AT125902B - Staubfänger für Gesteinsbohrmaschinen, Bergwerksmaschinen u. dgl. - Google Patents

Staubfänger für Gesteinsbohrmaschinen, Bergwerksmaschinen u. dgl.

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AT125902B
AT125902B AT125902DA AT125902B AT 125902 B AT125902 B AT 125902B AT 125902D A AT125902D A AT 125902DA AT 125902 B AT125902 B AT 125902B
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AT
Austria
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dust collector
machines
rock drilling
dust
mining
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Josef Hubka
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Josef Hubka
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Staubfänger für   Gesteillsbohrmaschinen,   Bergwerksmaschinen   u.   dgl. 



   Vorrichtungen zum Abfangen des Staubes bei   Gesteinsbohrern usw. sind   in den verschiedensten   Ausführungen   bekannt. Die bisher bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, dass ihre Dichtungsringe, die gegen das Gestein gepresst werden, mehr oder weniger unelastisch sind, so dass dieselben bei unebener Steinoberfläche nicht richtig abdichten. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist. die Nachteile der bisher bekannten Staubfangvorrichtungen   zn   beseitigen. 



   Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass ein elastischer   Dichtungsring   an seinem 
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 gestützt ist. 



   Eine beispielsweise   Ausführungsform   der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen lotrechten Längsschnitt durch   den Staubfänger nach   der Erfindung und eine teilweise Ansicht. Fig. 2 zeigt eine Ansicht des Staubfängers von der Anpressseite aus gesehen. Fig. 3 zeigt eine Ansicht des   Stanbfängers   von der Bohrmaschine aus gesehen. Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch   eine abgeänderte Ausführlngsfonn einer Einzelheit, teilweise   in Ansicht. Die Fig.   5   und 6 zeigen eine Vorder- und Seitenansicht der bekannten Bohrerführung, die für das Festhalten des Staubfängers nach der Erfindung umgebaut wurde. 



   Der Staubfänger gemäss der Erfindung besteht aus einer   Hülle 1 beliebiger Form. z.   B. 



  Kegelstumpfform, aus starkem doppeltem Ripsflanell oder Zeltstoff, welche zwar luftdurchlässig ist, den Gesteinsstaub aber zur Gänze   auffängt,   und aus einer starken Stahlfeder 2, z. B. von Kegelform, an deren letztem, dem zu bearbeitenden Gestein zugekehrten Gewinde verteilhaft durch   Umsäurnung der   Rand der Hülle   J ! und   mittels   Hanfsehnur   mit Kreuzstich eine ringförmige Dichtung   8   aus Silkisolit (Abfallkunstseide) od. dgl. befestigt ist, welche Dichtung sich infolge des Druckes der Feder 2 vollkommen staubdicht gegen das abzubauende Gestein legt. 
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 und der Filzeinlage beim Aufstecken oder   Abnehmen   des Staubfängers vom Abbauwerkzeug zu verhindern.

   Ist der Kopf des Werkzeuges, wie dies gewöhnlich der Fall ist. weiter als der Schaft 
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 der inneren Kopfseheibe 5 wird das innerste Gewinde der Kegelfeder    gelegt, welches Ge-   winde mittels   Klemmblechstreifen   7 und 8 am   Staubfängerkopf   befestigt ist. Zwischen dem äusseren, der Bohrmaschine zugekehrten   Kopfblech ss und   der   Filzeinlage 4   ist der zweite Rand der Hülle   1   eingeklemmt. Schrauben 9 halten die Klemmblechstreifen 7. die beiden Kopf- 
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 vorrichtung am Staubfängerhalter 11 dienen. 



