DE643441C - Geneigtes Kuehlbett fuer Walzwerke - Google Patents

Geneigtes Kuehlbett fuer Walzwerke

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DE643441C
DE643441C DES94098D DES0094098D DE643441C DE 643441 C DE643441 C DE 643441C DE S94098 D DES94098 D DE S94098D DE S0094098 D DES0094098 D DE S0094098D DE 643441 C DE643441 C DE 643441C
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cooling bed
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cooling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B43/00Cooling beds, whether stationary or moving; Means specially associated with cooling beds, e.g. for braking work or for transferring it to or from the bed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

  • Geneigtes Kühlbett für Walzwerke Die Erfindung betrifft ein geneigtes Kühlbett für Walzwerke, bei denen das Walzgut selbsttätig über das Kühlbett gefördert wird, wobei an einer Kühlhettrutschfläche in. den Förderweg des Gutes hineinragende, in Förderrichtung des Gutes hintereinander angeordnete Aufhaltemittel vorgesehen sind. Die Erfindung besteht darin, daß die Neigung der Kühlbettrutschfläche einstellbar ist, daß die an der Kühlbettrutschfläche angeordneten, aus dem Förderweg des Walzgutes einzeln oder jeweils in beliebiger veränderlicher Reihenfolge entfernbaren Aufhaltemittel als Richtleisten ausgebildet sind und daß die Rollen des Abfuhrrollganges die Verlängerung der geneigten Kühlbettrutschfläche bilden. Durch die neue Anordnung ist ein vollständig selbsttätig arbeitendes Kühlbett geschaffen. Die Veränderbarkeit der Neigung der Kühlb.ettrutschfläche -und Anpassen der Neigung an die Art des Walzgutes stellt eine technische Erleichterung für den Walzwerksb,etrieb' dar. Durch die -Einsteilbarkeit der Neigung der Kühlbettrutschfläche wird erreicht, daß keine Anhäufung von Walzgut .am Ende des Kühlbettes sowie vor den Auffangmitteln stattfindet oder das Gut dort übereinanderstürzt. Nur so ist dann eine Gruppenbildung gewährleistet, bei der die vor den Aufhaltemitteln sich zu einer Gruppe sammelnden Stäbe ordnungsmäßig nebeneinanderliegen und als geordnete Stabgruppe v,Dm Kühlbett auf den Rollgang gefördert werden. Die Ausbildung der Aufhalt@emittel als Richtleisten bietet gegenüber einer hakenartigen Ausbildung der Auffangmittel den Vorteil, daß beim Verarbeiten dünnen Walzgutes dieses nicht durchhängen kann, vielmehr gerichtet wird. Dadurch, daß die Rollen .des Abfuhrrollganges die unmittelbare Fortsetzung des geneigten Kühlbettes bilden, sind besondere Mittel zum Fördern des Gutes von der Kühlbettrutschfläche auf den Abfuhrrollgang entbehrlich. Die als Richtleisten ausgebildeten Aufhaltemittel können in beliebig veränderbarer Reihenfolge ausgelöst und zur Wirkung gebracht werden; wobei wahlweise eine oder mehrere oder alle Reihen von Aufhaltemitteln benutzt werden können. Es können -sowohl einzelne Stäbe als auch verschieden große Walzgutgrupp:en über das Kühlbett quer gefördert werden. Sind bei entsprechender Stärke des Walzgutes keine Aufhalte- und Richtmittel in der Kühlbettrutschfläche erforderlich, so können diese so reingestellt werden, daß sie sich alle unterhalb der Kühlbettrutschfläche befinden. Vom Zufuhrrollgang kommendes Walzgut würde in diesem Fall