DE611892C - Fluessigkeitsmesser mit vier zueinander rechtwinklig angeordneten Zylindern - Google Patents

Fluessigkeitsmesser mit vier zueinander rechtwinklig angeordneten Zylindern

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DE611892C
DE611892C DEB158688D DEB0158688D DE611892C DE 611892 C DE611892 C DE 611892C DE B158688 D DEB158688 D DE B158688D DE B0158688 D DEB0158688 D DE B0158688D DE 611892 C DE611892 C DE 611892C
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    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/04Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
    • G01F3/14Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body
    • G01F3/16Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body in stationary cylinders
    • G01F3/18Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body in stationary cylinders involving two or more cylinders

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Description

  • Flüssigkeitsmesser mit vier zueinander rechtwinklig angeordneten Zylindern Gegenstand der Erfindung ist eine Vervollkommnung an den bekannten Flüssigkeitsmessern mit vier zueinander rechtwinklig angeordneten Zylindern, daran Kolben mit ihren Kulissen in geeigneter Weise an den mittleren Kurbelzapfen angeschlossen sind. Ein solcher Flüssigkeitsmesser ist z. B. im Patent 589 862 desselben Patentinhabers beschrieben.
  • Die Verbesserung hat vor allem noch eine Vereinfachung des Schieberantriebs zum Zwecke, indem die exzentrisch angeordnete Kurbelwelle nicht gesondert (siehe Patent 589 862), sondern in unmittelbarer Verbindung mit dem Schieberkörper selbst angeordnet ist, wodurch die Festigkeit des Ganzen erhöht wird.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Kolbenmessers nach der Erfindung dargestellt. Abb. i ist der schematische, senkrechte, axiale Schnitt durch den ganzen Meßapparat mit dem Schieber im Schnitt nach der gebrochenen Linie I-I in Abb. 2, wobei das Antriebszahnradpaar, das Zählwerk und das Zifferblatt teilweise in Ansicht dargestellt sind. Abb. 2 ist der Querschnitt durch die Verteilerkanäle und den Schieber, und zwar in normaler Verschließlage des Schiebers für den rechten und linken Meßzylinder nach Abb. i. Abb. 3 ist der senkrechte Schnitt . durch den Schieber, geführt durch die Achse des Schiebers, und zwar nach Linie III-III in Abb. 2. Abb. 4 ist die Ansicht auf den Schieber in der Stellung nach Abb. 2 von der Seite. Abb. 5 ist die Seitenansicht auf den Kurbelzapfen des Schiebers.
  • Bei dem Messer nach der Erfindung ist die Anordnung von vier aufeinander oder zur mittleren Längsachse senkrecht stehenden Zylindern i mit Arbeitskolben :2 bekannt. Von diesen Kolben sind in Abb. i nur zwei gegenüberliegende Kolben sichtbar. Diese einander gegenüberliegenden Kolbenpaare sind mit entsprechenden an sich bekannten Kulissen mit dem mittleren Antriebs- oder Führungszapfen 4 verbunden, und zwar mit seinem Kurbelzapfen 5, der exzentrisch gegenüber der Längsachse des Hauptführungszapfens 4 mit Hilfe der Lagerrollen 6 gelagert ist. Der Hauptführungszapfen 4 ist nicht in der senkrechten Längsachse für den ganzen Apparat gelagert, sondern in der Längsrichtung des Gehäuses für den Zylinderschieber 7, mit dem er sich um die Achse des Apparates dreht. Diese erwähnten Teile sind in dem Gehäusekörper 8 des Meßapparates angeordnet, in dessen Innenteil als Ganzes mit dem Körper vier bereits erwähnte Zylinder i für die Kolben :2 ausgebildet sind. Der erwähnte zylindrische Schieber 7 ist im Meßgehäuse 8 drehbar im Futtersitz 9 gelagert, das von oben tief in das Gehäuse g eingeschoben ist, wodurch auch eine genügend lange Führung für den Schieber 7 erzielt wird, ohne daß sich die Gesamtlänge des Meßapparates vergrößert.
