AT126782B - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer sichtbaren Randbegrenzung von Straßenübergängen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer sichtbaren Randbegrenzung von Straßenübergängen.

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AT126782B
AT126782B AT126782DA AT126782B AT 126782 B AT126782 B AT 126782B AT 126782D A AT126782D A AT 126782DA AT 126782 B AT126782 B AT 126782B
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AT
Austria
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carrying
marking
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axial bore
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Adolf Picele
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Adolf Picele
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  Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer sichtbaren Randbegrenzung von
Strasseniibergängen. 
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 runden wird. Der Bügel 6 wird hierauf in seiner   unteren   Partie   zusall1mengedriickt,   so dass er eine Gestalt erhält, wie sie die Fig. 3 und 4 darstellen. Hierauf wird dieses Markierungselement, welches   ins   einem glänzenden Metall, vorzugsweise aus Messing, hergestellt ist, wobei die Oberfläche der Scheibe   5     remäss   Fig. 3 auch bombiert ausgeführt sein kann, in die Ausnehmung des Pflastersteins eingesetzt und nit flüssigem Metall fixiert.

   Den so ausgestalteten   Markierungspflasterstein   zeigt Fig. 4 im Schnitt. demnach bildet die Scheibe 5 mit der Oberfläche des Pflastersteins eine glatte, durch keinerlei Vorsprünge   unterbrochene Fläche. Dies   ist besonders wichtig, damit der Fuss des Fussgängers kein Hindernis findet. 



   Gemäss Fig. 5 wird das Markierungselement aus einem Körper 10, vorzugsweise aus Messing, gebildet, welcher mit einem   scheibenförmigen   Kopf und einem konischen Fuss versehen ist. Ausserdem   esitzt   er eine Axialbohrung 11 und eine Diagonalbohrung 12. Dieses Element wird nun in den gemäss rig. 1 vorbereiteten Pflasterstein eingesetzt und hierauf durch die Bohrung 11 flüssiges Weichmetall angegossen, welches alle Hohlräume vollständig ausfüllt und das Markierungselement nach dem Erkalten m Pflasterstein fixiert. Der analoge Vorgang vollzieht sich bei der Ausführungsform gemäss den   ? ig.   6 und 7, wobei jedoch das Markierungselement aus zwei gleichen Teilen 10a und lOb besteht, die   : n   den Hohlraum im Pflasterstein eingesetzt werden, wie die Fig. 7 veranschaulicht.

   Der verbleibende Spalt 14 wird mit einem rasch erhärtenden Material, z. B. Weichmetall, ausgegossen. 



   Gemäss den Fig. 8-11 wird das Markierungselement aus Metallblech von glänzendem Material,   B. Messing,   Kupfer od. dgl., in einer Form gemäss Fig. 8 ausgestanzt. An einem langen Steg 15 sind beidseits je eine halbe Scheibe 16 und 17 angesetzt. Dieses so verbereitete Element wird nun derart . umgeformt, wie es die Fig. 10 veranschaulicht. Es entsteht dadurch eine Art Klammer, die unten eine isenförmige Erweiterung besitzt, während die Lappen 16 und 17 zum Kopf umgebogen sind. Durch liese ösenförmige Erweiterung wird ein kurzer Metallstab 20 durchgesetckt, wonach das so vorbereitete   Marlderungselement   in einen gemäss Fig. 1 ausgestalteten Pflasterstein eingesetzt wird und hier durch   ; in rasch   erhärtendes, breiiges oder flüssiges Material, z. B. Metall, fixiert wird. 



   Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, kann den einzelnen Markienmgselementen eine lem Zweck entsprechende andere, als dargestellte Form gegeben werden. Insbesondere ist der obere Fell des Markierungselementes (Platte 5) auch in Rechteeksform ausführbar oder es kann diesem oberen Teil auch die Form eines   länglichen     Plattenstabes   oder eines Kreuzstabes gegeben werden. Auch ist 
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 decken mit homogener Oberfläche, wie z. B.   Asphaltstrassendecken   oder   Strassendecken   nach neuen und neuesten Herstellungsverfahren   (Zementstrassendecken).   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung einer sichtbaren   Randbegrenzung von Strassenübergängen   mittels vorbereiteter   Markierungselemente,   die aus einem glänzenden bzw. an der Oberseite polierten Material bestehen und in die Strassendecke eingebettet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die   Markierungs-   elemente in vorbereitete Ausnehmungen der   Strassendecke bzw.   der Einzelelemente der   Strassendecke     (Pflasterwiirfel)   eingesetzt und durch ein vom Material der   Strassendecke   verschiedenes, leicht flüssiges und rasch erhärtendes Material (Metall) fixiert werden.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung (Hartgesteinpflasterelement) zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer vorzugsweise zylindrischen Ausnehmung mit oben gleichfalls zylindrischer, unten kegeliger Erweiterung versehen ist.
    3. Markierungselement zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es stempeiförmig mit plattenförmigem Kopf und konischem Fuss ausgebildet und mit einer Axialbohrung und einer oder mehreren Diagonalbohrungen versehen ist, wobei die Axialbohrung zum Ein- liessen des Fixierungsmaterials dient.
    4. Markierungselement zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es geteilt ist, wobei die Teile sich dem Hohlraum der Markierungsstelle satt oder nahezu satt anschmiegen und wobei der verbleibende Spalt durch ein erhärtendes Material hreiiger oder flüssiger Form fx. B. Weichmetall) ausgefüllt wird.
    5. Markierungselement zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem schmalen Steg mit verbreiterten Enden besteht, der klammerartig zusammengebogen und durch dessen erweiterte Biegungsöse ein Haftstab gesteckt wird.
    6. Markierungselement zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Platte mit einer als Widerhaken dienenden Klammer versehen ist.
    7. Markierungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer lyraförmig gebogen ist.
AT126782D 1930-01-25 1930-01-25 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer sichtbaren Randbegrenzung von Straßenübergängen. AT126782B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4566820A (en) * 1983-12-20 1986-01-28 Egan Paul F Catseye mountings

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US4566820A (en) * 1983-12-20 1986-01-28 Egan Paul F Catseye mountings

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