AT125930B - Verfahren zur Frequenzsteuerung von Sendern und Empfängern. - Google Patents

Verfahren zur Frequenzsteuerung von Sendern und Empfängern.

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AT125930B
AT125930B AT125930DA AT125930B AT 125930 B AT125930 B AT 125930B AT 125930D A AT125930D A AT 125930DA AT 125930 B AT125930 B AT 125930B
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Emil Ing Dr Techn Wolf
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Emil Ing Dr Techn Wolf
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Frequenzsteuerung von Sendern und Empfängern. 
 EMI1.1 
 

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 dem Gleichrichter Gl zugeführte Spannung, so dass dessen Anodenstrom die Tendenz hat anzusteigen ; damit aber auch der Spannungsabfall an seinem Anodenwiderstand und somit die Gitterspannung an den Klemmen a, b der Regelrohre   JSi.     Kg,   deren Widerstand dadurch herab- 
 EMI2.1 
 Frequenz dauernd in Abstand s von der Normalfrequenz des quarzgesteuerten Normalsender   (ler QS     nämlich f2 erhalten   wird.

   Selbstverständlich sind ausser der gezeichneten beispielsweisen Schaltung eine Anzahl anderer Schaltungen ausführbar, welche das gleiche Prinzip benützen. die Schwebungsfrequenz zwischen dem Hauptsender und einem Normalsender zur Betätigung des Reglers heranzuziehen. Überdies kann es zuweilen vorteilhaft sein, in den Gitterkreis der Regelrohre RI   JS   aus dem   Hauptschwinglreis RS   eine Wechselspannung passender Amplitude und Phase einzuführen zur Einstellung des Widerstandes der Regelrohre. 



   Das Verfahren hat gegenüber der bekannten bisher hauptsächlich angewendeten statischen Methode der   Frequenzkonstanthaltung,   bei der die Leistung des Quarznormalsenders von wenigen Watt in vielen Stufen durch Hochfrequenzleistungsverstärkung auf den Betrag der Antennenleistung gebracht wird, den Vorzug der Einfachheit und grösseren Wirtschaftlichkeit, da der Energieverbrauch der beschriebenen Reguliereinrichtung bei kurzen Wellen nur ein Bruchteil des Leistungsaufwandes für die vielstufige Hochfrequenzverstärkung ist. 



   Soll die Frequenz des Hauptsenders nicht konstant gehalten, sondern, wie es z. B. bei 
 EMI2.2 
 der Regelrohre gelegt. Für das Taumeln z. B. ist eine Wechselspannung an diese Klemmen zu legen. 



   Es besteht ferner die Möglichkeit, ein analogen Regler beim Empfänger vorzusehen. 



  Wird dann durch synchrones Taumeln an der Schde- und Empfangstelle (die Verfabren der Bildtelegraphie sind für die Synchronisierung anwendbar) die   Abstimmung   von   Sende und   Empfangswelle synchron geändert und der Sender ausserdem in   beliebiger an sielt bekannter   Weise (für Zwecke der   Nachrichtenübermittlung   in der Amplitude gesteuert,   s   erhält man   
 EMI2.3 
 sendung. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Verfahren zur trägheitslosen Beeinflussung der Frequenz von hochfrequenzschwingkreisen. insbesondere für alle Zwecke der drahtlosen Nachrichtenübermittlung (Telegraphie. Telephonie, Bild, Fernsehen), dadurch gekennzeichnet, dass die   Frequenzänderung     durch   Belastungs- änderung des Schwingkreises (Widerstandsänderung) hervorgerufen wird   und   als Belastung in 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. 2. Verfahren gemäss Anspruch 1 zur automatischen Konstanthaltung der Frequenz von Schwingkreisen in Sendern und Empfängern, dadurch gekennzeichnet, dass unter Benutzung eines gegen die Betriebswelle um eine Schwebungsfrequenz verstimmten Normalfrequenzgenerators diese Schwebungsfrequenz in passender Weise zur Beeinflussung der Hilfsgitter- spannung der Regelrohre verwendet, wird.
    3. Verfahren zur willkürlichen periodischen Frequenzönderung von Sendern und Empfängern ("Taumeln") gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die erforderlichen Frequenzänderungen durch Belastungsänderungen des Hoehfrequenzkreises hervorgerufen werden.
    4. Verfahren gemäss Anspruch 1 und 3 zur geheimen hochfrequenten Nachrichtenübermittlung, dadurch gekennzeichnet, dass Sender und Empfänger simultane periodische Frequenz- änderungen erfahren durch synchrone Wechselspannungssteuerung an den Hilfsgittern der bezüglichen Reglerrohre.
AT125930D 1930-06-23 1930-06-23 Verfahren zur Frequenzsteuerung von Sendern und Empfängern. AT125930B (de)

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