ohne Aufenthalt zum Abfuhrrollgang hinabrutschen. Ist indessen ein Ordnen und Richten des Walzgutes während des Hinabrutschens auf der Kühlbettrutschtläche erforderlich, was insbesondere bei dünnem Walzgut der Fall ist, so können einzelne oder alle Aufhaltemittel zur Wirkung kommen. Durch wahlweises Einschalten und Bewegen der Auffangmittel kann die. Stabzahl der vor den Aufhaltemitteln liegenden Walzgittgruppe becinflußt werden. So können z. B. vor den dem Auflaufrollgang zunächstliegenden Aufhalternitteln kleine Gruppen von Walzstuben gebildet «-erden, die dann beim Wandern über das Kühlbett allmählich vergrößert werden, bis schließlich vor dem dem Abfuhrrollgang zunächstliegenden, also dem letzten Auffangmittel die gewünschte Stabgruppe gebildet wird, die dann auf den Abfuhrrollgang gelangt. Die Regelbarkeit bezüglich der Betweg un- und Einschaltung der Aufhaltemittel gestattet deren wahlweise Verwendung in beliebig veränderbarer Reihenfolge. Die Aufhaltcmittel können so gesteuert werden, daß sie dem Gut immer erst dann dien Weg freigeben, wenn sich eine Anzahl Stäbe vor ihnen gesammelt, gerichtet und geordnet hat. Es empfiehlt sich, die Aufhaltemittel so anzuordnen, daß ihre Schwenkachse quer zur Förderrichtung des Gutes liegt und daß sie unter der Einwirkung eines Gewichtes stehen, das die Aufhalteinittel einer Reihe selbsttätig aus der Gleitbahn des Walzgutes bewegt, sobald sich eine gewünschte Anzahl von Walzstäben vor den Aufhaltemitteln angesammelt hat.
  • Infolge der Einstellbarkeit der Neigung der Kühlbettrutschfläche wird vermieden, daßeine Anhäufung von Walzgut vor den Aufhalte-Mitteln erfolgt, und es findet auch eine ausreichende Kühlung des Walzgutes statt. Uni diese zu beschleunigen, kann eine besondere Kühleinrichtung vorgesehen werden, die ein Kühlmittel durchstreicht. Diese kann aus Rohren bestehen, die quer oder längs zur Förderrichtung des Gutes unter der Kühlbettrutsclifiäclte angeordnet sind und die das Kühlmittel durch Cifinungen gegen das Walzgift austreten lassen.
  • Es ist bei einem Kühlbett vorgeschlagen 'worden, die das Kiihlbctt bildenden Fördermittel geneigt zu lagern. Dabei führt aber das Walzgut keine sell)stäncligc Querförderbewegung aus, sondern es wird nur dann bewegt, wenn das Fördermittel bewegt wird, da das Walzgut von einer tiefer gelegenen Stelle nach einer höher gelegen^n gefördert wird. Aufhalteinittel ini Sinne des Erfindungsgegenstandes sind nicht vorhanden.
  • Bei einem anderen Kühlbett wird das Kühlbett ebenfalls aus sich bewegenden QuerfördermitteIit gebildet, die nach dem Abfuhrrollgang geneigt angeordnet sind. Auch hier kann das Walzgut nur dann eine Querförderbewegung ausführen, wenn die Querfördermittel sich bewegen.
  • Auch hat man vorgeschlagen, bei einem geneigten Kühlbett in den Förderweg des Gutes Schwingstäbe anzuordnen, die mit wechselweise versetzt angeordneten Anschlägen zum Auffangen der Walzstäbe versehen sind. Vor den Anschlägen der Schwingstäbe liegt immer nur ein Stab, der dann schrittweise über das Kühlbett gefördert wird. Alle Anschläge der Schwingst:ibe bewegen sich zusammen. Beim Erf nduttgsgegenstand dagegen können die Auffangmittel -einzeln und unabhängig voneinander in beliebiger Reihenfolge bewegt und benutzt werden.
