AT119688B - Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen. - Google Patents

Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen.

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AT119688B
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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Description


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Bei der im Hauptpatente Nr. 109349 beschriebenen Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen muss vor dem Einschliessen des Wendelleuchtkörpers in die Ösen der Halterdrähte der Wendelleuchtkörper in einer der Ösenbiegestellung vorangehenden Arbeitsstellung, der Festklemmstellung, an den   Stromzuführungsdrähten   befestigt werden.

   Dies erfolgte bei der Maschine nach dem Stammpatent durch einen mit mehreren Auflegeschablonen für die Wendelleuchtkörper und auch mit einer entsprechenden Anzahl von Klemmhebeln ausgerüsteten Drehtisch, der bei jeder Teildrehung der Maschine ebenfalls eine Teildrehung ausführte und die von einer besonderen Bedienungsperson auf die Schablonen   aufgelegten Wendelleuchtkörper nacheinander   an die Traggestelle bzw. deren   Stromzuführungs-   drähte heranführt. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, dieses   Heranführen   der Wendelleuchtkörper an die Strom-   xuführungsdrähte   zu vereinfachen und gleichzeitig die bisher für das ständige Auflegen neuer Leuchtkörper auf die einzelnen Schablonen notwendige Bedienungsperson zu ersparen. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäss oberhalb eines schrittweise geschalteten Zubringers für eine grosse Anzahl von dicht aneinandergelegten Wendelleuchtkörpern ein Saugkopf schwenkbar gelagert, der bei jeder Teildrehung der Maschine einmal zur   Hin-und Herschwingung   kommt.

   Dieser Saugkopf senkt sich in der einen Endlage auf den Zubringer nieder, um einen Leuchtkörper durch Ansaugen zu ergreifen, und gibt in der andern Endlage den durch seine Schwingbewegung an die Stromzuführungsdrähte des jeweils in die Festklemmstellung gelangten   Traggestelles herangebrachten Leuchtkörper   erst frei, nachdem letzterer an die Enden   der Stromzuführungsdrähte angequetscht   ist. Der Zubringer besteht hiebei zweckmässig aus einer auf einer Gleitbahn verschiebbar geführten Platte oder aber auch aus mehreren hintereinandergestellten, verschiebbar geführten Platten, die auf ihrer Oberseite mit einer Anzahl quer zur Vorschubrichtung verlaufenden, parallelen Rinnen zur Einlagerung von geradlinig ausgestreckten Wendelleuchtkörpern versehen sind. 



   Bei dieser Ausbildung der Einrichtung zur selbsttätigen Heranführung der Wendelleuchtkörper an die   Stromzuführungsdrähte   ist es nur erforderlich, den Zubringer von Zeit zu Zeit mit Leuchtkörpern zu beschicken, also etwa eine oder mehrere auf Vorrat gehaltene Zubringerplatten auf die Gleitbahn aufzusetzen. Ist der gesamte Zubringer beispielsweise für die Auflagerung von einigen hundert Leuchtkörpern eingerichtet, so genügt es, in Abständen von etwa je einer halben Stunde oder auch sogar nur von je einer Stunde den Zubringer neu mit Leuchtkörpern bzw. gefüllten Zubringerplatten zu speisen. 



  Ohne Rücksicht auf die in grossen Zeitabständen erfolgende Speisung des Zubringers wird in den Zwischenzeiten der Vorrat des Zubringers an Leuchtkörpern vom ständig hin und her schwingenden Saugkopf fortlaufend durch Einzelabnahme von Leuchtkörpern und Heranführen derselben an die Stromzuführungsdrähte aufgearbeitet. Die einfache Wirkungsweise des Saugkopfes gestattet hiebei, eine sehr sehnelle Arbeitsfolge einzuhalten und damit die Leistung der Haltereinsetzmaschine zu erhöhen. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen   Zuführungseinrichtung   für Wendelleuchtkörper dargestellt. Fig. 1 zeigt die Einrichtung im   Aufriss   und Fig. 2 im Grundriss. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 1 in grösserem Massstabe. Die Fig. 4 und 5 zeigen einen Teil der Einrichtung im Querschnitt und in   Oberansieht,   u. zw. ebenfalls im grösseren Massstabe. Fig. 6 zeigt schaubildlich die Gleitbahn und eine aufgelegte Tragplatte. Fig. 7 zeigt schaubildlich die Heranstellung eines Wendelleuchtkörpers an ein Traggestell. Die Fig. 8 zeigt einen in grösserem Massstabe gehaltenen Teilschnitt durch die Tragplatte. 



