AT109349B - Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen. - Google Patents

Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen.

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AT109349B
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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Description


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    HaItereiusetzmascl1ine     fiir   die Traggestelle elektrischer   dHihIampen.   
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 des Traggestelles um den axial eingelegten Wendelleuchtkörper herum zu einer denselben   einschliessenden Öse gebogen, so dass   der   Wendelleuchtkörper gleichzeitig   mit der durch die   Wickelköpfe selbsttätig bewirkten Ösenbildung gehaltert wird. Bei   dieser durch die neue Ausbildung der   Wickelköpfe bedingten Arbeitsweise   ist es nur   erforderlich, gestreckte Halterdrähte   in die Glaslinse der Mittelstütze des Traggestelles einzuschmelzen. Es entfällt also   jegliehe     Vorformung     der Halterdrahtenden.

   Da der Wendelleuchtkörper   jetzt mit Abschluss der Ösenbildung endgültig gehaltert ist, so kann die Öse nunmehr in so geringer Steigung gewickelt werden. dass ihr Anfangsteil und Endteil der   Windung ohne Bildung eines Spaltes neben-   einanderliegen. Bei der bisher mist üblichen Aufbringung des Wendelleuchtkörpers von Hand war   man   genötigt, die Öse mit grosser Steigung zu wickeln, damit man in dem zwischen Anfangsteil und Endteil der Öse entstehenden Spalt den   Wendelleuchtkörper von der Seite   her einschieben konnte.

   Dieser an den bisher üblichen Osen notwendige Windungsspalt gab jedoch oft zu einem   unerwünschten   Herausfallen des Leuchtkörpers aus der Öse sowie auch dazu Anlass, dass die zwischen Anfangsteil und   Endteil der Halterungsöse   liegenden Windungen des   Wendelleuchtkörpers   beim Betriebe der   Glühlampe kurz geschlossen wurden. Dies hatte   aber dann eine zu grosse Belastung der übrigen Wendelleuchtköperteile zur Folge, was sich in   einer vorzeitigen Zerstörung desselben äusserte.   



   Die nene Haltereinsetzmaschine ermöglicht nicht nur eine durch die Ösenform bedinigte sichere Festlegung des Wendelleuchtkörpers. sondern gestattet es auch. den gesamten Herstellungsvorgang des Leuchtkörpertraggestelles beträchtlich abzukürzen, da keine besonderen Arbeitsschritte erforderlich sind und das Traggestell beim Verlassen der Maschine vollkommen 
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 Lage gebogenen und auf Länge gesclmittenen Stromzuführungsdrähten des Traggestelles befestigt. 



  Das durch   senkrechtes     Abwärtsgehen   des Traggestelles vonstatten gehende Überführen des an 
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 die Wickelköpfe hinweggreifen, erleichtert, werden. Nach vollzogener Einschliessung des Wendel-   leuehtkörpers   in den   Hal1. erungsösen   des Traggestelles kann der Leuchtkörper gegebenenfalls zur endgültigen Fertigstellung noch mit einem die Schwärzung der Lampe verhindernden bzw. 
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 in eine Zickzackform gebogen werden. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer gemäss der Erfindung ausgebildeten 
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 Oberansicht eine der Anwendung findenden Schablonen zur genauen Befestigung der Wendelleuchtkörper an den Stromzuführungsdrähten. Die Fig. 8 und 9 zeigen die gleiche Schablone-   l) ei anderer   Stellung der Teile. Die Fig. 10 zeigt die an der Schablone angebrachten Klemm-   hebel im Aufriss.   Die Fig. 11 zeigt die Ösenbiegeeiurichtung im Aufriss. Die Fig. 12. 13 und 14 zeigen im Aufriss, wagerechten Schnitt und in Seitenansicht einen Wickelkopf der Ösenbiege- 
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   zusammenwirkenden Organe im grösseren Massstabe.   Die Fig. 16 zeigt die mit der neuen Ösenbiegeeinrichtung erzeugte Öse eines Halterdrahtes in Seiten-und Oberansicht.

