AT118189B - Vorrichtung zum Schneiden von Ofenrohren u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von Ofenrohren u. dgl.

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AT118189B
AT118189B AT118189DA AT118189B AT 118189 B AT118189 B AT 118189B AT 118189D A AT118189D A AT 118189DA AT 118189 B AT118189 B AT 118189B
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Austria
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knife
cutting
pipe
clamping
lever
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Inventor
Heinrich Toennies
August Hoppstock
Original Assignee
Heinrich Toennies
August Hoppstock
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 vorrichtung vorhanden ist, die aus einem Hebel besteht, dessen vorderes Ende winklig abgebogen und als Messer ausgebildet ist, wobei dieser Hebel   ullgleicharmig   in einem Lagerstück drehbar angeordnet ist, welches gleichzeitig   die Wideriagermesser bildet.   



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem   Ausführungsbeispiel   dargestellt,   u.   zw. zeigt Fig. 1 die Vorderansicht der Schneid-und Dreheinrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht der Festhaltevorriehtung und Fig. 3 die Draufsicht auf die Festhalte-und Schneidvorrichtung. 



   Die Vorrichtung besteht aus einer Unterlage a, auf der die Festhaltevorrichtung b sowie die Dreheinrichtung c und die Schneidvorrichtung d befestigt sind. Die   Sehneidvorriehtung   besteht aus einem Hebel e, dessen winklig abgebogenes   Ende t als   Messer ausgebildet ist. Dieses ruht in einem Widerlager g, weiches gleichzeitig die Gegenmesser für das zwischen sie greifende Messer t bildet. Zur Abführung des beim Schneiden entstehenden Spanes ist in dem Lagerstück g eine Führungsbahn h vorgesehen, über die der vom Messer   f'herausgeschnittene   Span hinweggleitet, so dass ein Grat an den zu zerschneidenden Rohren nicht entstehen kann, da Messer und Gegenmesser dicht aneinandergleiten. 



   Die Festhaltevorrichtung besteht aus einem hochstehenden   Führungsstück   i und einem an diesem beweglich angebrachten und feststellbaren Bügel k, der je nach der Grösse des zu   zerschneidenden   Rohres mittels der   Klemmittel m verstell-und feststellbar   ist, wodurch das Rohr umspannt wird. Die Führungseinrichtung besteht aus einem um das Lagerauge n drehbaren zweiarmigen Hebel o, der durch einen   Lenker p   und den Bolzen q mit dem Messerhebel e verbunden ist. An dem freien Arm des Hebels o ist ein Band r befestigt, das sich an das zu zerschneidende Rohr s anlegt und über eine Rolle t durch die Unterlage a hindurchgeführt und am unteren Ende mit einem Gewicht   u   versehen ist.

   Bei Nichtgebrauch dient ein Hakens dazu, das Gewicht   u   aufzuhängen, so dass das Band Entlastung findet. 
 EMI1.3 
 dreht das Rohr s, an dem es haftet, so weit, wie es der   Schnittlänge   des Messers t entspricht. Beim Niederdrücken des Hebels e erfolgt das Schneiden, wobei das Transportband an dem Rohr s durch die Wirkung des Gewichtes   u     zurückrutseht,   da das Rohr beim Schneidvorgang festgehalten wird. 



   An Stelle der Verbindung mit dem Messerhebel kann die Vorschubvorrichtung natürlich auch in andrer Weise, beispielsweise durch Fussantrieb od. dgl., betätigt werden, jedoch wird man zweckmässigerweise die Verbindung mit dem Messerhebel bevorzugen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-AN SPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Schneiden von Ofenrohren, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Bügel (k) und einem Lagerstück (i) besteht, das als Widerlager für den Bügel (k) ausgebildet und in diesem ver-und feststellbar angeordnet ist, so-dass Rohre jeden Durchmessers festgehalten und geführt werden können. EMI2.2 eine besondere Führungsbahn (h) vorgesehen ist, die den herausgeschnittenen Span über diese Bahn hinwegführt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreheinrichtung aus einem um das Rohr gelegten und zugbelasteten Band besteht, das periodisch im Drehsinne gegen das Schneidmesser gespannt und angezogen und hiedurch das Rohr gedreht wird, wobei das Anziehen des Bandes und die dadurch bewirkte entsprechend periodische Drehung des Rohres in Abhängigkeit von der Bewegung des Schneidmessers erfolgt.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Spann-und Bewegungsmittel (r) für das zu zerschneidende Rohr mit dem Hebel (g) durch Zwischenhebell (Q, p) zwangläufig verbunden ist, derart, dass beim Lüften des Sohneidmessers sich das Rohr in den Bereich des Messers dreht, während sich beim Schneiden das Spann-und Bewegungsmittel lockert, das Rohr ; also in Ruhelage verbleibt.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugbelastungmittel für das Spann-und Transportmittel (r) ein abnehmbares Gewicht (u) dient.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen l, 2,4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht (u) bei Nichtbelastung des Bandes (r) an einem Haken (v) aufhängbar ist. EMI2.3
AT118189D 1927-11-24 1928-11-21 Vorrichtung zum Schneiden von Ofenrohren u. dgl. AT118189B (de)

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