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Verfahren zur Weiterverarbeitung von in einer Maschine hergestellten und von einer anderen Maschine verbrauchten Werkstücke.
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die Zigarettenschachteln gefüllt zu werden.
Während man heute den Abtransport der von der Werkstückherstellungsmaschine gelieferten Werkstücke im allgemeinen auf Förderbändern od. dgl. vornimmt, ist es aber auch bei langsamer laufenden
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eingesetzt.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass die von der Werkstückherstellungsmaschine gelieferten Werkstücke in einem Schrägen (Sammelbehälter) durch entsprechend sehrittweise Einstellung des Schrägem zusammengefasst und in nebeneinander angeordnete Stapel geschichtet werden, wonach der mit der Werkstückverbrauchsmaschine in Beziehung gesetzte Sammelbehälter seine einzelnen Stapel durch entsprechende schrittweise Einstellung entleert.
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den einzelnen Stapeln des Behälters die von der Verarbeitungsmaschine benötigten Werkstücke automatisch entnehmen, bis der ganze Behälter entleeit ist.
Hier wird also erreicht, dass ohne irgendwelche Zwischenhandhabung unmittelbar im ununterbrochenen Zuge von der Werkstückherstellungsmaschine zu der Werkstückverarbeitungsmaschine übergegangen werden kann, wobei man es in der Hand hat. den etwaigen verschiedenen Arbeitsrhythmus der beiden Maschine dadurch auszugleichen, dass man entweder mehr Werkstückherstellungsmaschinen oder mehr Werkstückverarbeitungsmaschinen aufstellt, um so immer genügendes Verarbeitungsmaterial zur Hand zu haben.
Auf der Zeichnung ist als. Ausführungsbeispiel angenommen, dass es sich um Werkstücke handelt, die in Zigarettenschachteln bestehen.
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Bei der in Fig. 1-3 gezeigten Stapel Vorrichtung werden die WerkstückeH, die von der Schachtelherstellungsmasehine kommen, mittels der an einer Schlepperkette 1 sitzenden Schlepper 2 auf der
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Diese Zahnstangen stehen im Eingriff mit Zahnrädern 19, die love drehbar auf der Weile 20 angeordnet sind.
Die Zahnräder 19 sind mit Ansätzen 21 versehen, die mit einer sogenannten Planperrverxahnung ausgerüstet sind. Mit diesen Ansätzen 27 treten entsprechend ausgebildete Ansätze 22 der Stirnräder 2. 3
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die entsprechend der Versehiebung der Stirnräder 23 entsprechend breit gehalten sind und auf Wellen 27 festsitzen. Auf den Wellen 27 sitzen weiter lose drehbar Schraubenräder 28, die mit rechtwinkiig zu ihnen gelagerten Schraubenrädern 29 im Eingriff stehen. Diese Schraubenräder 29 sitzen mit den Schraubenrädern 30 auf gemeinsamen Achsen 31.
Die Schraubenräder 30 stehen wieder mit Schraubenrädern 32 im Eingriff, die auf der gemeinsamen Antriebswelle 33 festsitzen. Auf der Welle sitzen weiter fest Kurbelscheiben 34, an deren Kurbelzapfen 35 Schubstangen 36 angelenkt sind. Diese Schubstangen 36 greifen anderseits an Drehpunkten 37 der Hebel 38 an, die lose drehbar auf den Wellen 27 gelagert sind.
An den oberen Enden der Hebel 38 sind Bolzen 39 gelagert, die je eine Sperrklinke 40 und einen rollenbewehrten Hebel 41 trag, en. Während nun die rollenbewehrten Hebel 41 mit den an
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hintere Stapelwand 44'an der Anschlagsehiene 17'zu liegen kommt. Die Befestigung des Sehragens 44 auf dem Schlitten 17 geschieht mittels Federnasen 45, die am Schlitten 17 vorgesehen sind und sich über die flanschartigen Fortsätze 46 am Schragen legen. Am Sehragen 44, der z. B. für fünf Stapel ein-
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Stapel Werkstücke unterzubringen sind, ehe sich das Schraubenrad 28 einmal dreht.
Haben sieh nun die Schraubenräder 28 einmal um sieh selbst gedreht, dann sind die Einbuchtungen 42'an den Kurvenseheiben 42 an diejenige Stelle getreten, an welcher der rollenbewehrte Hebel durch diese Einbuchtung dem Zuge der an den Spenklinken 40 angreifenden Federn 40'folgen und die Sperrklinken mit dem Sperrzahnrad 43 in Eingriff bringen kann. Bei der nun erfolgenden Hin- und Herschwenkung der Hebel 38 von den Kurbelscheiben. 34 aus werden die Spenzalmräder 43 also eine Schaltung erfahren. Diese
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zahnrades 43 der Sehragen um eine Stapelbreite in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles verschoben wird.