   Die Fig. 17 zeigt im Vergleich die bisher bei Aufhängung des Leuchtkörpers von Hand erforderliche Ausbildungder Öse. Die Fig. 18 zeigt im Aufriss die auf den Lagertisch der Ösenbiegeeinrichtung einwirkenden Organe. Die Fig. 19 und 20 zeigen im Aufriss und Grundriss die Einrichtung zurBiegung des am Traggestell befestigten   Leuchtkörpers   in Zickzackform. 



   Die dargestellte karussellartig ausgebildete Haltereinsetzmaschine besitzt sechszehn Arbeitsstellungen. die mit A bis q (Fig. 1) bezeichnet sind. Die Maschine besteht im wesentlichen aus einem festen Tisch 1. einer   Mittelsäule. 2. in welcher   eine durch ein nicht dargestelltes   Maltesergetriebe ruckweise gedrehte Achse   3 (Fig. 2) gelagert is !. und einer an letzterer befestigten und demgemäss mit dieser ruckweise   umlaufenden     TischplattE'4,   die eine der Anzahl der Arbeitsstellungen entsprechende Anzahl von auf- und abbeweglichen Halteköpfen 5 zum Befestigen der Traggestelle   anfweist.   Letztere bestehen in bekannter Weise aus einem 
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 Arbeitsplatz X befindlichen Bedienungsperson von Hand, u. zw.

   mit nach unten gerichteter   Mittelstütze,   in den jeweils in die Arbeitsstellung A einlaufenden Haltekopf 5 eingesetzt. Dieses Einsetzen kann aber auch selbsttätig erfolgen, etwa mittels Greifer, die den Weg zwischen der Haltereinsetzmaschine und einem zwischen ihr und der   Füsschenquetschmaschine   befindlichenTemperofen   überbrücken   und somit die Traggestelle vom Temperofen aus in die   Haltereinsetz-   maschine hineinbewegen. 



   In der Arbeitsstellung B werden die Stromzuführungsdrähte ; 9 in eine für das Befestigen 
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 Lagerplatte 10' vorgesehenes Widerlager 16 besitzt eine der Nasenform des Schiebers 14 entsprechende Abschrägung. An Bolzen 17 der ortsfesten Lagerplatte   10'sind ferner zwei.   
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   -   Schlitze 20 des oberen Schiebers 14 ein. 



   Beim Einlaufen des im Haltekopf S eingesetzten Traggestelles in die Arbeitsstellung B erfolgt ein Senken des Haltekopfes, u. zw. so weit, dass die Mittelstütze 8 und die abwärts hängenden Stromzuführungsdrähte 9 in den Raum zwischen dem Widerlager 16 und den 
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 bewegung einer   Scimbstange und damit   eine   Linksdrehung eines an   dieser angeschlossenen Winkelhebels 22. Letzterer veranlasst durch seine Drehung eine Vorbelegung des Schiebers 11 und durch    Wirbung der Feder aauch gleichzeitig eine'Vorbewegung des   oberen Sehiebers 14. 



  Durch die   Vorbewegung   des letztgenannten   Schiebers 14 werden die Stromzuführungsdrähte   9 erfasst und durch Andrücken an des Widerlager 16 schräge abgebogen und in die für das später erfolgende Befestigen des Wendelleuchtkorpers geeignete Lage gebracht. Der gleichzeitig mit vorgegangen Schieber 11 wird nach Stillsetzen des oberen Schiebers 14 unter Zusammendrücken   der Feder 15 noch etwas weiter vorbewegt, his er die von der zurückspringenden   Kante 23 des Widerlagers 16 vortretenden Enden der Stromzufilhrungsdrähte 9 abgeschnitten und somit beide   Stromzuführungsdrähte auf genau gleiche Lange gebracht   hat. Sobald der Druck auf die Schubstange 21 aufhört. wird durch Wirkung der Federn 18 vorerst der untere Schieber 11 unter Entspannung der Feder 15 allein zurückgezogen.

   Im Augenblick, wo die Leisten 19 des Schiebers 11 am rechten Ende der Schlitze 20 des oberen Schiebers 14 anlangen, wird auch dieser durch Wirkung der Federn 18 mit zurückgezogen, bis beide Schieber   11,   14 wieder in die Anfangslage angelangt sind. Der das Traggestell tragende Haltekopf wird darauf wieder angehoben und sodann in die nächste Arbeitsstellung bewegt. 



