AT117600B - Elektrolytische Zelle. - Google Patents
Elektrolytische Zelle.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrolytische Zelle. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Ventil 29 trägt, durch das der Zufluss des Elektrolyten aus dem Rohr 30 geregelt wird. Durch dieses Ventil wird eine konstante Flüssigkeitshöhe in dem Behälter 27 aufrechterhalten, aus welchem der Elektrolyt zu der inneren Zelle durch die Öffnung 31 fliesst. Die Gasleitung 32 geht durch den Deckel 19 hindurch und dient zum Fortleiten des Chlors zum Hauptkanal 3. 3. Eine weitere Leitung 34 ist in der Wandung des Gehäuses 1 befestigt und dient zur Aufnahme der gasförmigen Stoffe, die an der Aussenseite des Diaphrag- mas 13, d. h. zwischen dem Diaphragma und dem äusseren Zellgehäuse, gebildet werden. Die Leitung 34 führt zu der Hauptleitung 35. Das Zellgehäuse 1 ist mit einem Siphon-36 versehen, durch welchen der flüssige Reaktionsstoff abfliessen kann, u. zw. zu der Sammelrinne 37. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende : Eine gesättigte Lösung von Chlornatrium wird durch die Leitung 30 zugeführt, bis die Höhe des Elektrolyten in der Kathode genügend hoch in der Gaskammer aufgestiegen ist. Da die Kathodenteile mit Asbestdiaphragma ausgefüttert sind, so geht der Elektrolyt nicht hindurch, sondern bleibt darin. Beim Schliessen des Stromkreises wird die Chlornatriumlösung gespalten und das Chlor begibt sich zu der Fläche der Kohlenelektroden und wird hier freigegeben, so dass das Gas durch den Elektrolyten hindurch bis zur Gaskammer aufsteigt und zu der Leitung. 3,) gelangt. Das Natrium des Chlornatriums wandert durch den Diaphragmamantel der Kathodenteile zu der Kathode und wird hier freigegeben und sofort nach der Freigabe reagiert es mit dem gegenwärtigen Wasser, um Ätznatron und Wasserstoff zu bilden. Der Wasserstoff befindet sich auf der Gehäuseseite des Diaphragmas, gelangt durch die perforierte Kathode nach aussen und wird durch die Leitung 34 abgeleitet. Das flüssige Ätznatron fliesst von dem Bodenteil der Korbkathode und geht zu dem Siphon 36 in die Rinne 37. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 besitzt die innere Käfigkathode im wesentlichen die volle Länge der äusseren Korbkathode, wodurch zwei Kanäle oder Kammern gebildet werden, in welche die EMI2.2 Eisenverstärkungen 39 versehen, die Bolzen 40 tragen, deren Stiele durch das geschlossene Ende des Käfigs und durch die entsprechenden Löcher 41 in der abnehmbaren Endplatte 42 des äusseren Kathodenkorbes 43 durchragen. Die abnehmbare Endplatte 42 der Aussenkathode kann unmittelbar auf die Flansche 44 an den Enden aufgesehraubt werden, so dass das Anlegen des Asbestdiaphragmas an den Endwänden wesentlich erleichtert wird. Es ist ersichtlich, dass das Diaphragma an die Platte 42 einfach angelegt und die letztere gegen die Flansche 44 angesetzt werden kann. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrolytische Zelle mit einer aus vier parallelen Wandungen bestehenden perforierten Kathode und einer Mehrzahl von Anodenstäben, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Wandungen der Kathode in Gestalt eines äusseren Korbes (6, 42) mit unterem Bodenteil und die beiden inneren Wandungen der Kathode in Gestalt eines inneren Käfigs (7, 38) ausgebildet sind, welch letzterer mit seinem Bodenteil (8) auf den Boden des Korbes aufgesetzt und daran abnehmbar befestigt ist, so dass eine innere elektrolytfreie Kammer entsteht, deren oberes, vorzugsweise n-förmiges Ende in eine besondere, z. B. aus Beton bestehende Gaskammer vorragt.
Claims (1)
- 2. Elektrolytische Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Ränder der Gaskammerwände in der Längsrichtung mit Nuten (16) versehen sind und zur Aufnahme eines säurefesten Kittes dienen. EMI2.3 und Bolzens (9) daran befestigbar ist.4. ElektrolytiseheZelle nach denAnsprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Korbkathode (43) mit abnehmbaren Endwandungen (42) versehen ist, die an entsprechenden Flanschen (44) der Seitenwandungen befestigbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
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1927
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