  • Sodann ist bei einem in der Förderrichtung des Gutes ansteigenden Kühlbett vorgeschlagen worden, das Walzgut zunächst zu einer Gruppe zu sammeln und diese Gruppe dann schrittweise über das Kühlbett zu fördern. Es sind Aufhaltemittcl vorgesehen, die aber weder unabhängig voneinander so bewegt werden können, daß z. B. einige oder alle ausgeschaltet oder in beliebiger Reihenfolge zur Wirkung kommen können.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt das Kühlbett im Querschnitt, Abb. 2 eine Einzelheit des Kühlbettes. Abb.3 und 5 zeigen weitere Ausführungsformen des Kühlbettes ebenfalls im Querschnitt und Abb. 4 den Grundriß zu Abb- 3.
  • Abb. 6 zeigt eine Ausführungsform des Kühlbettes, bei dem die Neigung der Kühlbettrutschfläche veränderbar ist.
  • Das in Abb. i dargestellte Kühlbett i mit Zufuhrrollgang 2 und Scherenrollgang 3 ist nach letzterem hin so geneigt gelagert, daß das vom Zufuhrrollgang 2 auf das Kühlbett t gelangende Gut von selbst auf dem Kühlbett nach dein Scherenrollgang hin hinabrutscht, so daß Rechen, Walzeh o. dgl. Querfördermittel entbehrlich sind. Bei dem in Abb. i dargestellten Ausführungsbeispiel sind die zylindrischen Rollen des Scherenrollganges 3 der Neigung des Kühlbettes entsprechend gelagert, so daß die Rollenscheitel die Fortsetzung der geneigten Kühlbettfläche bilden und das Walzgut ohne weiteres vom Kühlbett i auf den Rollgang 3 gleiten kann. Die Rollen des Scherenrollganges 3 sind fliegend angeordnet, und die Roststäbe t' des Kühlbettes greifen zwischen diese Rollen des Sch °_ren rollgang-es 3. Am Kühlbett i sind in gewissen Abständen quer zur Förderrichtung des Gutes verlaufende Leisten oder Anschläge 4 angeordnet. Diese ragen in die Gleitbahn des Walzgutes hinein und werden von den aufrecht stehenden Enden der Doppelhebel 5 getragen bzw. von diesen gebildet, die je um eine Achs 6 schwenkbar im Kühlbett gelagert sind. Die freien Enden der Doppelhebel 5 ,einer Leisten- bzw. Anschlagreibe sind miteinander, z. B. durch eine Stange 7, verbunden, so daß alle Hebel einer Reihe gleichzeitig bewegt werden können, was von Hand, mechanisch oder auf elektrischem Wege geschehen kann. Beim Ausführungsbeispiel sind drei Reihen 1, 1I, 111 von Leisten bzw. Anschlägen q. vorgesehen. Zunächst sammelt sich das vom Zufuhrrollgang kommende, auf der Schrägfläche abwärts gleitende Walzgut vor den Leisten bzw. Anschlägen der Reihe I. Liegt eine genügende Anzahl von Stäben vor diesen Leisten, wobei sich die Anzahl der Stäbe nach der Zahl der vom Scherenrollgang gleichzeitig abzufbrdernden `Valzstäbe richtet, so werden die Hebel 5 der Reihe i von Hand oder mechanisch unter die Oberkante des Kühlrostes geschwenkt und geben dadurch dem von ihnen aufgehaltenen Walzgut den Weg frei. Dieses gleitet dann vor die folgende Leistenreihe II -und nach Ausschwenken dieser Reihe zur dritten Reihe III. Nach Ausschwenken dieser Reihe gleitet das Walzgut dann auf den Scherenrollgang 3. Die Leisten der Reihe III und II können in einer solchen Abhängigkeit voneinander gesteuert werden, daß, wenn die Leisten der in der Nähe des Abfuhrrollganges befindlichen Reihe III sich unter den Kühlrost bewegen, also die von ihnen aufgehaltenen Walzstäbe freigeben, dann die Leistender mittleren Reihe II in die Kühlbettgleitfläche hineinragen und das ankommende, von den Leisten der Reihe I freigegebene Walzgut aufhalten. Die beweglichen Querleisten des Kühlbettes haben die Aufgabe, ein fortlaufendes Hinabgleiten des Walzgutes vom Zufuhrrollgang bis zum Scherenrollgang zu verhüten, vielmehr das Walzgut auf dem Kühlbett gruppenweise zu sammeln, zu richten -und zuordnen, wobei sich die Anzahl der Stäbe einer Stabgruppe nach der