AT122128B - Gasdicht geschlossene umlaufende Kompressionskältemaschine. - Google Patents

Gasdicht geschlossene umlaufende Kompressionskältemaschine.

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gas
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Marcel Audiffren
Albert Singruen
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Marcel Audiffren
Albert Singruen
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


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  Gasdicht geschlossene   umlaufende     Kompressionskältemaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine umlaufende   Kältemaschine   mit durch eine hohle Welle verbundenem Verdampfer und Kondensator, in welch letzterem der Kompressor eingeschlossen ist. 



   Bei bekannten Maschinen dieser Art muss das Gas auf seinem Wege vom Verdampfer zum   Kom-   pressor Steuerleitungen durchziehen, die grosse   Längenausdehnung   haben und deren Wandungen heiss sind. Dadurch erhöht sich die Temperatur des durchziehenden Gases, wodurch es sich vor seinem Eintritt in den Kompressor ausdehnt, so dass das Gewicht des bei jedem Zylinderhub angesaugten und verdichteten Gases ein geringeres ist als es wäre, wenn das Gas kälter bliebe ; dadurch vermindert sich in gleichem Masse auch die Leistung der Maschine. 



   Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, dass man den beweglichen Teil des   Kom-   pressors unmittelbar durch ein Exzenter antreibt, das gleichzeitig die Steuerung dadurch bewirkt, dass es mit einem oder mehreren Kanälen versehen ist, durch die hindurch das Gas vom Verdampfer durch die hohle Welle zum Kompressor streicht. 



   Bei den bekannten Maschinen wird ferner das im Kondensator verflüssigte und an dessen Innen- seite wieder aufgefangene Gas in einem in Ruhe befindlichen Behälter gesammelt, von dem es unmittel- bar zum Verdampfer zurückkehrt. Unter diesen Verhältnissen befindet sich das verflüssigte Gas bei seinem Eintritt in den Verdampfer auf einer verhältnismässig hohen Temperatur, was den   thermischen  
Wirkungsgrad der Maschine herabsetzt.

   Nach der Erfindung wird nächst einer der   Stirnflächen   des
Kondensators ein umlaufender und gekühlter Behälter vorgesehen, von dem das verflüssigte Gas unter
Steuerung durch eine in diesem Behälter angeordnete Einrichtung zum Verdampfer zurückkehrt, nach- dem es neuerlich abgekühlt und durch Zentrifugalwirkung von dem mitgerissenen   Schmieröl   bzw. von dem Rest dieses Schmieröles getrennt wurde. 



   Durch Anordnung der Steuereinrichtung für den Rückfluss des verflüssigten Gases zum Ver- dampfer im Gegensatz zu ihrer Anordnung im Kondensator wird eine Verbesserung der Leistung der Maschine erzielt. Wenn die Steuereinrichtung im Kondensator untergebracht ist, so beginnt sich das verflüssigte Gas bereits in der hohlen Welle auszudehnen und kühlt diese unnütz stark ab. Dadurch entsteht ein Verlust an   Kältewirkung,   die bei Unterbringung des Reglers im Verdampfer vermieden wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer   Kältemaschine   nach der Erfindung veranschaulicht, u.   zw.   ist Fig. 1 ein Längsschnitt durch den Verdampfer, Fig. la ein   Längsschnitt   nach einer horizontalen Ebene durch den Kondensator, Fig. 2 ein Querschnitt nach der   Linie, 3'-2'der Fig. 1,   Fig. 3 ein Querschnitt nach der   Linie. 3-3   der Fig. 1 a, Fig. 4 eine weitere Ausführungsart der Einrichtung nach Fig. 3, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform des Verdampfers und Fig. 6 eine Ausgestaltung des
Kondensators nach Fig. la. 



   Kondensator 1 und Verdampfer 2 sind durch eine Antriebswelle 3'verbunden, die über ihre ganze Länge oder einen Teil hohl ausgeführt ist und in Lagern 4, 5 umläuft. 



   Auf der Welle 3'sitzt lose innerhalb des Kondensators ein mit Öl gefülltes Gehäuse 7 mit Absetzkammer   8,   das durch ein Gegengewicht 9 (Fig. 3.) belastet ist und einen Kompressor 10   umschliesst.   



   Dieser Kompressor 10   (Fig.   la und 3) besteht aus zwei Zylindern, die einander gegenüber angeordnet sind und von einem zentralen Exzenter 13 unmittelbar betätigt werden, während die Kolben 12, die untereinander mittels Rundstangen 42a verbunden sind, eine Einheit bilden, die um eine Achse   if   des Gehäuses 7 schwingt. Beide Zylinder können gegebenenfalls auch aus einem Stück gegossen sein ; man kann aber auch nur einen einzigen Zylinder verwenden, der um die Achse 43a schwingt. 