   Zur Abdichtung des Abbauwerkzeuges am Kopf   dient weiters eine axiale zweiteilige   Hülse   1.'2, die   mit einer der Öffnung der Filzeinlage 4 bzw.   dem Aussendurchmesser des Abbau-   werkzeuges beiläufig entsprechenden Bohrung versellen ist, und welche Hülse auf die Filzeinlage konzentrisch mit deren Öffnung aufgesetzt wird. Am äusseren, der Abbamuaschine zuge- 
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 Sicherungsfeder 16 ständig gegen ihre Unterlage gedrückt wird. Der   Befestigungsholzen/7   dieser Rohrschelle ist mit   seinem   einen Ende am Staubfängerkopf befestigt, während er am 
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 mutter entgegen der Wirkung der Sicherungsfeder (wenn der Kippbolzen 14 als glatter BOlzen ausgebildet   ist),   und der Bolzen   herunter geklappt.

   Nun wird   die Schelle 13 samt der in ihr 
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 das Abbauwerkzeug aufgeschohen werden. Dieses   Abhauwerkzeug,   z. B. der Bohrer. ist in bekannter Weise bei 19   (Fig. a und 6) geführt, damit   er keine kreisende Bewegung ausführen kann. Der bekannte Halter des Bohrers ist für die Zwecke der Erfindung derart umgearbeitet. 
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 einlage 4 angedrückt. Die Maschine wird gegen das zu bearbeitende Gestein   geschoben, wobei   sich der Dichtungsring 3 infolge seiner   Elastizität genau   der Oberflächenform des Gesteines anpasst. Sämtlicher vom Bohrer beim Abbau entwickelter Staub kann bloss in den   Staubfänger   entweichen, so dass die Umgebung des Staubfängers gänzlich vom Staub befreit ist. 



   Um eine bessere Anpassung des Dichtungsringes 3 an die Form des   abzubauenden   Gesteines zu erzielen, ist   dieser Ring nach   der in   Fig. 4 gezeigten Ausführungsform noch   elastischer ansgebildet. Gemäss dieser Ausführung ist am Dichtungsring 3 ein nachgiebiges. rundherumlaufendes Kupferseil 20. z. B. durch   Kreuzstich.   befestigt. Die Hülle 1 ist über das letzte Gewinde der Feder 2 hinaus bis zu diesem Seil verlängert und an demselben befestigt. 



  Über die ganze Länge des letzten Gewindes der Feder 2 sind schwache Stahldruckfedern 21 eingehängt, welche dieses letzte Gewinde mit dem Drahtseil 20 verbinden. Beim Andrücken des Dichtungsringes 3 an das Gestein wird also infolge   der bedeutend grosseren   Elastizität der Federn 21 als   der starken Feder. 8   eine vollkommene Anpassung des Dichtungsringes 3 an die Unebenheiten des Gebirges erzielt. 



   Da sich die   Feder : 2 ziemlich stark zusammendrückt,   so wird aus dem   Staubfänger auch   
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 Risse bekommen sollte, da sich diese Hülle beim Zusammendrücken der Feder 2 ebenfalls. u.   zw.   in Form eines Blasebalgs. zusammendrückt und die Risse dadurch verdeckt werden. 
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PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Staubfänger für Gesteinsbohrmaschinen. Bergewerksmaschinen u. dgl. bei welchem die 
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 schwacher Federn (21) abgestützt ist.

Claims (1)

  1. 2. Stanbfänger nach Anspruch 1 mit einem an dem der Abbaumaschine zugekehrten Ende des Staubfängers vorgesehenen Kopf, welcher aus einer Filzeilllage mit einer öfthunn EMI2.9 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT125902D 1930-04-01 1930-04-25 Staubfänger für Gesteinsbohrmaschinen, Bergwerksmaschinen u. dgl. AT125902B (de)

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AT125902D AT125902B (de) 1930-04-01 1930-04-25 Staubfänger für Gesteinsbohrmaschinen, Bergwerksmaschinen u. dgl.

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AT (1) AT125902B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3583821A (en) * 1969-04-02 1971-06-08 Melvin H Shaub Chip catcher

Cited By (1)

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