AT125650B - Verfahren zur Herstellung von verzinkten Behältern, wie Waschgefäße od. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von verzinkten Behältern, wie Waschgefäße od. dgl.

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AT125650B
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galvanized
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Friedrich Emil Krauss
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Friedrich Emil Krauss
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   Verfahren zur Herstellung von verzinkten Behältern, wie   Waschgefässe   od. dgl. 



  Angemeldet am 18. Dezember 1930 ; Priorität der Anmeldung im Deutschen Reiche vom 30. Jänner 1930 beansprucht. 



   Verzinkte Behälter werden aus Schwarzblech geschweisst oder gefalzt und dann im Metallbad od. dgl. verzinkt. Danach kann dann noch im galvanischen Bad ein Nickelüberzug aufgebracht werden. Da jedoch. das Nickelbad sauer ist und das Beseitigen aller Badreste schwierig ist, kann an solchen Reststellen eine Zerstörung des Zinks und damit auch des Gefässes erfolgen. Ausserdem sind riesige Bäder nötig und die Arbeit wird unwirtschaftlich und teuer. 



   Vorliegende Erfindung geht zur Herstellung verzinkter Gefässe einen andern Weg. und zwar in der Weise, dass bereits zugeschnittene   Blechwerkstücke   entweder im galvanischen Bad oder feuerverzinkt, danach   vernickeln   und schliesslich zusammengefalzt werden. Die   Gefäss !'   sind dann fertig und bedürfen keiner Nacharbeit. Es ergibt sich dabei der grosse Vorteil. dass nur die zugeschnittenen Werkstücke den   Zink-und Niekelüberzug   erhalten, so dass Zink-und Nickel erspart werden gegenüber der Verwendung von Blechen, die bereits vorher verzinkt bzw.   vernickeln   worden sind, weil sich dann ein erheblicher Abfall ergibt. Von entscheidender Bedeutung ist ausserdem, dass   die Schnittflächen mitverzinkt   bzw. vernickelt werden. 



   Es ist nun möglich, aus Gründen der Festigkeit z. B. Stahlblech zu verwenden, es mit einem Rostschutz zu versehen und schliesslich zu vernickeln. Es werden nur die genauen Zuschnitte mit dem schützenden Metall überzogen, diese dafür aber auch an den Schnittkanten. so dass das Rohmetall an keiner Stelle mit Luft bzw. Feuchtigkeit in Berührung kommen kann. 



   In manchen Fällen können die Blechzuschnitte vor dem Bad bereits eine Bearbeitung erfahren haben, etwa der Mantel oder Rumpf eines Blechbehälters oder eine andere Blechzarge. 



  So kann ein Mantel aus einem Blechzuschnitt schon geformt und am Stoss verschweisst sein, bevor er den Zink-und den Nickelüberzug im Bad erhält, worauf schliesslich das Zusammenfalzen mit dem ebenso behandelten Boden erfolgt. Damit dazu nur schmale Bäder erforderlich sind, können die Blechzargen nach dem Formen und Verschweissen ihrer Naht wieder mehr flach zusammengebogen und so in das Bad gesteckt werden. Nach dem fertigen Bad erfolgt das Zurückbiegen in die richtige Form. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von verzinkten Behältern, wie Waschgefässe od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die zugeschnittenen Werkstücke verzinkt und vernickelt und danach zusammengefalzt werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bereits zugeschnittene und am Stoss verschweisste Blechzargen, z. B. ein Wannemumpf, gegebenenfalls in zusammengebogenem Zustande im Bad verzinkt und vernickelt und danach mit dem in gleicher Weise überzogenen Boden verfalzt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT125650D 1930-01-30 1930-12-18 Verfahren zur Herstellung von verzinkten Behältern, wie Waschgefäße od. dgl. AT125650B (de)

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