AT123830B - Verfahren zur Herstellung einer Anstrichfarbe. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Anstrichfarbe.

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  Verfahren zur Herstellung einer Anstrichfarbe. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von   glänzenden Anstrichfarben für   Eisen, Holz u. dgl., welches aus gemahlener   Kohlenschlacke   und einem Bindemittel besteht. Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht darin, dass der gemahlenen Schlacke Zinkstaub zugesetzt wird, ehe die Mischung der Sehlacke mit dem Bindemittel erfolgt.

   Es ist zwar bereits bekannt, Zinkstaub als Rostschutzmittel zu verwenden, jedoch ist die Haltbarkeit eines Anstriches mit Zink sehr begrenzt. weil das Zink mit dem Bindemittel eine innige Verbindung mit dem Eisen oder Holz nicht eingeht. 
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 den   Rostschutz   der Kohlenschlacke und geht zusammen mit der Kohlenschlaeke eine innige Verbindung mit dem Eisen, Holz u. dgl. ein, so dass ein solcher Anstrich ein besserer Rostschutz ist als alle bisher bekannten Rostschutzfarben und die Haltbarkeit des Anstriches eine unbegrenzte wird. In Verbindung 
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 schlacke in Verbindung mit ihrem Bindemittel besitzt, so dass die Farbe nicht mehr von dem gestrichenen Körper abspringen kann, selbst wenn der Körper Formveränderungen ausgesetzt ist.

   Zur Ausübung des Verfahrens werden etwa 80% fein gemahlene Kohlenschlacke mit 20% fein gemahlenem Zinkstaub gemischt und dann dieser Mischung die entsprechende Menge des Bindemittels, Firnis od. dgl., zugesetzt. Der   Anstrieh   kann auch in der Weise erfolgen, dass die   Grundfläche gefirnisst   und das Gemisch 
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 farben kann der Farbenton   der gemahlenen Schlacke geändert werden, auch   kann die Masse als Spaehtelkitt verwendet werden. 

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  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung einer Anstrichfarbe aus gemahlener Kohlenschlacke und einem Binde- EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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