   Die Kolben 12 verschieben sich unter der Einwirkung des Exzenters 13 in den Zylindern 11 (Fig. 4), die miteinander vereint und gemeinsam um   43a schwingbar   sind. Statt eines einzigen Kompressors kann man auf der Welle 3 auch mehrere nebeneinander anordnen. 



   Das Exzenter 13 bildet gleichfalls einen umlaufenden Steuerschieber für das Gas, das vom Kompressor aus dem Verdampfer durch das zentrale Rohr 14 angesaugt wird, dessen beide Enden an den Innenwandungen der Hohlwelle befestigt sind. Das Exzenter besitzt eine   Bohrung 15,   die seine Um-   fläche   mit dem Kanal der Hohlwelle in Verbindung setzt ; ferner ist es über einen Teil   seiner Umfläche   mit einer Nut oder Ausnehmung 16 versehen (Fig. 3). 



   Infolge dieser Anordnung gelangt das angesaugte Gas nicht mehr mit den warmen   Leitungen   in Berührung, wie dies bei den bestehenden Maschinen der Fall ist, und daher findet auch keine weitere Ausdehnung statt. 



     Naeh   einem sehr kurzen Weg tritt das Gas in die Zylinder 11 durch eine Öffnung 17 ein, die im Boden der letzteren vorgesehen ist ; nach Verdichtung wird das Gas durch eine Öffnung 18 und durch   ein Ventill9ausgestossen. Das Gaskühltsieherstmaligab und wirdan   der kalten Wandung des Kondensators verflüssigt, u. zw. gemischt mit dem Öl, das konstant durch eine Öffnung 20 im Gehäuseboden abfliesst. 

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   Dieses Gemenge bildet entlang der Kondensatorwandung beim Umlaufen der Maschine einen Flüssigkeitsring 21, in den eine ortsfeste Schaufel 22 eintaucht, die das Gemisch zur Absetzkammer 8 fördert, wo eine erste Trennung der beiden   Flüssigkeiten durch   Absetzen infolge ihrer verschiedenen Dichten vor sich geht. Das oben schwimmende Öl tritt durch eine Öffnung 28 wieder in das Gehäuse über, während die   Kühlfüssigkeit, statt,   wie üblich, in einem unbeweglichen Teile des Gehäuses gesammelt zu werden, durch ein feststehendes Rohr 24 hinter eine   Scheidewand 2. 3 abgeführt   wird. 



   Diese Scheidewand bildet   zusammen   mit einer der Stirnwände des Kondensators eine umlaufende Kammer 25', in der sich ein zweiter   Flüssigkeitsring bildet,   der einer zweiten Kühlung sowie einer neuerlichen Abscheidung des Öles infolge   Zentrifugalwirknng   unterliegt. 
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 keitsringes zu und fliesst in den Kondensator durch die zentrale Öffnung der Scheidewand 25 zurück. 



   In diesen zweiten Flüssigkeitsring taucht ein ortsfestes Sammelrohr 26, dessen oberer, in die Zone des reinen verflüssigten Gases reichender Teil eine Öffnung 27 besitzt, durch die die in Rotation befindliche und unter Druck stehende Flüssigkeit eintritt und zur Bohrung   28   getrieben wird, die   abo   während des Betriebes stets mit rückfliessender Flüssigkeit gefüllt ist und sieh entlang des mittleren Rohres 14 erstreckt. Diese Bohrung 28 steht mit dem Kondensator nur durch das Sammelrohr 26 und 
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 öffnung 27 des Sammelrohres 26 höher liegt als die Schaufel 22, kann sie nur verflüssigtes Gas aufnehmen, wogegen die Schaufel 22 nur Öl fasst. 



   Im Verdampfer ist ein selbsttätig wirkender Spannungsregler angeordnet, der gleichzeitig dazu dient, den Druck im Verdampfer und im Kondensator auszugleichen, sobald die Maschine angehalten wird. Dieser Regler besteht im Wesen aus dem   Rückflussrohr   30 für das verflüssigte Gas, welches Rohr vermittels der Bohrung   28,   die mit dem nicht umlaufenden Rohr 26 verbunden ist, das verflüssigte Gas aus dem Kondensator schöpft. Das Rohr 30 trägt an seinem Ende eine haubenartig Masse   31,   die die   Rohraustrittsöffnung   steuert, u.   zv.   durch blosses Aufliegen auf dem Rohrende oder mit Hilfe einer Nadel 42, die sieh in einen konischen Sitz einlegt, wie dies die Zeichnung veranschaulicht. 



