AT123286B - Nachsaugeeinrichtung für Injektoren. - Google Patents

Nachsaugeeinrichtung für Injektoren.

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AT123286B
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Friedmann Alex Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  NachsaugeeinrichtungfürInjektoren. 



   Es ist bekannt, bei Injektoren ein Ventil zwischen dem   Saugraum   und dem   Schlabberraum   anzuordnen, durch welches dem unter Saugdruck stehenden Teil   der Misehdüse des   Injektors Wasser zugeführt wird. Durch ein solches als   Nachsaugeventil bezeichnetes Organ   wird bekanntlich die Liefermenge des Injektors wesentlich erhöht. 



   Nun lässt sich bei manchen Injektortypen, vor allem bei Injektoren mit vertikal nach abwärts   arbeitendem   Düsensystem, ein solches Nachsaugeventil auf die im Injektorbau bisher übliche Art nur so einbauen, dass es schwer   zugänglich   ist und daher der Forderung nach Einfachheit und Betriebssicherheit nicht genügt. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Art der Anbringung des Nachsaugeventils, welche allen an Konstruktion und Funktion zu stellenden Forderungen entspricht und dadurch die Verwendung der 
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 raum im allgemeinen in vertikaler Richtung gekreuzt wird. 



   Diese Anordnung hat in erster Linie den Vorteil der freien   Zugänglichkeit   des Ventils, eine Forderung, die in diesem Falle besonders wesentlich ist, da das Ventil auf ganz kleine Druckschwankungen verlässlich ansprechen muss. Schon bei ganz geringen Verschmutzungen können daher bereits Störungen im Gange des Injektors auftreten, weshalb das Ventil sehr oft   gereinigt werden muss.   was wegen der leicht zugänglichen Anordnung nun keine Schwierigkeiten mehr verursacht. 



   Ein weiterer Vorteil der Anordnung besteht darin, dass sie eine vollkommen symmetrische Durchbildung des Injektors gestattet, so dass alle Unterschiede zwischen linken und rechten   Ausführungen   verschwinden können. Es ist dadurch sowohl dem Erzeuger wie auch dem Verbraucher die Bereithaltung von mehreren Modellen erspart. 



   Überdies gestattet der   erfindungsgemässe   Einbau des   Nachsaugeventils   in einfacher Weise die Anordnung des Absperrorgans für die Frisehwasserzufuhr zum Düsensystem des Injektors derart, dass 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
   fahrenden   seitlichen Räume 12 und 12' geleitet. 



   Diese   Verbindungsräume   12 und   12'kreuzen   in vertikaler Richtung den   Frischwasserstrom, der   
 EMI2.2 
 zugänglich im Saugraum angeordnet. 



   In den Fig. 5, 6 und 7 ist das   Naehsaugeventil   9 ausserhalb des Absperrorgans 7 im Injektorgehäuse untergebracht. Es ist oben am Saugraum angeordnet und erhält durch die Öffnung 10 des Absperrorgans 7 das Wasser zugeführt. 



   Aus dem Raum 13 wird das Wasser durch seitliche Verbindungen 14 und   14', den Frischwasser-   strom 1, 2 und 3 von oben nach unten kreuzend, dem tiefliegenden Schlabberraum 11 zugeleitet. Durch die Verschraubung   15   ist das Schlabberventil leicht ausbaubar und kann ohne Schwierigkeiten jederzeit nachgesehen werden. 



   Es ist selbstverständlich, dass der Erfindung gemäss auch das Sehlabberventil ausserhalb der Symmetrieebene etwas seitlich angeordnet sein kann. Ebenso kann die von oben nach unten führende, den Frisehwasserstrom 1, 2 und 3 kreuzende Verbindung vom   Nachsaugeventil zum Schlabb@rraum   nur einseitig um den Frisehwasserstrom herum nach abwärts geführt sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Nachsaugeeinrichtung für Injektoren mit vertikal nach abwärts arbeitendem Düsensystem, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachsaugeventil (9) oben leicht zugänglich am Saugraum angebracht ist und dass die Verbindung zwischen dem Nachsaugeventil und dem Schlabberraum (11) den Saugraum in vertikal"r Richtung krellzt.
AT123286D 1929-12-10 1929-12-10 Nachsaugeeinrichtung für Injektoren. AT123286B (de)

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