Förderbreite des Scherenrollganges richtet. Anstatt zylindrische Rollen beim Scherenrollgang zu verwenden, können auch kegelförmige Rollen 18, wie in Abb. 2 dargestellt, benutzt werden. Es kann zweckmäßig sein, auf dem Scherenrollgang Längsleisten 8 anzuordnen, die zur Führung und zum weiteren Richten des Walzgutes auf seinem Wege zur Schere dienen. Die Leisten 8 können quer zum Rollgang verschiebbar sein. Man kann dann die Förderbreite des verändern und damit die Zahl der gleichzeitig zur Schere geförderten Walzstäbe regeln. Unter dem Kühlbrett werden zweckmäßig quer zur Förderrichtung des Gutes verlaufende Rohre 9 angeordnet, in die ein Kühlmittel, z. B. Kühlluft, geleitet wird. Das Kühlmittel tritt durch in den Rohren angeordnete öffnungen iQ(Abb. q.) aus und wird gegon das auf dem Kühlbett hinabgleitende bzw. vor den Leisten 4. sich sammelnde Walzgut zwecks schneller Abkühlung desselben geleitet. Die Rohre können natürlich auch über dem Kühlbett angeordnet werden. Bei der in Abb. 3 dargestellten Ausführungsform des Kühlbettes sind die das Walzgut beim Hinabrutschen auf dem Kühlrost aufhaltenden Leisten bzw. Anschläge i i um die Achse 12 schwenkbar gelagert. Die Achse steht beispielsweise unter der Einwirkung von gewichtsbelasteten Hebeln i3, die nach Freigabe einer Verriegelung die Leisten so weit unter die Kühlbettoberkante schwenken, daß sie den Gleitweg für das Walzgut freigeben. Die Rollen iq. des Scherenrollganges sind. bei diesem Ausführungsbeispiel waagerecht angeordnet und an beiden Stirnseiten gelagert. Wie aus der Abb. .l ersichtlich, sind :die Rollen 1,4 etwas schräg zur Förderrichtung des Walzgutes angeordnet, so daß sie das auf dem Rollgang liegende, zur Schere zu fördernde Walzgut nicht nur längs, sondern zugleich auch quer fördern. Auch die Rollen 15 des Zufuhrrollgangeswerden zweckmäßig etwas schräg zur Förderrichtung des Gutes gelagert, damit sie das in die Zufuhrrinne dieses Rollganges einlaufende Walzgut stets gegen die Rinnenzwischenwand bzw. die nach dem Kühlbett zu gelegene Rinnenwand bewegen, an der die Aushebevorrichtung jeder Rinne sich befindet. Im Scherenrollgang 14., zweckmäßig am Ende desselben, ist ein zum Bündiglegen des Walzgutes dienender heb-und senkbarer Anschlag 14.' vorgesehen, der zweckmäßig schräg zur Förderrichtung des Gutes, -und zwar entgegengesetzt zur Schräglage der Förderrollen 14. angeordnet ist. Der Anschlag 1q.' verläuft in Richtung der durch die Rollen 14 neben der Längsförderung bewirkten Querförderbew@egung des Walzgutes und ist so dieser Bewegung der `Valzstäbe nicht hinderlich. Bei dem in Abb. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur der neb°n dem Abfuhrrollgang 16 liegende Teil 17 des Kühlbettes i9 geneigt angeordnet. Das vom Zufuhrrollgang 15 auf das Kühlbett i9 gelangende Walzgut wird mittels nicht dargestellter Querfördermittel, z. B. Rechen, über das Kühlbett zum geneigten Teil 17 gefördert, auf dem es dann von selbst bis zum Abfuhrrollgang 16 hinabrutscht. Am Ende des geneigten Kühlbettes befinden sich eine oder mehrere Anschlagleisten 2o, die zunächst das hinabrutschende Walzgut .aufhalten, bis es sich zu einer Gruppe von Stäben angesammelt hat. Nach Ausschwenken der Leisten 2o gleitet dann das Walzgut von selbst auf den Scherenrollgang 16. Das geneigte Kühlbettende dient in diesem Falle als Sammelrost, der gegenüber der bisherio-en Anordnung dieser Roste den Vorzug hat, daß keine Abtragvorrichtung für das Walzgut vom Sammelrost zum Scherenrollgang erforderlich ist, das Kühlbett also in dieser Beziehung ebenfalls wesentlich vereinfacht wird. Die Leisten .l, z r. 2o können anstatt ausschwenkbar natürlich auch versenkbar angeordnet werden.