   Die Nadel ist im Inneren des Rohres 30 verschiebbar, das als   Führung   dient. An ihrem unteren Ende besitzt die Nadel einen Bund 43 mit Nuten, durch welche hindurch die Flüssigkeit in den oberhalb der Nadel befindlichen Raum eintritt, um hierauf durch die Öffnungen 44 in ein Rohr   46   überzutreten, das immer in den Flüssigkeitsring aus verflüssigtem Gas eintaucht, der sich beim Umlaufen im Verdampfer bildet. Das Rohr   46   läuft mit dem Verdampfer um, und seine Anordnung verhindert, dass verflüssigtes Gas zur Mitte der Vorrichtung gelange, die von Gas erfüllt ist. 



   Die Masse 31 und die Nadel, die beide unter der Wirkung der Zentrifugalkraft stehen, sind mittels eines Bügels 32 mit einer kleinen Wanne 33 verbunden, die längs einer Führung 34 verschiebbar ist, die dem Rohr diametral gegenüberliegt. Der Boden der Wanne besitzt eine Durchbrechung   35.   



   Die Gewichte der Masse 31 und der Wanne sind so gewählt, dass bei leerer Wanne die Masse schwerer ist, wogegen das Gewicht der mit Kühlflüssigkeit gefüllten Wanne jenes der Masse übersteigt. 



   Die Wanne 33 wird von einem nicht umlaufenden   Rohr 36   aus gespeist, das mit einer schaufelartigen Mündung in den Ring von verflüssigtem Gas taueht, der sich beim Umlaufen im Verdampfer bildet. Dieses Rohr 36 führt das verflüssigte Gas zu einem Sammelbehälter, der lose auf der Hohlwelle 
 EMI2.3 
 gelangt die Flüssigkeit während der ganzen Dauer des Umlaufens in die Wanne 33. 



   Die   Kälteflüssigkeit   könnte im übrigen auch unmittelbar zur   Exzenterrinne, also oline   den Umweg über den Behälter 37, gelangen, indem man das Rohr   36   derart anordnet, dass es mittels eines Ballastgewichtes in der in Rotation befindlichen Flüssigkeit stillsteht. 



   Wie immer dies auch sei, wird die Schaufel 36, wenn die   Masse. 3. ?   zu viel   Kühlflussigkeit   durchtreten lässt, diese überschüssige Flüssigkeit zur Wanne   33   führen, deren Gewicht dadurch überwiegt und unter der Wirkung der Zentrifugalkraft die   Masse 31   zwingt, den Zufluss von verflüssigtem Gas aus dem Kondensator zu verringern bzw. gänzlich abzusperren. 



   Wenn dagegen das verflüssigte Gas in zu geringer Menge einlangt, gleicht der Inhalt der Wanne nicht mehr die Wirkung der   Masse. 34   aus und lässt diese überwiegend werden, so dass das Austrittsende des   Rücklaufrohres   für verflüssigtes Gas vollständig freigegeben wird. 



   In der Praxis stellt sich im übrigen selbsttätig ein solcher Zustand ein, dass der Querschnitt der Rückleitung für das verflüssigte Gas im Verhältnis zur Leistung der Maschine genau eingestellt und auf diese Weise der Kreislauf der Gase und der Flüssigkeiten geregelt wird. 

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   Wenn die Maschine angehalten wird, entleert sich die Wanne 33 durch die Öffnung 35 zur Gänze und wegen des im Kondensator herrschenden   Überdruckes   und des Aufhören der Zentrifugalkraftwirkung gleitet die Masse 31 ungehindert längs des Rohres 30 und gibt dessen Mündung frei. Es kann sich daher ein Gleichgewicht der   Drücke   zwischen Verdampfer und Kondensator selbsttätig herstellen. 



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 5 läuft der selbsttätige Regler nicht mit der Hohlwelle um, 
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 an ihrem Boden ist unterhalb der Mündung eines Abflussrohres 39 am Ende eines   Schwingarmes 32 ( (,   angeordnet. Dieser Arm trägt am entgegengesetzten Ende eine Masse 31a mit einer Nadel, die die Aus-   flussöffnung   der verflüssigten Gase in den Verdampfer steuert. 