   In den Arbeitsstellungen C und D sind   Vorwärm-und Sehmelzbrenner 24, 25   ange- 
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 und zur Aufnahme der noch anzftbringenden Halterdrähte vorbereiten. 



   In der Stellung E findet in an sich bekannter Weise das Einsetzen bzw. Einschmelzen der Halterdrähte statt. Die hiefür dienende Vorrichtung besteht aus einem Tisch 26 (Fig. 5) mit einer der Anzahl der einzuschmelzenden Halter entsprechenden Anzahl von Drahtvorrats- rollen   27,   von denen jeweils bei Einlaufen eines Haltekopfes das zur Herstellung der Halter- drähte dienende Drahtmaterial gegen einen mittleren Amboss 28 vorbewegt und nach Ein- schmelzung in die Glaslinse   der Mittelstütze   8 mittels Messer 29 genau   passreclit abgeschnitten   wird.

   Beim Senken des in diese   Arbeitsstclung gelangenden Haltekopfes   5 trifft der an der   Mittelstütze   8 hängende Glastropfen gegen den Amboss 28 und wird durch diesen zu einer
Linse 30 (Fig. 10 und 11) umgebildet, die die einwärts gerichteten Enden der radial stehenden, noch nicht von den Vorratsrollen abgeschnittenen Halterdrähte 31 in sich aufnimmt. Durch eine in der Stellung   E   vorgesehene Luftdüse 32 wird kurz nach erfolgter Senkung des Halte- kopfes der umgeformte Glastropfen gekühlt, um die eingeschmolzenen und darauf mittels der
Messer 29 abgeschnittenen Haltedrähte 31 sicher in Stellung zu halten. 



   Die Arbeitsstellungen F, G dienen zum weiteren   Abkühlen   der   Glaslinse   30 und werden deswegen von den Traggestellen ohne Bearbeitung durchschritten. 



   In der folgenden Arbeitsstellung H werden die an den Traggestellen   anzubringenden   Wendelleuchtkörper durch eine am Arbeitsplatze Y belindliche Bedienungsperson auf   Schaltionen   aufgelegt. Im vorliegenden Falle sind sieben Schablonen 33 auf einer Drehscheibe 34 (Fig. 1 und 6 bis 10) gleichmässig am Umfange verteilt angeordnet. Jede Schablone besitzt zwei um die Bolzen 35 drehbare, zangenartig gegeneinander bewegliche Haltebacken 36, die unter der Einwirkung einer sie auf Schliessung beeinflussenden Feder 37 stehen. Axial zu den Schablonen 33 sind an Stiften 38 der Drehscheibe 34 Schieber 39 geführt, die durch an der Drehscheibennabe 40 befestigte Federn 41 für gewöhnlich einwärts zur Mitte der Drehscheiben gezogen werden.

   Zwischen den freien Enden der Haltebacken 36 ist auf jeder Schablone 33 ein Block-42 vorgesehen, der der vorderen Druckfläche 43 des Schiebers 39 als Anschlag und Widerlager dient. Auf der Oberseite jedes Schiebers 39 sind zwei vorspringende Nasen 44 angeordnet, die zusammen mit dem Widerlager 42 die   Auflegung des Wendelleuchtkörpers   45 erleichtern.

   An der einwärts gelegenen   Stirnfläche   jeder Schablone, u. zw. zwischen den Haltebacken 36 und dem zugeordneten   Schieber 39.   sind zwei   Klemmbacken 46   drehbar gelagert, die für gewöhnlich die in Fig. 10 gezeigte Offenstellung   einnehmen.   Unter diesen Klemmbacken befindet sich ein von der Hauptantriebswelle 47 der Maschine mittels   Hubdaumens   48 gesteuerter und unter Einwirkung von Federn 49 stehender   Stösser 50.   der bei seiner Aufwärtsbewegung die Klemmbacken 46'zur Schliessung bringt.

