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Auslagetisch.
Die Erfindung bezweckt, einen Auslagentiseh zu schaffen, welcher durch Zusammenbau von Einzelteilen erhalten wird, wobei diese Einzelteile erfindungsgemäss derart vorgesehen sind, dass in der Raumgestaltung des Auslagentisches eine grösstmögliche Variationsfähigkeit bei leichtem Zusammenbau und möglichst wenigen Teilstüeken gegeben ist.
Um diesen Zweck zu erreichen, sind der Erfindung gemäss zwei in ihrer vorzugsweise rechteckigen Gestaltung kongruente Rahmen vorgesehen, welche durch auswechselbare, in ihrer Länge gleichbemessene Stangen zu einem nach Wahl der Stangen kürzerem oder längerem prismatischen
Sockel verbunden sind, welcher je nach Aufstellung an seiner nach oben gerichteten Begrenzungsebene eine Platte aus Glas od. dgl. trägt.
Bei quadratischer oder reehteckiger Ausgestaltung des für einen Sockel bestimmten Rahmenpaares gelangen vier Verbindungsstangen zur Verwendung, welche untereinander gleich lang sind.
Um die verschiedenartigsten Raumgestaltungen zu ermöglichen, sind Verbindungsstangen verschiedenartiger Länge vorgesehen, aus welchen zur Herstellung eines Sockels je vier gleich lange Stangen in entsprechender Länge ausgewählt werden.
Durch Zusammenschluss der beiden Rahmen mit den Verbindungsstangen wird ein in sich steifer Sockel entsprechender Raumgestaltung erhalten, auf welchen dann die Tischplatte aus Glas od. dgl. aufgelegt werden kann.
Die Zeichnung zeigt in einer beispielsweisen Ausführungsform einen Auslagetisch gemäss der Erfindung in Fig. 1 in Aufriss, teilweise im Schnitt, in Fig. 2 in Draufsicht, in Fig. 3 in Stirnansicht und in Fig. 4 in schaubildlicher Darstellung.
Die im Umriss rechteckigen Rahmen 1, 2 sind durch gleichlange Verbindungsstangen. 3 vermittels Schrauben 4 od. dgl. zu dem Sockel verbunden. Die Verbindungsstangen. 3 können im Verhältnis zu der Länge der Leisten der Rahmen 1, 2 verschieden lang ausgebildet sein, so dass längere oder kürzere Sockel gebildet werden, wodurch das Raumgebilde sehr variationsfähig ist. Die fertigen Sockel können entweder, wie die Zeichnung zeigt, der Länge nach oder aber, auf einen Rahmen 1, 2 aufgestellt, der Höhe nach, zur Schaustellung von Waren verwendet werden, so dass durch die Verwendung und Zusammenstellung solcher Sockel verschiedener Raumgestaltung der Aufbau in einer Auslage in der verschiedenartigsten Weise erfolgen kann.
Um die Tischplatte 5 aus Glas od. dgl. gegen Rutschen zu verhindern, sind beliebig lang ausgebildete Schienen 6 aus Gummi od. dgl. vorgesehen, welche im Querschnitt U-förmig gestaltet sind und auf jene Rahmenleisten des Sockels aufgebracht werden, welche die Tischplatte 5 zu tragen haben.
Die Rahmensockel gemäss der Erfindung können einzeln oder aber mehrere übereinander oder
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wendet werden. Auch ist die Möglichkeit geboten, durch einfaches Auseinanderschrauben der Einzelteile der Sockel und Verwendung anderer Verbindungsstangen eine rasche Umwandlung der einen Raumgestaltung in eine andere zu bewirken.
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