Das nun ankommende neue Werkstück wird also in den hinter dem vollen Stapel liegenden
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und die Einbuchtung 42'der Kurvenscheibe 42 gerade wieder in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung gelangt ist, bei welcher die Schaltklinke 40 den Sehalthub ausführen kann und der Stapel wiederum um eine Stapelbreite verschoben wird. Dies geschieht nun so lange, bis die letzte Stapelstelle im Schrägen gefüllt ist. Damit nun rechtzeitig ein neuer Schrägen auf den Schieber. 17 aufgesetzt werden kann, kann zweckmässig durch Anbringung irgendeiner Kontakteinrichtung die Bedienungsperson durch ein Klingel- zeichen od. dgl. aufmerksam gemacht werden.
Beim Aufsetzen des neuen Stapels wird nun einfach der Schieber 17 unbeachtet seiner Antriebs-
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kupplungen 21, 22 ohne weiteres geschehen kann.
In den Fig. 4 und 5 ist nun diejenige Vorrichtung gezeigt, auf welche der volle Schrägen aufgesetzt wird und von welcher die Werkstücke der Paketiermaschine usw. zugeführt werden.
Auch hier ist der Schlitten 48, der den Schlitten 17 der Vorrichtung nach den Fig. 1-3 entspricht, auf einem Tisch 49 verschiebbar gelagert. Die an dem Schlitten vorgesehenen Führungsleisten 50 sind mit Zahnstangenverzahnungen versehen worden, die mit einer Vorrichtung zusammenwirken, wie sie
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Mitnehmer erfassen das jeweils unterste Werkstück W und führen es der Paketiermasehine zu. Dem Tisch sind Kurven 55 zugeordnet, die mit den Rollen 56 an den Federnasen 47 zusammentreten.
Auch bei dieser Vorrichtung ist nun die Übersetzung der Zahmäder so gewählt, dass die Scheibe 42 einmal um sich selbst gedreht wird, während die Sehlepper der Schìepperkette 54 aus dem Stapel 51 so viel Werkstücke entnommen haben, w. e ein Stapel des Sehragens enthält. Im vorliegenden Ausführungs- beispiele enthält jeder Stapel zehn Werkstücke. So ist also die Einrichtung getroffen, dass also jedesmal, wenn das zehnte Werkstück aus dem Stapelschacht 51 herausgeführt worden ist, die Einbuchtung 42' an der Kurvenscheibe 42 einmal in seine oberste Stellung gelangt.
Die Arbeitsweise der in Fig. 4 und 5 gezeigten Vorrichtung ist nun die folgende :
Wenn der volle Schrägen auf den Schlitten 48 aufgesetzt wird, soll der Stapelschaeht etwa bis zu der aus Fig. 5 ersichtlichen Höhe geffillt sein. Beim Einschieben des Stapels auf den Schieber 48 tritt nun zunächst die Kurve 65 mit den Rollen 56 des ersten Federnasenpaares 47 zusammen. Hiedurch werden die Federnasen 47 auseinandergezogen und der im ersten Schragenfach vorhandene Stapel nach unten auf die noch im Stapelschacht 51 vorhandenen Werkstücke abgelassen.
Da nun das Übersetzungsverhältnis des Getriebes so gewählt ist, dass die Schlepper 53 erst zehn Werkstücke aus dem Stapelschacht
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klinke 40 zwecks Schaltung mit dem Spenrzahmad 43 zum Eingriff kommt, so wird also der Werkstückstapel gerade wieder bis in die aus Fig. 4 ersichtliche Höhe gelangt sein, wenn der Schlitten 48 mittels des Anschlages 48'den Schrägen um eine Stelle in Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Pfeiles vorschaltet. Hiedurch tritt das Rollenpaar des zweiten Federnasenpaares mit der Kurve 55 zusammen, wodurch nunmehr der zweite Stapel aus dem Sehragen nach unten abgelassen wird. Dies geschieht nun so lange, bis der fünfte Schragenteil über dem Schacht 51 zu liegen kommt.
Durch diese letzte Schaltung wird nun durch irgendeine nicht mitgezeichnete Kontakteinrichtung ein Klingelzeichen od. dgl. ausgelöst, um die Bedienungsperson auf das sich notis : maehende Ansetzen eines weiteren vollen Schragens aufmerksam zu machen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Weiterverarbeitung von in einer Masehine hergestellten und von einer anderen Maschine verbrauchten Werkstücke, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Werkstückherstellungsmaschine gelieferten Werkstücke in einem Schragen (Sammelbehälter) durch entsprechende schrittweise Einstellung des Schragens zusammengefasst und in nebeneinander angeordnete Stapel geschichtet werden, wonach der mit der Werkstüekverbrauchsmasehine in Beziehung gesetzte Schrägen seine einzelnen Stapel durch entsprechende schrittweise Einstellung entleert.