AT127839B - Zündsteingehäuse für pyrophore Feuerzeuge. - Google Patents

Zündsteingehäuse für pyrophore Feuerzeuge.

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  Zündsteingehäuse für pyrophore Feuerzeuge. 



   Es sind schon Einhandfeuerzeuge bekannt, bei welchen das untere Ende der an der Seite des Benzinbehälters angeordneten   Zündstein-bzw. Federhülse   mittels einer Schraube abgeschlossen ist, durch deren Bohrung der zum Zurückziehen der Feder bestimmte Stift hindurchgeführt ist und unten mit seinem, gewöhnlich   kugelförmigen   Ende frei herausragt, wobei mit Hilfe der erwähnten Schraube die Spannung der Feder geregelt werden kann. Die mit solcher Zündsteinhülse ausgerüsteten Selbstzünder weisen jedoch den Nachteil auf, dass unter Umständen die   Handfläche   der den Selbstzünder haltenden Hand an dem freiliegenden Ende des Stiftes von unten anliegend, auf dasselbe einen nach oben gerichteten Druck ausübt, durch welchen der Stein derart an das Reibrad gedrückt wird, dass sich letzteres nicht drehen kann.

   Wenn die Handfläche seitlich am freiligenden Ende des Stiftes anliegt, wird überdies der Stift auf Biegung beansprucht. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Zündsteingehäuse, bei welchem das untere Ende des federbelasteten Stiftes nicht hervorsteht, also mit der Innenseite der Hand nicht in Berührung kommen kann. Das Wesen der Erfindung bilden eine, in Form einer an ihrem unteren Ende offenen Kappe ausgebildete, zum Nachstellen bzw. Regeln der Feder bestimmte   Abschluss- bzw. Stellschraube   und eine in diese Schraube von unten eingepasste, ebenfalls kappenförmige, mit einer zum Durchlassen des Stiftes dienenden Rohrung versehene, das untere verstärkte Ende des Stiftes umgebende Fassung, welche das freie Spiel des Stiftes ermöglicht und zwecks Auswechselns des Steines zum Zurückziehen des erwähnten Stiftes geeignet ist. 



   In das untere, mit Muttergewinde versehene Ende b des an der Seite des Benzinbehälters a angeordneten Zündsteingehäuses ist die zum Nachspannen der Federe bestimmte   Abschluss-bzw. Stellschraube d   eingeschraubt, in welcher zum Durchlassen des Stiftes e bekannterweise eine entsprechende Bohrung ausgebildet ist. Ihr Kopf teil fist von grösserem Durchmesser als die Stellschraube d und hat die Gestalt einer unten offenen Kappe, die auf ihrer äusseren Oberfläche geriffelt ist. In den zylindrischen Hohlraum des Kopfteiles ist die ebenfalls kappenförmige Fassung g eingesetzt, u. zw. derart, dass der Stift e durch deren Bohrung hindurchgeführt ist. Das untere, von der Fassung g umgebene Ende h des Stiftes e ist derart verstärkt, dass mit Hilfe der Fassung g das Zurückziehen des Stiftes e   ermöglicht   wird.

   Die äussere Oberfläche des flanschartigen unteren Endes der Fassung g ist behufs leichteren Erfassens aufgerauht. 



  Die Fassung g hat innerhalb des   Kopfteiles f   ein gewisses Spiel. 



   Da die Fassung   g lose   in den Kopfteil f eingesetzt ist, kann sie leicht aus diesem herausgezogen und somit die Feder c so weit   zusammengedrückt   werden, dass die an der Seite des Gehäuses befindliche Öffnung 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zündsteingehäuse für pyrophore Feuerzeuge mit am Benzinbehälter seitlich angeordneter Zündstein- bzw. Federführung, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der zum Nachspannen der Feder dienenden Abschlussschraube mit einer offenen Höhlung versehen ist, in welche Höhlung eine das untere knopfförmige Ende des die Feder tragenden Stiftes umgebende Kappe lose eingesetzt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT127839D 1929-09-07 1929-09-07 Zündsteingehäuse für pyrophore Feuerzeuge. AT127839B (de)

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