   Bei den bekannten Maschinen dieser Art erfährt das auf der Antriebswelle aufgehängte Gehäuse während der unregelmässigen Arbeit zur Kompression des Gases trotz seines als Ballast wirkenden Gegengewichtes und trotz der Zylinderanordnung ein der Leistung äusserst abträgliches Schwingen, das sich so weit steigern kann, bis das Gegengewicht beim Drehen der Maschine mitgenommen wird. Um dies zu verhindern und die Stabilität des Gegengewichtes, sowie die   Unveränderlichkeit   der verdichteten Gasmenge zu sichern, erhält das Gehäuse 7 ein durch seine Trägheit schwingungsdämpfend wirkendes Rad 44a zugeordnet, das lose entweder auf der Nabe   45a   des Gehäuses oder auch lose auf die Antriebswelle selbst aufgesetzt wird.

   In diesem Dämpfrad ist eine Nut 46 ausgespart, in die ein oder mehrere starre oder elastische Finger 47 mit oder ohne dämpfend wirkender Bremse eintreten, die am Gehäuse sitzen. Diese Finger sind derart angeordnet, dass zwischen Rad und Gehäuse im Sinne des Umlaufens der Maschine ein gewisser Spielraum besteht. 



   Im Verdampfer kann man   nächst   dem mit Gegengewicht versehenen Organ 37 gleichfalls ein   schwingungsdämpfend   wirkendes Rad 44b anordnen. 



   Sobald ein Schwingen des Gehäuses beginnt, stösst der von ihnen getragene Finger gegen das Ende der Nut und die Trägheit des Rades, die sich sofort einer Vergrösserung dieses Schwingens entgegensetzt, stellt bei der ersten Berührung und nach einer geringen Zahl kleiner werdender   Schwingungen   die 
 EMI3.2 
 dass in einem, den beweglichen Teil des Kompressors   (10)   unmittelbar betätigenden und den Gaseintritt steuernden Exzenter   (13)   der Hohlwelle (, 3) ein oder mehrere Kanäle (15) vorgesehen sind, durch die hindurch das vom Verdampfer kommende Gas zum Kompressor übertritt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1 mit einem Kompressor mit zwei Zylindern in Tandemanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zylinder (oder die beiden Kolben) des Kompressors mittels einer einzigen Achse (43a) an einem mit Gegengewicht versehenen und daher beim Umlaufen des Kondensators nicht mitgenommenen Gehäuse (7) angelenkt sind. EMI3.3 wird, welches Öl in das Kompressorgehäuse (7) zurückkehrt.
    4. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer in Ruhe bleibenden Absetzkammer (8), in der eine erste grobe Trennung von Öl und verflüssigtem Gas stattfindet, mit einer umlaufenden, gekühlten Kammer (25') des Kondensators, in die das von der Absetzkammer kommende verflüssigte Gas durch ein ortsfestes Rohr (24) einfliesst, um dort durch Zentrifugalwirkung gänzlich von Öl befreit zu werden.
    5. Maschine nach Anspruch 1, bei der die Rüekleitung des verflüssigten Gases gegen den Verdampfer durch ein Absperrorgan gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung dieses Ab- sperrorgans (31, 42), d. i. dessen Öffnen und Schliessen, von einer Wanne (83) mit bestimmter Austritts- öffnung (35) erfolgt, durch die hindurch das verflüssigte Gas abströmt.
    6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (33) auf einem mit dem Verdampfer umlaufenden Arm (84) sitzt und mit einer Masse (31) verbunden ist, die ihrerseits mit dem Absperrorgan (42) der Zuleitung (30) des verflüssigten Gases zum Verdampfer fest verbunden ist.
    7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (33) von einem Schwing- arm (32a) getragen ist, der die Umlaufbewegung des Verdampfers nicht mitmacht und auf das Absperr- EMI3.4
    8. Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine mit dem Verdampfer umlaufende und zu dessen Welle exzentrisch angeordnete ringförmige Rinne (40), die an ihrer von dieser Welle ent- EMI3.5 sehenen Teil (7, 37) auf der Hohlwelle schwingungsdämpfend wirkende Massen (44a bzw. Mb) angeordnet sind, die von der Hohlwelle (3) nicht mitgenommen werden können und mit den erwähnten Teilen (7, 37), vorzugsweise unter Belassung eines kleinen Spieles, im Umlaufsinne der Maschine verbunden sind.
AT122128D 1927-10-28 1928-10-25 Gasdicht geschlossene umlaufende Kompressionskältemaschine. AT122128B (de)

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