   Die die Schablone 33 tragende. vom Maschinenantrieb synchron zur Tischplatte 4 in ruckweise Drehung versetzte Drehscheibe 34 ist auf einem Teil ihres Umfanges von einer Schiene 51 umgeben, welche die ineinandergreifenden Haltebacken 36 der an dieser Schiene   hinweggehenden Schablonen   zufolge Einwirkung auf einen vortretenden Backenschenkel 52 in die Offenstellung bewegt. 



   Die am Arbeitsplatz Y befindliche Bedienungsperson legt auf eine der beiden von ihr befindlichen Schablonen 33. deren Haltebacken durch Wirkung der   Schiene 5 geöffnet sind   
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 bei Drehung der Schablonenscheibe 34 der Backenschenkel 52 der mit einem Wendellencht-   körper   45 versehenen Schabelene 33 von der Schiene 51 abgleitet, schliessen sich die Zangen-   hacken 36 durch. Wirkung   ihrer Federn   37,   wobei sie. die beiden Enden des   LenchlKrpers 45-   an die Seitenflächen des Widerlagers 42 herandrängen, jedoch nicht daran festklemmen.

   Durch weitere Drehung der Schablonenscheibe 34 gelangt die mit aufgelegtem   Leuchtkörper und   geschlossenen Haltebacken   36   versehene Schablone 33 unter den in dieser Arheitsstellung- 
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 Traggestelles statt, wobei die Enden der abwärts ragenden Stromzuführungsdrähte 9 desselben zu beiden Seiten des Widerlagers 42 und der von letzterem etwas vortretenden   Leuchtkörper-   enden gelangen. Sofort nach dem Senken des   Traggestelles   wird durch einen auf der Haupt- 
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 verstellt, der auf einen abwärts gerichteten Schenkel 55 des Schiebers   3N   derart einwirkt. dass letzterer entgegen der Wirkung seiner Feder 41 radial nach aussen verstellt wird. Seine vordere Druckfläche 43 schiebt dabei die von dem Widerlager 42    etwas vortretenden.

   Enden.   des   Leuchtkorpers   45 und auch die unteren Enden der Stromzuführungsdrähte 9 (Fig. 6) ein wenig   zurück,   bis die   Druckfäche   43 des Schiebers 39 an der Innenfläche des Widerlagers 4 anliegt. Die Enden des Leuchtkörpers 45 und auch der   Stromzuführungsdrähte.   9 liegen alsdann bündig mit den aufeinanderliegenden Flächen des Widerlagers 42 und des Schiebers 39. Die Enden des Wendelleuchtkörpers 45   haben nunmeinr eine   ganz bestimmte Lage auf der Schablone und zu den Stromzuführungsdräten, so dass mit Sicherheit ihre Befestigung an den Stromzuführungsdrähten 9 erfolgen kann.

   Es findet   nunmehr ein Anheben   des   Stössers 5)   und damit ein   Schliessen   der Klemmbacken 46 statt, wodurch deren Zungenteile   5C sich   
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 körperenden an dem als Amboss wirkenden Widerlager 42 zusammenquetschen. Obwohl schou durch diese Quetschung meist ein genügender Halt   zwischen den Stromzuführungsdrähten   und den Leuchtkörperenden hergestellt ist. kann gegebenenfalls zur grösseren Sicherheit sogar noch durch Anlegung eines bei der Klemmbackenbetätigung zur Schliessung kommenden elektrischen 
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 drähten festgeklemmte   Leuchtkörper   bequem ans der Schablone nach oben herausgezogen werden   kann ;   er hängt nach eingetretenem Heben des   Traggestelles von diesem schlaufenartig   herab.

   Die Weiterdrehung des Tisches 34 veranlasst dann wieder ein Offnen der Haltebacken 36 infolge Auflaufens des Backenschenkels 52 an der Schiene 51. 



   Die Stellungen J, K der Maschine sind aus Platerücksichten Leerstellungen. 
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 Achse 61 jedes Wickelkopfes ist der Läuge nach durchhohrt und einseitig aufgeschlitzt. 