  • Abb. 6 zeigt eine Ausführungsform des Kühlbettes, bei der die Neigbarkeit der Kühlbettrutschtläche veränderlich ist. Zu diesem Zweck ist das obere Ende des Kühlbettes z um die liegende Achse 22 schwenkbar. 21 bezeichnet den * Abfuhrrollgang.

Claims (3)

  1. PATL.N TANSPRÜCHr. r. Geneigtes Kühlbett für Walzwerke mit selbsttätiger Querförderung des Walzgutes und mit an der Kühlbettrutschfläche angeordneten, in den Förderweg des Walzgutes hineinragenden und in der Mörderrichtung des Gutes mit Abstand hintereinander angeordneten Aufhaltemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Kühlbettrutschfläche einstellbar ist, daß die an der Kühlbettrutschfläche angeordneten, aus dem Förderweg des Walzgutes einzeln oder jeweils in beliebiger veränderlicher Reihenfolge entfernbaren Aufhaltemittel als Richtleisten ausgebildet sind und daß die Rollen des Abfuhrrollganges die Verlängerung der geneigten Kühlbettrutschfläche bilden.
  2. 2. Kühlbett nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des vor den Aufhaltemitteln sich sammelnden Walzgutes (quer oder längs zur Förderrichtung) Kühlrohre angeordnet sind, die das Kühlmittel durch öffnungen gegen das Walzgut austreten lassen.
  3. 3. Kühlbett nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Abfuhrrollgang eine quer zur Förderrichtung des Gutes einstellbare Längsleiste vorgesehen ist und daß in der Bahn des Scherenrollganges ein heb- und senkbarer, zum Bündiglegen der Walzstäbe dienender Anschlag (1q') schräg zur Förderrichtung des Gutes so angeordnet ist, daß er das durch die Schräglagerung der Rollen bewirkte seitliche Verschieben der Stäbe auf dem Rollgang nicht hindert.
DES94098D 1928-11-21 1929-09-29 Geneigtes Kuehlbett fuer Walzwerke Expired DE643441C (de)

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DES94098D Expired DE643441C (de) 1928-11-21 1929-09-29 Geneigtes Kuehlbett fuer Walzwerke

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DE (1) DE643441C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226519B (de) * 1961-05-29 1966-10-13 Schloemann Ag Einem Kuehlbett nachgeordneter Wimmler
DE1240797B (de) * 1961-07-07 1967-05-24 Schloemann Ag Einem Kuehlbett nachgeordnete Quertransporteinrichtung fuer Walzgut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226519B (de) * 1961-05-29 1966-10-13 Schloemann Ag Einem Kuehlbett nachgeordneter Wimmler
DE1240797B (de) * 1961-07-07 1967-05-24 Schloemann Ag Einem Kuehlbett nachgeordnete Quertransporteinrichtung fuer Walzgut

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