AT119672B - Sende- bzw. Empfangsanordnung für kurze Wellen. - Google Patents

Sende- bzw. Empfangsanordnung für kurze Wellen.

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AT119672B
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AT
Austria
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frequency
crystal
receiving arrangement
short waves
transmitting
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Inventor
Hans Otto Dr Roosenstein
Original Assignee
Telefunken Gmbh
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  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sende- bzw. Empfangsanordnung für kurze Wellen.   



   Zur Erzeugung kurzer Wellen werden bekanntlich kristallgesteuerte Röhrensender verwendet, die den Vorzug einer nahezu absolut konstanten Frequenz haben. In der Praxis entsteht aber nun häufig die Aufgabe, die Trägerfrequenz eines Senders in bestimmten, wenn auch nicht grossen Grenzen zu vari- 
 EMI1.1 
 lation der Schwingungen des kristallgesteuerten Senders verwendet. Von den entstehenden Schwingungen wird nun das eine Seitenband durch einen Siebkreis oder äquivalente Mittel ausgesondert und als Nutzkreis gebraucht. Durch Änderung der Frequenz'des Hilfsgenerators lässt sich folglich diese Nutzfrequenz leicht in bestimmten Grenzen variieren. Ist z.

   B. die Frequenz des kristallgesteuerten Senders q und die Modulationsfrequenz des Hilfsgenerators h, so entstehen die beiden Frequenzen q +   A     und q-h,   von denen die eine ausgenutzt wird. 
 EMI1.2 
 Empfang elektrischer Wellen verschiedener Frequenzen ermöglichen sollen und bei welchen ein am Empfangsort vorgesehener, in seiner Frequenz variierbarer, lokaler Generator zur Anwendung gelangt. 



   Ein   prinzipielles Schaltungsschema   ist in Fig. 1 gegeben, wo ein Modulator von den beiden   Schwingungserzeugern beeinflusst wird   und durch einen Siebkreis die gewünschte Frequenz ausgesondert wird. Es ist einleuchtend, dass die Nutzfrequenz in   hohem Masse   stabil ist, da bei Schwankungen der Frequenz des Hilfsgenerators (die Frequenz des   kristal ! gesteuerten   Senders kann als absolut konstant betrachtet werden) die prozentuale Änderung der Nutzfrequenz wesentlich geringer ist, als wenn die Nutzfrequenz ohne stabilen Kristallgenerator erzeugt werden würde.

   Ist beispielsweise die stabile Frequenz q = 20.000 kH und die Modulationsfrequenz in einem Bereich von 500-2000   kH   veränderbar, so kann die Nutzfrequenz in einem Bereich von 18. 000-19. 500   M ?   bzw. von 20. 500-22. 000 kH verändert werden, wie dieses schematisch durch die Fig. 3 erläutert ist, in der auf der Abszisse die Frequenz N und auf der Ordinate die Amplituden eingetragen sind. 
 EMI1.3 
 werden oder auch als   Empfangsanordnung,   da ja bekanntlich in vielen   Empfangsschaltungen   die Erzeugung einer Hilfsfrequenz, z. B. zur Überlagerung, erforderlich ist und diese Überlagerungsfrequenz auch veränderbar sein muss. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Sende-bzw. Empfangsanordnung für kurze Wellen, gekennzeichnet durch die Verwendung eines kristallgesteuerten Röhrengenerators, dessen Schwingungen so von einem ohne Kristallsteuerung arbeitenden Hilfsgenerator moduliert weiden, dass ein in der Frequenz einstellbares Seitenband entsteht. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch an sich bekannte Mittel, wie z. B. Siebkreise, nur das eine Seitenband der durch Modulation des kristallgesteuerten Generators entstehenden Schwingungen ausgesondert wird und als Trägerfrequenz zur Aussendung gelangt. EMI2.1 EMI2.2
AT119672D 1928-09-10 1929-07-04 Sende- bzw. Empfangsanordnung für kurze Wellen. AT119672B (de)

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