AT120286B - Injektor mit Sicherheitsvorrichtung gegen selbsttätiges Lösen der eingeschraubten Teile. - Google Patents

Injektor mit Sicherheitsvorrichtung gegen selbsttätiges Lösen der eingeschraubten Teile.

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AT120286B
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Friedmann Alex Fa
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  Injektor mit Sicherheitsvorrichtung gegen selbsttätiges Lösen der eingeschraubten Teile. 



   Die Teile des Diiseneinsatzes von Injektoren sind in der Regel mittels Gewinden im Injektorkörper befestigt u. zw. so, dass in der Achse des Düseneinsatzes eine Reihe von immer grösser werdenden Gewinden eingesehnitten werden, in welche die einzelnen Einsatzteile der Reihe nach bis zum Festsitzen des an jedem Teil vorgesehenen Bundes eingeschraubt werden. Durch diese Gewinde sollen die Düsenteile nicht nur zentriert, sondern auch in der Achsenrichtung in der erforderlichen Lage zueinander festgehalten werden. 



   Da im Lokomotivbetrieb häufig infolge der Erschütterungen der eine oder andere Teil des   Düsen-   einsatzes sieh im Einschraubgewinde lockert, ja schliesslich selbsttätig zum Teil oder ganz herausschrauben kann, so können Störungen entstehen, welche nur durch Zerlegen und Wiederzusammenbau des Injektors behoben werden können. Solche Vorkommnisse sind namentlich bei Abdampfinjektoren, in welchen die Teile des Düseneinsatzes grosse Durchmesser haben, verhältnismässig häufig, weil die Gefahr des selbst. tätigen Lockerns des Gewindes durch Erschütterungen mit dem Durchmesser desselben   wächst.   



   Die Erfindung bezweckt, die Gefahr des selbsttätigen Herausschraubens der Düsenteile vollständig und ohne Nachteile zu beheben. 



   Der Erfindung gemäss werden an den   Düsenteilen   oder an den ihnen nach dem Zusammenbau gegen- überstehenden Teilen Ansätze angebracht, welche sich bis auf einen beliebig klein gewählten Abstand einer Fläche des gegenüberliegenden Stückes nähern. Die axiale Bewegung der verschraubten Teile und damit auch die Bewegung in der   Umfangsriehtung   ist dann auf das zwischen den Flächen verbleibende Spiel begrenzt. Ist das Spiel überbrückt, so ist jede weitere Bewegung durch die Anlage der beiden Flächen gehemmt. Die kleine dem Spiel entsprechende Verschiebung, welche der gelockerte Düsenteil dabei erleidet, beeinträchtigt die Funktion des Injektors noch nicht in nennenswertem Mass, so dass dieser trotz des etwas axial verschobenen Düsenteiles noch sicher weiterarbeitet. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. 



    Als Ausführungsbeispielist ein Abdampfinjektor gewählt. In einem solehen befinden sich bekannt-   lich eine grosse Zahl von Düsen   1,   2,   3,   4 und   5,   von denen die Teile 1, 2 und 3 als in dem Injektorkörper 6 mittels gleichachsiger Gewinde eingeschraubt angenommen sind. Der Teil 1 besitzt hiebei das Gewinde von kleinstem Durchmesser, während die Teile 2 und   3,   welche hinter dem Teil 1 der Reihe nach eingebaut 
 EMI1.1 
 



  Diese Strecke ist so gering bemessen, dass eine Funktion des Injektoreinsatzes durch diese geringe Verschiebung des Düsenteiles 1 nicht in Frage gestellt wird. In gleicher Weise ist der Düsenteil 2 durch den Ansatz oder die Ansätze 9 gegen eine grössere axiale Verschiebung bei Lockern seines   Einsehraub-   gewindes gegenüber der Stirnfläche des Düsenteiles 3 gesichert. 



   Weiters ist das Abdampfinjektorgehäuse zwecks Einbringung der Düsenteile durch eine   Flanqchell-   verbindung 11, 11'geteilt. Der so angeflanschte   Gehäuseteil. ?   trägt nun seinerseits einen oder mehrere 
 EMI1.2 
   Stirnfläche   14 des Düsenteiles 3 heranragen, so dass auch der   Düsenteil 3 bei Lockerwerden   seines Gewindes gegen eine grössere axiale Verschiebung gesichert ist. Die ein Stück bildenden Einsatzteile 4 und 5, welche mittels des Gewindes 15 im Injektorgehäuse 12 eingeschraubt sind, werden durch die rippenförmigen Ansätze 16, die ganz nahe an die   Fläche   17 der Kappe 18 heranragen, in der gleichen Weise gegen axiale 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. EMI2.1 Injektor mit Sicherungsvorrichtung gegen selbsttätiges Lösen der eingeschraubten Teile, gekennzeichnet durch einen Ansatz am Düsenteil selbst oder an einem ihm gegenüber eingebauten andern Teil, welcher Ansatz beim Einbau des betreffenden Teiles in sehr geringem Abstand gegenüber einer Fläche des gegenüberliegenden Teiles zu stehen kommt und verhindert, dass sich der Düsenteil selbsttätig in einem die Wirkung beeinträchtigenden Ausmass herausschrauben kann. EMI2.2
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