  In diese Schlitze der Wickelkopfachsen 61 mündet in der Ruhestellung des Wickelkopfes ein in diesem vorgesehener radialer   Längsschlitz     (j3.   Jeder Wickelkopf besitzt ferner eine Aussenverzahnung 64, in welche ein Zahnsegment   65   eingreift. Jedes einem Wickelkopf zugeordneteZahnsegment ist gleich letzterem am Arm 59, u. zw. drehbar, um einen Bolzen 66 gelagert. 



  Ein abwärts ragender Arm 67 des   Zahnsegmentes 65   greift mit einem Schlitz 68 über einen Stift 69 eines am Bock 58 drehbar gelagerten zweiarmigen Hebels 70, dessen äusseres Ende. unter der Wirkung einer am Bock 58 befestigten Feder 71 steht. Durch Wirkung von   Feder'71   und Hebel 70 wird das Zahnsegment 65 und damit der Wiekelkopf   60     für gewöhnlich in   
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 radial geführten Schieber 74 befestigt ist. Der Schieber 74 steht durch einen Lenker 75 mit einem an der Lagerplatte 57 befestigten   Winkelhehel 76 in Verbindung,   dessen freier Schenkel mittels einer Stellschraube 77 auf einer vom Maschinenantrieb aus auf-und abbeweglichen Steuerungsplatte 78 ruht. 
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 Blattfeder 81 einwirkt..

   Das vordere freie Ende dieser Blattfeder 81 befindet sich für gewöhnlich in einem kleinen Abstand vom zugehörigen Wickelkopf 60. Wird der Schieber 74 nach aussen 
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 frei, die alsdnn der Wirkung ihrer Eigenfederung folgend in die Fig. 15 gezeichnete punktierte Lage übergeht. Hiebei drückt sie mit ihrem freien Ende den durch Senkung des Traggestelles auf das vortreteude verjüngte Eude 82 der Wickelkopfachse ruhenden Halterdraht 31   gegen den Wickelkopf und   in eine au dessen Stimfläche vorgeschene zahuartige Unterschneidung    8 hinein, wie in Fig. 12   bis 14 gezeigt. Der Halterdraht 31 wird als durch 
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 körpers 45.

   Oberhalb und seitlich der Hilfshalter 84, 87 befindet sich eine wagrechte ange-   ordnete Druckluftdüse 92, die den abwärts gehenden Wendellenchtkörper 45 in wagrechte   Lage bringt und damit das   AuftreHen desselben auf die HDfshalter erleichtert.   



   Beim Einlaufen des Traggestelles in die Abwärtsstellung L nehmen alle Teile der Ösenbiegeeinrichtung die in den Fig. 11 bis 15 dargestellten Lagen ein. Beim Senken des Traggestelles wird vorerst der von den   Stromzufïihrungsdrähten 9   desselben schlaufehartig abwärts hängende Leuchtkörper 45 durch den Luftstrahl der Druckluftdüse 92, wie dargestellt, in die wagrechte Lage gebracht. Der   Leuchtkorper gleitet   beim Senken des Traggestelles über die einwärts gestellten Spitzen der Hilfshalterarme 84 hinweg, his er auf die Nasen 90 derselben 
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 Abwärtsgehen der Stange   85 und der Hilfshalter   84,87 statt. Bei dieser Abwärtsbewegung der Hilfshalter gleiten deren untere Arme über den stenerkonns 89 hinweg und werden durch die Wirkung der Federn gegeneinander gezogen.

   Dies hat ein Auseinanderpressen 
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 einer annähernd   kreisförmigen     Gestalt zur Folge, wobei sich   dieser in die   Einkerbungen   91 der Halterarme 84 einlegt. Bei weiter fortgesetzter Abwärtsbewegung von Traggestell und Hilfshalter gelangt der   WendC'llel1chtkörper 45   in die Schlitze   68   der ringsum stehenden   Wickclköpfe   60.

   Die Abwärtsbewegung von Traggestell   und Hilfshalter-Ist   so geregelt, dass dieselbe in dem Augenblick beendet ist. wo der Wendelleuchtkörper in der Durchbohrung der festen Wickelkopfachsen   61 ruht.   Gleichzeitig haben sich mit Beendigung der Traggestellsenkung die radial vortretenden Halterdrähte 31 auf die von den Wickelköpfen vortretenden Enden 82   der Achsen 6J'aufgelegt. Nunmehr setzt   die radiale Auswärtsbewegung sämtlicher Schlitten 74 ein.