   Auf einer Querlasche 127 des Gestelles 128 ist eine aus zwei parallel verlaufenden KanaIleisten 129 bestehende, schräg gestellte Gleitbahn befestigt. Die obern Enden der beiden Kanalleisten sind durch eine Bodenplatte 130 und die untersten Enden derselben durch einen Bolzen 131 miteinander verbunden. 



  Auf der Gleitbahn ruht eine Platte   132,   die auf ihrer Oberseite mit einer grossen Anzahl von quer zur Vorschubrichtung verlaufenden und parallel gestellten Rinnen 133 versehen ist. In jeder Rinne befindet 
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 obern und untern Ende seitlich vortretende Stifte 134 (Fig. 6), die in den längs verlaufenden Kanälen   *)   Erstes Zusatzpatent Nr.   111482.   

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   der Leisten 129 geführt sind. Zwecks leichter Einführung der Plattenstifte 134 in die Kanäle der Leisten 129   sind letztere an ihren oberen Enden mit Abbiegungen   185   (Fig. 4 und 6) versehen.

   Die Platte 132 wird bei jeder Teildrehung der Haltereinsetzmaschine auf der Gleitbahn bzw. in den Kanalleisten 129 um ein   stets gleiches Mass   voran, also nach abwärts, geschoben, u. zw. entgegen der Wirkung von an den Kanal- 
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 der Bodenplatte 130 hindurch in eine Verzahnung 140 eingreift, die auf der Unterseite der Platte 132 angebracht ist. Wenn die Platte 132, wie in Fig. 4 dargestellt ist, schon so weit abwärts bewegt ist, dass der obere Teil der Bodenplatte 130 und der Kanalleisten 129 freigelegt ist, so wird eine zweite Platte   132'   in Pfeilrichtung in die Kanalleisten eingesehoben, bis sieh ihr vorderstes Ende gegen das hintere Ende der Platte 132 legt.

   Bei jeder weiteren Voranschiebung der untern Platte 132 rutscht dann die nächste Platte   132'durch   Eigengewichtswirkung nach, bis die Verzahnung 140'der obern Platte 132'mit dem Zahnrad 138 in Eingriff kommt. Dies hat dann zur   Wirkung,   dass die hintere Platte 132'zwangsläufig   vorangeschoben   wird und bei jeder Vorschaltung die vordere Platte vor sich herschiebt. Je mehr sich die jeweils untere   Platte 182   dem untern Ende der Gleitbahn 129, 130 nähert, desto mehr kommt sie von der unterstützenden Bodenplatte 130 frei. Gegen Ende der Abwärtsbewegung ruht die untere Platte 132 vornehmlich nur noch mit ihren seitlichen Stiften 134 in den Kanälen der Leisten 129.

   Wenn die Platte 132 die unterste Stellung auf der Gleitbahn erreicht, so treten die seitlichen Stifte   184   der dann vollkommen 
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 leisten   129   ein. Die   Platte 182   ist dann ihrer   Unterstützung in   den Kanalleisten   129   beraubt und   fällt   durch Eigengewichtswirkung selbsttätig von der Gleitbahn ab. Sie findet bei diesem Abfallen auf einer unterhalb der Gleitbahn befindliehen elastischen Platte 142 des Gestelles 128 eine   Ablagestätte.   



   Oberhalb der als Zubringer für die Wendeleuchtkörper wirkenden Platte 132 ist ein Saugkopf um eine Achse 148 schwenkbar gelagert. Der Saugkopf besteht aus einem Arm 144, an dessen freiem 
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 in Block 147 (Fig. 1 und 3) gelagert sind. An den Enden der Hebel 146 sind mittels Bolzen 148 zwei parallel zu den einarmigen Hebeln 146 stehende Hebel 149 befestigt, deren freie Enden in Düsen 150 (Fig. 3 und 4) ausmünden. Letztere stehen durch in den Hebeln 149 vorgesehene Bohrungen 151 mit Leitungen 152 in Verbindung, die durch nicht dargestellte zwangsläufig gesteuerte Ventile in bestimmten Zeitabständen abwechselnd an eine Vakuumquelle angeschlossen oder mit   der Atmosphäre verbunden   werden, so dass die Saugwirkung der Düsen 150 abwechelnd ein- und ausgeschaltet wird. 