  • An den oberen ringförmigen Flansch 8' des Gehäuses 8 ist der Zylinder io aus Glas oder einer ähnlichen durchsichtigen Masse aufgesetzt, der an seinem oberen Ende mit dem zweiteiligen Deckel i i und 12 verschlossen ist, wovon ein Teil i i aus einem Ring und der zweite Teil i-- aus einer angeschraubten Scheibe mit einer Mittelöffnung 13 zum Anschrauben des nicht dargestellten Luftablaßhahnes besteht. Die Deckelscheibe 12 läßt sich abschrauben, wenn ein Zutritt in das Innere des Meßgehäuses 8 oder in das Schauglas nötig ist, das durch den Glaszylinder io gebildet wird und auch den Luftabscheider 14 und den Filter 17 von geeigneter, an sich bekannter Konstruktion enthält, so daß die Demontage des Gefäßes io oder weiterer Apparatteile entfällt.
  • In den Gehäuseoberteil 8 des Meßapparates mündet die Rohrmuffe 16, durch welche die zu messende Flüssigkeit zugeführt wird, und diese strömt unter Druck erst in den Raum des Schauglases io mit dem Luftabscheider 14 und dem Filter 17 und gelangt erst aus diesem Raum in das Innere des Meßgehäuses 8 über den Schieber 7, wie weiter beschrieben ist.
  • Der Kurbelzapfen 5 des Hauptführungszapfens q., der in den Schieberkörper 7 eingeschraubt und in diesem Schieber größtenteils in seiner Länge geführt ist, stützt sich mit seinem freien Ende 18 in die Ausnehmung i9 am Umfange der Scheibe 2o, deren Drehbewegung durch die Welle 21 und das Zahnradpaar 2:2,:23 auf den Zählwerkmechanismus 2.1 übertragen wird, dessen Zifferscheibe in der gezeichneten Stellung nicht sichtbar ist. Die Welle 2r der Scheibe 2o ist im Unterteil 25 des Meßapparates gelagert, und dieser Unterteil ist am Boden des Gehäuses 8 in geeigneter Weise befestigt und bildet den Ablaufkanal des Meßapparates.
  • Der Schieber 7, im Detail in Bild 2 bis q. dargestellt, hat im Wesen die Form eines Hohlzylinders, der durch eine radiale Wand 7' (Abt. 2 und 3) in zwei Räume 26 und 27 geteilt wird, wovon der erste in der Richtung nach oben und der zweite in der Richtung nach unten offen ist, wobei in der entsprechenden. Seitenwand des Schiebers 7 eine Öffnung 28 bzw. 29 vorgesehen ist, die beide einander symmetrisch gegenüberliegen und die Verbindung des entsprechenden Raumes 26 oder 27 mit den korrespondierenden Kanälen 32 oder 31 bzw. 33 und 30 (Abt. 2) bei Schieberverdrehung herstellen.
  • Der Gehäuseunterteil des Meßapparates ist als Untersatz 8" ausgebildet, der den ganzen Meßapparat auf einem geeigneten Unterbau 35 auf einer Konsole io. ä. trägt.
  • Zur Erzielung der genauen Hubeinstellung der Kolben :2 in den Zylindern i ist der Zylinderschieber auf einer Seite seiner Wand mit einer exzentrisch gelagerten Verstärkung 34. (Abt. 2) versehen, in welcher der oben schon beschriebene Führungszapfen q. mit dem Kurbelzapfen 5 gelagert ist. Der Führungszapfen q. ist im Schieberkörper 7 mit seinem Gewinde verstellbar und wird so gesichert, daß der Kurbelzapfen durch Verdrehung dieses Zapfens .4 in seinem Gewinde von der Symmetrieachse oder der Längsachse des Schiebers 7 bzw. des Gehäuses 8 des Meßapparates genähert oder entfernt wird, wodurch sich dann bei der Drehung des Schiebers 7 im Futter 9 die Hübe der Kolben :2 entsprechend der eingestellten Achsenentfernung des exzentrischen Kurbelzapfens 5 am Hauptzapfen q. gegenüber der Achse des Schiebers 7 in den Grenzen der Exzentrizität länger oder kürzer gestalten. Eine leichte und schnelle Einstellung dieses Kurbelzapfens 5 durch Verdrehen des Führungszapfens q. ermöglicht der oben abschraubbare Deckel 12 des Meßapparates.