   Sofort beim Einsetzen dieser Bewegung werden durch Hinwegwandem der Keile 79 alle   Blattfedern   81 freigegeben, so dass sie mit ihren freien Enden vorschnellen und die Enden der auf den verjüngten Achsteilen 82 ruhenden Halterdrähte 31 in die zahnartigen   Unterschneidungen   83 der Wickelköpfe hineinpressen und damit an diesen festlegen. Beim weiteren Auswärtsgang jedes Schlittens 74 gelangt das rechte Ende des im Lenker   78   vorgesehenen Schlitzes 75 an den Stift   69   zur Anlage, so dass alsdann auch dieser bei weiter fortgesetzter Schlittenbewegung mitgenommen wird. Die Mitnabme des Stiftes   6'9   aber hat, wie 
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 vollständige   Drehung   des   Wickelkopfes   60 zur Folge.

   Letzterer nimmt bei seiner vollständigen Umdrehung den in seine Unterschneidung 83   hineingepressten Halterdraht 31   mit und dreht das freie Ende des letzteren um den Achsteil 82   zu einer ösenarligen Schlaufe   93. deren Anfangs-und Endteil, wie Fig. 16 zeigt, dicht, aneinanderliegen. Es entsteht also nicht, vie bei den bisher üblichen, für eine Handbefestigung des   Wendelleuchtkörpers   eingerichteten Ösen ein Spalt 94 (Fig. 17) zwischen Anfangs-und Endteil der Öse 93. Der Wendelleucht-   körper 45   ist bei der neuen   in Fig. 1 (j gezeichneten Ausbildung   der Öse naturgemäss viel sicherer umschlossen und damit sicherer gehalten. 



   Sofort nach Beendigung der Wickelkopfumdrehung   linde !   ein Senken der Steuerung-   platte 78 und durch Wirkung der Rückzugfedern 71 und 95 wieder ein Einwärtsgelten der Schlitten 74 statt. Bei dieser Bewegung der Schlitten werden die Zahnsegmente ssa und damit   

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 auch die Wickelköpfe 60 zurückgedrcht. Die zahnartigen Unterschneidungen 83 der Wickelköpfe gleiten dabei mit ihrer   Schrägfläche   unter den gebildeten Ösen 93 der Halterdrähte.'31 hinweg und drängen die, Ösen und auch die freien Enden der anpressenden Blattfedern 81 auf die senkrecht stehenden Stirnflächenteile der Wickelköpfe. so dass sie alsdann nur an den 
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 Ende seines Langloches 72 am Stift 69 des durch einen Anschlag 96 in seiner Lage gesicherten Hebels 70 ruht.

   Während dieser   kurzen Alleinbewegung von Schlitten   74   und. Lenker 7. 3   tritt der zugehörige Keil 79 unter den Stift 80 der Blattfeder 81 und hebt diese vom Wiekelkopf   60   ab. so dass alsdann nur noch die Öse an der Stirnfläche des   Wickelkopfes ssO anliegt.   



   Ein Ausheben des nunmehr mit Ösen versehenen Traggestelles nach oben ist jedoch noch nicht möglich, da die Ösen 93 nicht nur den Wendelleuchtkörper 45, sondern auch die vortretenden verjüngten   Achsen. den 82   der   Wickelkopfe umschliessen.   Es erfolgt daher nunmehr noch eine geringfügige Verdrehung der die gesamte Üsenbiegeeinrichtung tragenden Tischplatte 57 in Richtung des in Fig.   1 gezeichneten Pfeiles. u. zw. nu@   um einen kleinen Winkelbetrag, der zum Heraustreten der Achsenden 82 aus den gebildeten Ösen 93 ausreicht. 