   Der mit den beiden   Saug düsen 150   versehene Saugkopf wird oberhalb der Zubringerplatte 132 
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   gestellte Daumenscheibe   bei jeder Teildrehung der   Haltereinsetzmaschine angehoben   und sofort durch Wirkung der ständig auf ihn einwirkenden Feder 160 gesenkt. Bei der Anhebung des Stössers 157 wird 
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 zur Wirkung und zieht das Zahnsegment 153   abwärts   unter umgekehrter Versehwenkung des Armes 144 von links nach rechts. 



   Die aus den Hebeln   146,   149 und den Bolzen 148 bestehenden bügelförmigen   Düsenträger   sind gegeneinander-und auseinanderschwenkbar. Zur   Durchführung   dieser Bewegungen ist auf der Unterseite des Armes 144 (Fig. 1 und 2) in   Schienen 161   ein Schlieber 162 geführt, der am einen Ende eine   Rolle 168   
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 in ständiger Anlage an einer auf der feststehenden Achse   U3     aufgekeilten   Daumenscheibe 167 gehalten. Die am Schieber 162 vorgesehene Zahnstange 164 steht mit einem Zahnrad 168 in Eingriff, das auf einer der beiden kleinen Drehachsen 145 befestigt ist.

   Letztere sind durch zwei gleich grosse,   ineinandergrei-   
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 u. zw. werden diese bei der Niederldappung des Saugkopfes   auseinandeigeschwenkt,   so dass die Düsen 150 am Ende der Niederklappung, wie in Fig. 4 gezeigt, über dem Aussenteil einer Rinne 133 der Zubringerplatte und damit eines   Wendelleuchtkörpers   45 zu stehen kommen. Bei der umgekehrten Schwenkung des Saugkopfes, also beim   Hochklappen desselben,   gleitet die Rolle 163 wieder vom erhöhten 
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 wieder nach rechts bewegt wird und dass die Düsenträger 146, 148, 149 wieder gegeneinander in die Lage nach Fig. 2 geschwenkt werden. 



   -Gleichzeitig mit jedem Niederklappen des Saugkopfes 144, 147, 155 findet ein Voranschalten der Zubringerplatte 132 um den Abstand zweier Wendelleuchtkörper bzw. einer Rinnenplatte statt, so dass die Düsen. 150 des Saugkopfes bei jedem Niederklappen über dem nächstfolgenden   Wendelleuchtkörper   der Zubringerplatte 132 zu stehen kommen. Die Bewegung der Zubringerplatte 132 ist wie die des Saugkopfes von dem auf- und abgeschwenkten Zahnsegment 153 abgeleitet. Letzteres steht nämlich durch 
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 mit dem Zahnrad 138 gehalten wird. Bei der die Niederklappung des Saugkopfes bewirkenden Abwärtsbewegung des Zahnsegmentes 153 wird die Schaltldinke   173,   das Zahnrad 138 und damit auch die Zubringerplatte 132 um einen Teilbetrag weitergeschaltet, der einer Rinnenbreite der Zubringerplatte entspricht. 



  Bei der Aufwärtsbewegung des Zahnsegmente 153 und Hochklappung des Saugkopfes gleitet die Schaltklinke 173 lose über das Zahnrad 138 hinweg, da dieses während dieser Zeit durch die Sperrklinke   l75   in seiner Lage gesichert ist. Es findet demgemäss während der Hochklappung des Saugkopfes keine ruckweise Voranbewegung der Zubringerplatte 132 statt. 



   Jedesmal wenn der Saugkopf die niedergeklappte Stellung einnimmt, wird durch die dann an die 
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 mehrere feine Kanäle 150'unterteilt ist, die in der Längsrichtung des   Wendelleuchtkörp61s   ausmünden. 



  Jedes Ende des   Wendelleuchtkörpels   wird somit gleichzeitig an mehreren dicht aneinanderliegenden Stellen einer Saugwirkung unterworfen. Damit die Düsen jedesmal an den genau gleichen Stellen des   Wendelleuehtkörpers   45 zur Wirkung kommen und die Wendelleuchtkörper nicht verschieden weit von den Düsen hervortreten, werden vor jeder Ansaugung eines Wendelleuchtkörpers die in Nähe der Entnahmestellung befindlichen Wendelleuchtkörper in ihren Rinnen ausgerichtet.

