AT126099B - Schaufenstereinrichtung. - Google Patents

Schaufenstereinrichtung.

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AT126099B
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frame
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Ferdinand Ing Kunz
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Ferdinand Ing Kunz
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  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


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    Schanfenstereinrichtung.   



   Es sind Schaufenstereinrichtungen bekannt, bei welchen Waren aufnehmende Platten an einem Gestell in wechselnder Anordnung befestigt werden können. Es ist ferner bekannt, ein- zelne Stäbe, die an Ösen auf einem Träger aufgehängt sind, in eine waagrechte Stellung aus- geschwenkt festzustellen und zum Auflegen von Selbstbindern zu benutzen. 



   Die Erfindung bezweckt, die vorerwähnte Veränderung in der Anordnung von Plattformen auf einfachere Weise zu ermöglichen, indem die Platten schwenkbar gelagert sind. Gemäss der Erfindung besteht die   Abschlusswand   des Schaufensters ganz oder teilweise aus an einem gemeinsamen Träger gelagerten Klappen, die wahlweise aus der Wandebene in die Horizontal- lage herausgeschwenkt werden können. Eine sehr gefällige Wirkung wird erzielt, wenn die
Klappen die Füllungen eines den Träger darstellenden gitterartigen Rahmens bilden. Die be- sondere Ausbildung der Klappen, ihre eigenartige Lagerung sowie die Bauart des Rahmens sind gleichfalls Gegenstand der Erfindung
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser   Ausführungsform   schau- bildlich dargestellt.

   Fig. 1 zeigt ein Stück eines vertikalen Rahmenfeldes, Fig. 2 die Lagerung und Feststellvorrichtung für eine Klappe in Horizontalstellung derselben und Fig. 3 mehrere Felder des Rahmens. 



   Der im Hintergrund des Schaufensters aufgestellte Rahmen ist in geeigneter Weise ver-   ankert   und besteht aus flachen, prismatischen   Ständern 1 und   horizontal durchlaufenden Rundstäben 2. Auf die Rundstäbe sind Platten 3 mittels an ihren hinteren Seiten befindlichen Nuten 4 aufgesetzt. Die Abmessungen der Platten sind so gewählt, dass sie genau in die von den Flacheisenstützen 1 und Rundstäben 2 gebildeten Rahmenfenster passen und diese vertikal aufgerichtet vollständig ausfüllen. In dieser Stellung werden sie durch an sich bekannte Schnapper gehalten, die in den Klappen oder den Rahmenfenstern angeordnet sind und in Rasten des andern Teiles eingreifen können.

   Die Klappen bilden alsdann mit dem Rahmen eine aufrechte, ununterbrochene schachbrettartige, in Felder unterteilte Rückwand für das Schaufenster, der je nach dem verwendeten Baustoff ein gefälliges Aussehen verliehen werden kann. 



   Die Klappen können nun wahlweise aus der Rahmenebene herausgeklappt und in horizontale Lage gebracht werden. Um sie in dieser in einfacher Weise zu verankern, ist an der Oberseite jeder Klappe nächst ihrer hinteren Stirnseite eine im vorliegenden Falle   durch-   laufende Nut 5 vorgesehen. An der   Rückseite   der Stützen 1 sind Flacheisen 6 befestigt, die parallel zu den Rundstäben   : 2   in solcher Höhenlage verlaufen, dass sie den Klappen beim Eingriff in Nuten 5 ein ihre Horizontallage sicherndes Widerlager abgehen (Fig. 2). Wenn die Nuten 5 die in der Figur ersichtliche Lage und Breite haben, so sind die Klappen auch gegen Verschiebung in der Horizontalebene gesichert. Die Nuten 5 und Flacheisen 6 können gegebenenfalls auch nur ganz kurz sein. 



   Wie Fig. 3 zeigt, können die Klappen nach Bedarf als Plattformen verwendet und mit Waren belegt werden. Die hiebei frei gewordenen Rahmenfenster erscheinen entweder durch eine vorhandene Rückwand oder durch einen besonderen hinteren Vorhang gedeckt. 



   In den Stützen sind Löcher   7 zum   Einschieben passender Rundstäbe 8 vorgesehen, auf die Stoffe, Dekorationstücher usw. aufgelegt, beziehungsweise aufgehängt werden können. Die 

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 hanges dienen. 



   Um bei Schaffung von Plattformen für die Waren nicht an die Höhe der   Rahmenfenster   
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 Platten auch in Zwischenstellungen ermöglichen. Hiezu werden in den Stützen 1 in einer Flucht befindliche Löcher 9 für das Einschieben von Rundstäben innerhalb der   Rahmentenster   vorgesehen und hiezu passend je ein durchlaufendes Flacheisen   6'befestigt (Fig. 1).   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaufenstereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die   Abschlusswand   des   Schau-   fensters ganz oder teilweise aus an einem gemeinsamen Träger gelagerten Klappen besteht. die wahlweise aus der Wandebene in die Horizontallage herausgeschwenkt zum Auflegen der Waren dienen.

Claims (1)

  1. 2. Schaufenstereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (3) die Füllungen eines dem Träger darstellenden gitterartigen Rahmens bilden.
    3. Schaufenstereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass die Klappen (.'1) mit an ihrer hinteren Stirnseite vorgesehenen Nuten (4) auf die querverlaufenden Gitterstäbe bildenden Rundstäben (2) aufsitzen und in den beiden Gebrauchsstellungen durch Verriegelungsorgane gehalten sind.
    4. Schaufenstereinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch an der Oberseite der Klappen nächst ihrer hinteren Stirnseite vorgesehenen Nuten für den Eintritt fester Anschläge (6) des Rahmens in der Horizontalstellung der Klappen.
    5. Schaufenstereinrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, gezeichnet durch innerhalb der Rahmenfenster vorgesehene Anschläge (6') und in den Ständern (1 in einer Flucht liegende Löcher (9) für das Einschieben von Rundstäben zwecks Anbringung von Klappen in Zwischenstellungen.
AT126099D 1930-10-15 1930-10-15 Schaufenstereinrichtung. AT126099B (de)

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AT126099T 1930-10-15

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AT126099B true AT126099B (de) 1931-12-28

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ID=3634634

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AT126099D AT126099B (de) 1930-10-15 1930-10-15 Schaufenstereinrichtung.

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AT (1) AT126099B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636618A (en) * 1950-08-30 1953-04-28 James L Merrick Knockdown shelving and the like
US3223265A (en) * 1963-09-03 1965-12-14 Elmer K Hansen Carton grab assembly for lift vehicles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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