AT117839B - Anstrichverfahren. - Google Patents

Anstrichverfahren.

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    Anstrichverfahren.   
 EMI1.1 
 

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 Stunde bis zu einem Tage auszuführen. Hiezu wurde bisher mindestens die Zeit von zwei Tagen beansprucht, wenn der zweite Auftrag am Abend des ersten Tages überhaupt schon aufgebracht werden konnte. 



  Aber in diesem Falle traten dann einige Tage später Zusammenziehungserscheinungen (Runzelbildung) oder bei starker Sonnenbestrahlung Blasen-und Rissbildung auf. 



   Bei Anwendung eines geeigneten Nitrozelluloselackes als Endanstrich kann beim Auftragen von zwei Schichten der gekennzeichneten Art eine aus drei Schichten bestehende Lackierung innerhalb von 1 bis

Claims (1)

  1. EMI2.1 wenige Stunden nach dem letzten Auftrag die Lackierungen so unempfindlich geworden, dass man z. B. einen lackierten Wagen ohne weiteres ins Freie bringen kann, ohne eine Beeinträchtigung der Laekierung befürchten zu müssen.
    PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anstrichverfahren, gemäss welchem die Gegenstände zunächst mit einem Grundanstrich aus einer solchen Masse versehen werden, deren Bindemittel aus fettem Öl besteht, das mit Chlorschwefel unter Zusatz von Verdünnungsmitteln (z. B. Laekbenzin) und weiteren Mengen fetten Öles nur teilweise umgesetzt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf diesen noch nassen Grundanstrich ein zweiter Anstrich, der das gleiche Bindemittel enthält, aufgetragen wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Endanstrich ein beliebig zusammengesetztes Anstrichmittel, z. B. einen Nitrozelluloselack, auf die noch nassen Voranstriche aufträgt.
AT117839D 1927-04-14 1928-03-23 Anstrichverfahren. AT117839B (de)

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