AT124344B - Fahrzeugantrieb mit Hohlwelle. - Google Patents

Fahrzeugantrieb mit Hohlwelle.

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AT124344B
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Austria
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hollow shaft
vehicle drive
shaft
solid shaft
hollow
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Inventor
Hermann Ing Fuerst
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Wien
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Description


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  Fahrzeugantrieb mit Hohlwelle. 
 EMI1.1 
 ist der Hohlraum zwischen Hohlwelle und Vollwelle mit elastischem Stoff, z. B. Gummi, vorzugsweise   unter Druck teilweise oder ganz ausgefüllt. Durch die Erfindung wird nicht nur allseitige, elastische Abstützung der Hohlwelle gegen die Vollwelle erzielt, sondern es können auch die bei den bekannten Hohl-   wellenantrieben notwendigen besonderen Gelenkkupplungen u. dgl. zwischen   Hohl-und Vollwelle   ent- fallen. Wegen der grossen Reibung zwischen elastischer Einlage und Hohlwelle einerseits und Vollwelle anderseits können durch die erfindungsgemässe Anordnung sehr grosse Drehmomente übertragen werden. 



   Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Auf-und Grundriss. 



  1 ist der Motor, der sich einerseits über die Lager 2 auf die Hohlwelle   3 abstützt   und anderseits   federnd im Fahrgestell 4 aufgehängt ist. Der Motor treibt mit dem Ritzel 5 das Zahnrad 6 an, das auf der Hohlwelle 3 aufgekeilt ist. Der Zwischenraum zwischen Hohlwelle und Vollwelle ist mit einer Ein-   lage 7 aus elastischem Stoff, z. B. Gummi, ausgefüllt. Die Hohlwelle 3 nimmt die Vollwelle   8,   an der die Triebräder 10 sitzen, infolge Reibung der elastischen Einlage 7 mit. 



  Zur Verbesserung der Drehmomentübertragung kann die Oberfläche einer oder beider Wellen profiliert, z. B. gewellt, gezahnt od. dgl. sein. Fig. 3 zeigt beispielsweise zwei   Ausführungsmogliehkeiten   im Schnitt. Nach der oberen   Schnitthälfte   hat die Vollwelle 8 aussen und die Hohlwelle   3   innen ein gewelltes Profil, nach der unteren   Schnitthälfte   ist die Oberfläche von Hohl-und Vollwelle gezahnt. 



   Diese Profilierung kann bei Zerstörung der elastischen Einlagen auch als Notkupplung dienen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fahrzeugantrieb mit Hohlwelle, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle gegen die von ihr umschlossene   Vollwelle (Triebaehse) dureh elastisehe Einlagen abgestützt   ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Fahrzeugantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum zwischen Hohl- welle und Vollwelle mit elastischem Stoff teilweise oder ganz ausgefüllt ist.
    3. Fahrzeugantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagen aus elastischem Stoff zugleich zur Drehmomentübertragung zwischen Hohlwelle und Vollwelle dienen.
    4. Fahrzeugantrieb nach den Ansprüchen l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Hohl- raum zugekehrte Oberfläche einer oder beider Wellen profiliert (gewellt, gezahnt od. dgl. ) ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT124344D 1930-08-13 1930-08-13 Fahrzeugantrieb mit Hohlwelle. AT124344B (de)

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