   Zu diesem Zwecke sind an den Kanalleisten 129 der Gleitbahn zwei gleichachsig und rechtwinklig zu den Kanalleisten 129 liegende   Bolzen 177 gelagert,   die an ihren einander zugekehrten Enden plattenförmige   Stossbacken   178 
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 zugekehrten Enden Verzahnungen   181,   die mit einem zentral zur Zubringerplatte 132 im Steg 174 ge-   lagerten Zahnrad 182   kämmen.

   Auf jedem Bolzen 177 ist eine Schraubenfeder 183 aufgeschoben, die sich einerseits an dem zugehörigen Arm 179 und anderseits an einem Bund 184 ihres Bolzens 177 abstützt   Am einen Ende der obern Stange 180 liegt de Stellseliraitbe 185 eines um einen festen Gestellbolzen 186   schwingbaren Hebels 187 an, der an seinem untern Ende eine   Rolle 188 trägt.   Diese wird durch Wirkung einer Feder 189 in ständiger Anlage an einer vom Maschinenantrieb gesteuerten und bei jeder Teildrehung der Haltereinsetzmaschine einmal in Umdrehung   versetzten Daumenscheibe 190   gehalten. Diese Daumenscheibe besitzt, wie aus Fig. 3 ersichtlich, drei Erhebungen, so dass bei jeder Daumenscheibenumdrehung der Hebel 187 dreimal   ausgeschwungen   wird.

   Bei jeder Ausschwingung des Hebels 187 werden die durch   das Zahnrad 182 gekuppelten Zahnstangen 181 gegenläufig einwärts bewegt. Die an dieser Bewegung   teilnehmenden Arme 179 nehmen durch Vermittlung der Schraubenfedern 183 die Bolzen 177 und die an diesen angebrachten Stossbacken 178 mit, bis diese auf die Aussenkanten der Zubringerplatte 132 treffen. 



  Bei weiterer Einwärtsbewegung der Arme 179 findet dann   ausschliesslich   ein Zusammendrücken der Federn 183 statt. Durch die gegen die Zubringerplatte 132 auftreffenden Stossbacken 178 werden die in Nähe der Entnahmestellung befindlichen   Wendelleuchtkörper   45 in ihren Halterinnen in die richtige Lage gerückt, nämlich so weit einwärts geschoben, dass die Enden der   Wendelleuehtkörper   bündig mit den Aussenkanten der Zubringerplatte abschliessen.

   Damit für den Fall, dass die Wendelleuchtkörper ein klein wenig länger sind als die Rinnen, die Mittelteile der   Wendelleuchtkörper   beim Gegenstossen der Backen 178 sich etwas ausbauchen können, ohne dass die Gefahr eines Ausheben der Wendelleucht-   körper aus den Rinnen eintritt,   sind die Mittelteile der   Rinnen 133 durch eineinLängsrichtungder Platte 132   verlaufende Nut 191 (Fig. 3, 5 und 6) unterbrochen. 



   Ein Ausheben der in Nähe der Entnahmestellung befindlichen   Wendelleuchtkörper   wird ferner auch noch durch an den Kanalleisten 129 befestigte Blattfedern 192 verhindert, deren freie Enden diejenigen Rinnen 133 der Zubringerplatte 132 nach oben hin abschliessen, die auf die jeweils in der Entnahmestellung befindliche Rinne folgen. Zweckmässig sind für ein wirkungsvolles Einschliessen der Wendelleuchtkörper in den Rinnen noch zwei in Längsrichtung der Platte 132 verlaufende Nuten 193 unterhalb der Blattfedern 192 vorgesehen (Fig. 5 und 8), die etwa die halbe Tiefe der Rinnen 133 haben, somit diese nur verkleinern, nicht aber unterbrechen. 



   Das Ansaugen eines   Wendelleuchtkörpers dll1'ch   die   Niedel'k1appung   der Düsen findet stets erst kurz nachdem die   Stossbacken   mehrmals, im Beispiel dreimal, gegen die Zubringerplatte 132 vorbewegt 

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  1. EMI5.1
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