  • Die- Wirkungsweise des Messers ist folgende: Die zu messende Flüssigkeit wird unter Druck durch die Eintrittsmuffe 16 in den Oberteil des Meßgehäuses 8 geleitet und strömt in der Richtung nach oben in das durchsichtige Gefäß 1o, wo sich der Flüssigkeitsstrom um den äußeren Rand des .Mantels 14 verteilt, wodurch die Gasbläschen frei werden, nach oben steigen und sich im Luftraum 15 des Gefäßes io ansammeln. Je nach der Lage des Verteilerschiebers 7 tritt eine Seitenöffnung in Verbindung mit einem oder zwei Kanälen 32, 31 bzw. 33, 30 (Abt. 2), und die Flüssigkeit strömt unter ihrem Druck aus dem Gefäß io durch den Schieberhohlraum 26 in den zugehörigen Kanal 30 in der in Abb. i dargestellten Lage und fortlaufend auch in die Kanäle 31, 32 und 33 im Meßgehäuse B. In der beschriebenen offenen Stellung des Schiebers 7 für den dargestellten Zylinder i in Abb. i nimmt der zugehörige Kolben 2 gerade die innere Endstellung ein, so daß die Druckflüssigkeit den entsprechenden Meßraum 36 in dem Zylinder i und dem Meßgehäuse 8 ausfüllt. Bei der folgenden Verdrehung des Schiebers 7 in der durch den Pfeil angegebenen Richtung in Abb.2 wird derselbe Raum 26 mit dem gegenüberliegenden, nach unten offenen Hohlraum 27 des Schiebers in Verbindung gebracht, wobei sich der Kolben :2 gleichzeitig in die linke Endlage verschiebt (in den betrachteten Zylinder i, Abb. i), während sich in dem gegenüberliegenden Zylinder i der umgekehrte Vorgang vollzieht. Die abgemessene Flüssigkeit wird dann bei der Kolbenrückbewegung über den Raum 27 des sich drehenden Schiebers 7 in den Auslaufkanal 25 im Unterteil des Meßgehäuses 8 geleitet, wobei der hier erwähnte Hohlraum 27 vom oberen Raum des Zuleitungsgefäßes io durch den oberen vollen Deckel abgeteilt ist (Abl?. 3).
  • Durch diese fortlaufende Bewegung der Kolben :2 in den Zylindern i und die fortlaufende Drehung des Schiebers 7 durch Wirkung dieser Kolben werden die gegebenen Mengen in die Auslaufmuffe 25 übergeleitet, wobei die Drehzahl des Schiebers vom Zählwerk 2¢ auf seiner Ziffernscheibe mit Hilfe der schon beschriebenen übersetzung 23, 22, 2i, 2o und i8 oder weiterer nicht gezeichneter Zahnpaare registriert wird.
  • Der Durchflußmesser in der beschriebenen Ausführung arbeitet vollständig automatisch bei Öffnung des Druckflüssigkeitseintrittes in den Apparat. Eine Vereinfachung der Konstruktion wird dadurch erreicht, daß die Apparatbestandteile einige Funktionen auf einmal ausführen, z. B. daß der eigentliche Schieber gleichzeitig die Kurbel und den Lagerzapfen des Kurbelzapfens bildet usw.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsmesser mit vier zueinander rechtwinklig angeordneten Zylindern, deren je zwei gegenüberliegende Kolben durchKulissen einen zylindrischen, oberhalb der Zylinder angeordneten drehbaren Schieber antreiben, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Achse des Schiebers (7), aber exzentrisch zu dieser durch den ganzen Schieber (7) eine an der Außenseite verschraubte und an der Innenseite des Schiebers mit einem Zapfen (5) von geringer Exzentrizität versehene Kurbelwelle (q:) hindurchgeht, wobei der Schieber (7) in seiner ganzen Tiefe in einem Rohrfutter (9) drehbar gelagert ist, das in dem oberen Zylindergehäuseteil (8) versenkt ist und bis zur Kolbenkulisse reicht, so daß das Biegungsmoment auf den Schieber und den in ihm gelagerten Zapfen minimal ist.
  2. 2. Vierzylinderdurchflußmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die sich nach oben öffnende Höhlung des Verteilerschiebers (7) direkt in das Gefäß (1o) mit dem Luftabscheider und Filter mündet, wobei das Meßgehäuse den Boden dieses Gefäßes bildet, das vorteilhaft aus Glas oder einer ähnlichen durchsichtigen Masse verfertigt wird.
DEB158688D 1932-05-10 1932-12-13 Fluessigkeitsmesser mit vier zueinander rechtwinklig angeordneten Zylindern Expired DE611892C (de)

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DEB158688D Expired DE611892C (de) 1932-05-10 1932-12-13 Fluessigkeitsmesser mit vier zueinander rechtwinklig angeordneten Zylindern

Country Status (1)

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DE (1) DE611892C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2718276A (en) * 1953-10-27 1955-09-20 Gilbert & Barker Mfg Co Air separator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2718276A (en) * 1953-10-27 1955-09-20 Gilbert & Barker Mfg Co Air separator

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