläche der Nabe ein isolierender Luftraum vorgesehen ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand in einer beispielsweisen   Ausführungsform   dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt der Radnabe und Fig. 2 einen Querschnitt derselben nach der Linie   IN-IL   der Fig. 1. 



   Die Radnabe 10 weist eine Büchse auf, deren mittlerer Teil 12 kleineren Durchmesser hat als die Enden 13. Die Innenfläche 14 des verjüngten Mittelteiles 12 stellt die Bremsfläche dar, an der die in der Radnabe untergebrachte hier nicht gezeichnete Bremsvorrichtung angreift. Eine zweite Büchse oder Hülse 16 passt mit ihren Rändern dicht anliegend auf die Büchsenenden 13 und ist in ihrer richtigen Lage auf der Nabe mittels Flanschenringen 17 gehalten, die in die Randwülste des Radreifens eingreifen und ihn an der Nabe festhalten und auf den Enden 13 der Nabe dicht passend, jedoch abnehmbar angeordnet sind. Die Büchse 16 und die Flanschenringe 17 sind in axialer Richtung auf die Nabenenden   13   aufgeschoben ; die Ringe 17 sind in der aus der Fig. 1 ersichtlichen Weise gesichert.

   Die Büchse 16 ist zweckmässig aus Magnesium, Aluminium oder anderem Leichtmaterial hergestellt. Zwischen der Aussenhülse 16 und dem Mittelteil 13 der Nabenbüchse wird somit ein   ringförmiger   Luftraum 18 geschaffen. 



  Jeder Ring 17 weist einen nach innen gerichteten Flansch 20 auf, dessen zylindrische Innenfläche 22 den Hülsenrand 16 umfasst. Um die Montage der Ringe 17 bezüglich der Nabe zu erleichtern, sind zwischen den Rändern der Hülse 16 und inneren Schulterflächen 24 der Ringe 17 Zwischenräume 23 vorgesehen. 



   Ein Pneumatikreifen 25 und ein Innenschlauch 26 sind unmittelbar auf der Nabe angeordnet, indem sie auf der Hülse 16 sitzen und durch den Luftraum 18 von dem Mittelteil 12 der Nabe getrennt sind ; sie sind daher gegen die an der Bremsfläche 14 der Nabe auftretende Wärme isoliert. Wenn auch die Enden der Nabe 10 von der Bremsfläche nicht durch einen Luftraum isoliert sind, so ergibt sich an diesen Stellen eine beträchtliche Materialstärke durch die Vereinigung von Nabe, Büchse   6   und Ring 17, wodurch die Erwärmung auf eine grössere Masse verteilt und daher weniger empfindlich wird, abgesehen davon, dass auf die an den Ringen 17 anliegenden dickeren Randwülste des Reifens die schädliche Einwirkung der Hitze sich weniger fühlbar macht als auf den   verhältnismässig   dünnen Innenschlauch   26,

     der daher unmittelbar isoliert ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Reifenrad, bei dem die den Reifen tragende zylindrische Nabe eine Bremsfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Bremsfläche und dem Reifen ein Luftraum zur Isolierung gegen Erwärmung eingeschaltet ist.
    2. Reifenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftraum nahe dem Innenschlauch des Reifens ohne Unterbrechung angeordnet ist.
    3. Reifenrad nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein die Trommelnabe umgebendes, den Reifen tragendes Distanzglied, das zwischen sich und der Trommelnabe einen Luftraum freilässt.
    4. Reifenrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommelnabe einen Mittelteil (12) von kleinerem Durchmesser als die Nabenränder aufweist und das Distanzglied aus einer die Nabenränder umfassenden den Mittelteil der Nabe überbrückenden Hülse oder Büchse (16) besteht, um einen ringförmigen Luftraum zu schaffen.
    5. Reifenrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Enden der Trommelnabe Flanschenringe (11) sitzen, die die Randwülste des Reifens halten und die Enden der Distanzbüchse (16) derart übergreifen, dass zwischen den Büchsenrändern und den Gegenflächen (24) der Flanschenringe ein Zwischenraum (23) verbleibt. EMI2.1
AT127890D 1930-05-31 1931-05-28 Reifenrad. AT127890B (de)

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