  Zu diesem Zwecke sind am Umfange der Tischplatte 57 zwei Anschlagnasen 97 (Fig. 18) vorgesehen, zwischen die der Kugelkopf 98 eines. an einem ortsfesten Bolzen 99 drehbar gelagerten Schwinghebels 100 greift. Dieser Schwinghebel steht unter der Wirkung einer Feder 101 und liegt mit einer   Rolle 10. 3   an einer vom Masehinenantrieb ständig gedrehten und bei jedem Stillstand der Maschine einmal zur Wirkung   kommenden Daumenscheihe 103   
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 bzw. liegenden   Wendelleuchtkorpers   45 aus den Schlitzen 63 der. Wickelköpfe.

   Gleichzeitig mit der Hebung des Traggestelles 6, 7, 8. 9 findet auch ein Heben der die Hilfshalter 84. 87 
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 befestigten Bock 104 und einem um den Bolzen 105 desselben drehbaren Hebel   106.   Das einwärts gerichtete Ende dieses Hebels steht unter der Einwirkung eines mittels einer Zugstange 107 zwangläufig gesteuerten Druckers 108. Das auswärts gerichtete Ende des Hebels 106 
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 der   Wendelleuchtkörper 45 auf die Zinken   110 der Gabel 109 aufsetzt oder dicht über diesen zu stehen kommt. Die Zinken 110 sind so angeordnet, dass sie in Richtung mit drei Halterdrähten 31 des Traggestelles stehen und jeweils zwischen sich je einen Halterdraht freilassen.

   Sofort nach dem Aufsetzen des   Wendelleuchtkorpers 45   tritt durch   Einwirkung des   Drückers 108 ein   Aufwärtsschwenken der Gabel   109 ein. das zur Folge hat, dass die auf den Zinken 110 ruhenden bzw. über diesen stehenden   Halterdrähte   31   schräg   aufwärts 
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 der Haltekopf mit dem geformten Leuchtkörper wieder   hochgeht,   kehrt die Gabel 109 bei dem dann einsetzenden Hochgehen des Drückers 108 infolge Eigengewichtswirkung und auch einer Feder 106'wieder in ihre punktiert gezeichnete Anfangslage   zurück.   



   In der folgenden Arbeitsstellung O befindet sich eine Einrichtung zum Aufbringen eines   (lie. Srhwärzllng der   Lampe verhindernden und das Vakuum desselben verbessernden Überzug- stoffes auf den gehalterten Leuchtkörper. Hiefür ist im dargestellten Beispiel ein Behälter 111   f. Fig. 1 und 2)   zur Aufnahme. einer geeigneten Überzugsstoffsuspension, beispielsweise einer 

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 eingetaucht und   durch   Heben des Haltekopfes 6 aus dieser   herausgehoben.   



   In der dann folgenden Arbeitsstellung P werden durch Luftdüsen 112 überflüssige Tropfen der Überzugsstoffsuspension abgeblasen und der Leuchtkörper bzw. der auf diesem befindlicheÜberzugsstoffgleichzeitiggetrocknet. 



