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ordnet sind.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, n. zw.
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Arbeitsgänge.
In einem Gehäuse 1 ist drehbar eine Welle "2 gelagert, die durch ein Rädervorgelege 3 und 4 mittels Riemenscheiben J angetrieben wird. Auf der Hauptwelle 2 sitzt ein sternförmiges Konsol 6, auf dem
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in einer Kurvenbahn 21#22. Hebel 19 steht mit einem Haken in Verbindung, der in eine an der Zangen- hälfte 7 angeordnete Nase eingreift. Durch die Kurvenbahn 21#22 wird der Haken entsprechend bewegt, so dass die Backzange selbsttätig geöffnet oder verriegelt werden kann.
Zur Betätigung des Backformenverschlusses kann auch ein besonderer Hebelversehluss (siehe
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um einen mit der Zangenhälfte 7 in fester Verbindung stehenden Zapfen 25 drehbar gelagert. Die beiden Schenkel des Hebelstückes 24 sind mit Anschlagrollen 26 und 27 ausgerüstet. Die Rollen 26 und 27 stossen
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und. 36 eingreifen.
Die Hauptwelle 2 ist als Hohlwelle ausgebildet. In ihrem Innern liegt ein Gaszufühiungsrohr. 37
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das Gas nach den Brennern. 39 und 40 (Fig. 3) der Baekzangen 7 und S. Von der festen Backzange 7 zweigt ein Gasrohr 41 ab. Dieses Gasrohr lagert verschiebbar in einem Rohr 42, das durch ein Ventil 43
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das Gas dem Brenner 44 des Kernstückhalters 11 zuführt. Die Brenner 39 und 40 sind gleichfalls durch Ventile 4J und 46 regelbar.
Die Arbeitsweise der Hohlkörperbackmaschine ist folgende :
Jede der auf dem sternförmigen Konsol angeordneten Barkzangen mit Kernstück durchläuft bei einmaliger Umdrehung im Sinne der Pfeilrichtung alle für den Backvorgang erforderlichen Arbeits- stnfen.
Der in die Backform eingefüllte Teig wird während des Durchlaufens des Bogens A#B gebacken
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ihre tiefste Stellung erreicht. Im Zeitpunkt 111 läuft das Rollenführungsstück 12 des Kernstückhalters 11 auf die Kurve 14 auf, wodurch der Kernstüekhalter 11 bis Punkt VI aus der Backzange heraus in die Höhe gehoben wird.
Auf dem Bogen C-D werden die fertigen Hohlkörperwaffeln aus den Backzangen herausgenommen.
Im Zeitpunkt VIII beginnt sich die heruntergeklappte Backzangenhälfte S zu heben und ist im Punkt IX an die feststehende Backzangenhälfte 7 angepresst. Gleich darauf- im Punkt X. wird der Hebel zur Betätigung des Zangenriegels herabgedrüekt, so dass die Verriegelung in Punkt XI beendet ist.
Auf dem Bogen jE-F vollzieht sich der Aufguss des Teiges.
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und Einführen in Backzange 7--8, was im Zeitpunkt XIII beendet ist. Im Zeitpunkt XIV wird durch einen Anschlag der Wirbelbolzen um weitere 90 gedreht, wodurch die Backzange mit dem Kernstückhalter fest verbunden wird. Hierauf beginnt der Backvorgang von neuem.
Fig. 6 veranschaulicht die selbsttätige Backzangenverriegelung in drei Arbeitsstufen. Stellung a zeigt die Backzange im Zeitpunkt VIII. Die heruntergeklappte Backzangenhälfte 8 beginnt sich zu heben und schiebt dabei die Stange 28 nach vorn ; wodurch Hebelstück 24 in Stellung b gelangt. Stellung Ti
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Anschlag 29, der in gleicher Weise des Hebelstüekes 24, aber nach oben drückt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Hohlkörperbackmaschine mit in einem Gehäuse auf einer umlaufenden Welle radial angeordneten Backformen und Kernstückhaltern, dadurch gekennzeichnet, dass an der starr mit dem drehbaren Sternstück (6) befestigten einen Backformhälfte (7) ausser der andern zangenartig klappbaren Backform-
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