AT116130B - Siphonkopf für Glasflaschen. - Google Patents

Siphonkopf für Glasflaschen.

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AT116130B
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siphon head
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  Siphonkopf für Glasflaschen. 



   Die Erfindung betrifft einen Siphonkopf für Glasflaschen.   Üblicherweise   werden die Siphonköpfe auf dem Flaschenhals mittels   tberwurfhülsen   befestigt, die in der Regel in Gewinde eines den Flaschenhals   umschliessenden   Metallringes eingreifen. Vorgeschlagen wurde, auch die den Flaschenhals aussen umfassende Überwurfhülse mittels Bajonettverschlusses festzulegen. Derartige Siphonköpfe werden verhältnismässig umfangreich und schwer, so dass sie das Umfüllen und Zerbrechen der Flasche begünstigen, ausserdem bilden sie immer   Schmutzecken,   die den Gebrauch der Flaschen unhygienisch gestalten.

   Aufbringen und Abnehmen derartiger Siphonverschlüsse, die zwecks Reinigung vor jeder neuen Füllung erfolgen müssen, sind bei allen diesen   Flaschenverschlüssen   verhältnismässig umfangreich. 



  Zur Vermeidung dieser Missstände wurde bereits vorgeschlagen, den Siphonkopf mit einem in den Flaschenhals eingreifenden Gewindezapfen zu versehen, der in inneres Glasgewinde eingeschraubt wird. Es zeigte sich aber, dass mit einer derartigen Verbindung ein dichter   Abschluss   nicht erzielt werden kann, da die 
 EMI1.1 
 um den inneren Überdruck der in der Flasche enthaltenen Flüssigkeit bzw. des auf die Flüssigkeit wirkenden Druckgases zu ertragen. Der Erfindung gemäss erfolgt die Verbindung des Zapfens und Flaschenhalses unter an sich bekannter Anwendung eines zwischen der   Stirnfläche   des   Flaschenhalses   und einem Absatz 
 EMI1.2 
 des Flaschenhalses und äussere Vorsprünge des Zapfens gebildet wird.

   Es zeigte sich, dass eine derartige Befestigung allen Anforderungen in bezug auf Dichtigkeit, Sauberkeit, geringes Gewicht und geringen Umfang des Kopfes erfüllt. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegenstandes,   u. zw. veranschaulicht 
 EMI1.3 
 des Siphonkopfes werden die   Vorsprünge c einfach   auf die   Ausschnitte   g aufgesetzt und der Ansatz   d   wird durch die Mundöffnung i in den Halsraum eingeführt, worauf der Siphonkopf unter gleichzeitiger Zusammenpressung des   Dichtungsringes/     !   verdreht wird, wobei sich die Vorsprünge unter dem Flansch f abstützen, wie dies in Fig. 5 punktiert dargestellt ist. Auf diese Weise ist der Siphonkopf nach Art eines Bajonettverschlusses am   Flaschenhals   festgehalten.

   Beim Lösen der Verbindung wird der Kopf einfach   zurückgedreht,   bis die Vorsprünge mit den Ausschnitten g   zusammenfallen,   Fig. 4, so dass der Kopf ungehindert herausgehoben werden kann. Sowohl das Aufsetzen als auch das Abnehmen des Siphonkopfes erfolgt durch einen einzigen Handgriff. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 einen von inneren Vorsprüngen (g) des Flaschenhalses und äusseren Vorsprüngen (e) des Zapfens (d) gebildeten Bajonettverschluss erfolgt. EMI2.2
AT116130D 1926-09-24 1926-09-24 Siphonkopf für Glasflaschen. AT116130B (de)

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