   Die Arbeitsstellung Q dient endlich zur   Herausnahme   der jeweils fertiggestellten Traggestelle. Gegebenenfalls kann an dieser Arbeitsstellung ein geeignet ausgebildeter Greifer'zur 
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 gestellte Einschmelzmaschine vorgesehen sein. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Haltereinsetzmaschine für die Traggestelle elektrischer Glühlampen mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Festlegen des Wendelleuchtkörpers am Traggestell, gekennzeichnet durch 
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 leuchtkörpers   (a)   aufweisen, so dass bei Betätigung der Wickelköpfe (60) die an diese seitlich angelegten Halterdrahtenden des Traggestelles   (G. 7.   8,9) um den axial eingelegten Wendelleuchtkörper zu   umschliessenden   Ösen gebogen werden.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den zum Halter- einschmelzen und zum Ösenbiegen dienenden Arbeitsstellungen der Maschine eine Arbeitsstellung vorgesehen ist. in welcher der WendeIleuchtkörper (45) an den vorher in richtige EMI7.4 Abwärtsbewegen des Tiaggestelles in die Schlitze (63) der Wickelköpfe (60) überführt werden kann.
    3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweckmässig schon vor dem Haltereinschmelzen stattfindende Zurechtbiegen und Abschneiden der Strom- EMI7.5 giebig. gekuppelten Messers (11, 12) erfolgt, welches nach dem durch den Gabelschieber (14) bewirkten Vordrücken der beiden Stromzuführungsdrähte gegen ein festes Widerlager (16) gesondert vom Gabelschieber weiter vorgeht und die vom Widerlager (16) vortretenden Strom- zuführungsdrahtenden abschneidet.
    4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der zum Befestigen des Wendelleuchtkörpers an den Stromzuführungsdrähten dienenden Arbeitsstellung der Maschine eine zum Auflegen des Wendelleuchtkörpers dienende Schablone (33) mit daran befestigten Klemmbacken (46) vorgesehen ist, welche die Enden des Leuchtkörpers (45) an die Enden der Stromzuführungsdrähte (9) des in dieser Arbeitsstellung herabgesenkten Traggestelles anquetschen und gegebenenfalls auch anschweissen.
    3. Maschine nach Anspruch l bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass mehrere zum Auflegen von Wendelleuchtkörpern (45) dienende Schablonen (33) an einen Drehtisch (34) vereinigt sind und je mit zwei federbeeinflussten Zangenbacken (3 ss) zum losen Halten der EMI7.6 Schieber (39) zum Zurückdrücken und genauen Einstellen der Leuchtkörperenden versehen sind.
    6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zum losen Halten der Leuchtkörperenden dienenden Zangenbacken (36) durch eine den Schablonentisch (34) teilweise umgreifende feste Führungsschiene (51) auf Öffnung beeinflusst werden. EMI7.7 blone vorgesehenen Klemmbacken (46) zu beiden Seiten des Widerlagers (42) zwischen den Haltebacken (36) und dem die Leuchtkörperenden zurückdrückenden Schieber (39) hindurch- EMI7.8 biegestellung der Maschine vorgesehenen geschlitzten Wickelköpfe (60) an der freien Stirnseite mit einer zahnartigen Unterschneidung (83) versehen sind, in welche das Ende des zugehörigen, durch Senken des Traggestelles (6, 7,8, 9) an den Wickelkopf (60) angelegten Halterdrahtes (31)
    durch Wirkung einer Blattfeder (81) oder eines federnden Stössers eingepresst wird.
    9. Maschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der jedem Wickelkopfe (60) zugeordnete vom Maschinenantrieb aus gesteuerte Schlitten (74) nach erfolgter <Desc/Clms Page number 8> Je legung des Leuchtkörpers (45) in den geschlitzten Wickelkipf (60) verstellt wird und dabei zunächst die ortsfest verbleibende Blattfeder (81), etwa durch Wikrung eines unter ihr hinweg- gehenden Keiles ('79), zum Einpressen des Halterdrahtendes in den Wickelkopf freigibt und darauf mittels eines verschwenkbaren Zahnsegmentes (65) den lose drehbar gelagerten Wickel- kopf'ss6') in Drehung versetzt.
    10. Maschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ösenbiege- stellung der Maschine eine oberhalb der Wiekelkopfe befindliche wagrecht blasende Druckluft- düse (92) vorgesehen ist, welche den an den Stromzuführungsdrähten (9) befestigten Wendel- EMI8.1 Anwendung kommenden Wickelköpfen (60) anseinanderbewegbare und nach oben über die Wickplköpfe hinweggreifende Hilfshalter (84, 87) vorgesehen sind, welche den an den Stromzuführungsdrähten (9) befestigten Wendelleuchtkörper (45) bei der Abwärtsbewegung des EMI8.2 Federwirkung in Anlage an einen feststehenden Steuerkonus < ) gehalten werden. 13.
    Maschine nach Anspruch 1 bis 12, dadurch, gekennzeichnet, dass sämtliche Wickel- EMI8.3 Einrichtungen zum Aufbringen von einem die Schwärzung der Lampe behindernden und das Vakuum derselben verbessernden Cberzugsstoffe auf den Leuchtkörper vorgesehen sind.
    16. Maschine nach Anspruch l bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich in einer Arbeitsstellung der Maschine ein Behälter (111) mit einer ständig in Wallung gehaltenen Suspension von Überzugsstoff befindet, in welche der an den Haltern des Traggestelles fest- EMI8.4
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