AT115104B - Getriebe. - Google Patents

Getriebe.

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AT115104B
AT115104B AT115104DA AT115104B AT 115104 B AT115104 B AT 115104B AT 115104D A AT115104D A AT 115104DA AT 115104 B AT115104 B AT 115104B
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Bethlehem Steel Corp
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Getriebe. 
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 insbesondere auf solchen Zwecken dienende Getriebe. Zweck der Erfindung ist, eine selbsttätige Einstellvorrichtung zu schaffen, die derart ausgebildet ist, dass sie die Relativbewegung zweier oder mehrerer   Kraftübertragungselemente   gestattet, wenn die Resultierende der durch diese Elemente übertragenen Kräfte eine innerhalb bestimmter   Richtungsgrenzen   wirkende Einzelkraft oder ein eine Drehung bewirkendes Kräftepaar ist. 
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 bewegt wird. 



   Gemäss der Erfindung ist bei einem Getriebe zur Kraft-bzw. Bewegungsübertragung ein bewegliches Glied angeordnet, das in einer festen Bahn gegenüber einem festen Glied, mit dem es in Reibungsschluss bewegt werden kann, und eine Anzahl von mit dem beweglichen Glied zusammenwirkenden Kraft- übertragungselementen vorgesehen, die einzeln oder gemeinsam zur Wirkung gelangen, derart, dass im letzteren Fall eine Relativbewegung des beweglichen Gliedes gegenüber dem festen und eine Relativ- 
 EMI1.3 
   übertragungselemente   das feste mit dem beweglichen Glied zum Reibungsschluss gelangt und eine Relativbewegung des letzteren verhindert. 



   In der Zeichnung sind nur relativ wenige der zahlreichen Ausführungsformen schematisch dargestellt. 



   Jede   Erfindungsverkörperung   zeigt drei Elemente, die sich bei allen   Ausführungen   finden, nämlich   einFührungsgIied,   das ortsfest oderbeweglieh sein kann, mehrere damit zusammenwirkende Kraftausübungselemente und ein bewegliches Glied, auf das die letzterwähnten Elemente wirken oder durch das diese 
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 nur bewegt, wenn die Resultierende der ausgeübten Kräfte in einer bestimmten Richtung liegt. In der Zeichnung ist   Exponent "a" jedem Bezugszeichen   verliehen, das einem Glied entsprechend dem oben erwähnten Fübrungsgliede entspricht, der Exponent"b"entspricht stets den Kraftausübungselementen und der   Exponent c"dem beweglichen   Gliede. 



   In dem Diagramm der Fig. 1 ist an einer senkrechten Stange   10 a   ein Keilblock   10 c verschiebbar.   



  Auf diesen können   Elemente   lOb entgegengesetzt gerichtete Kräfte an seinen   Schrägflächen   ausüben und sind mit   reibungsmindernden   Rollen versehen. Eine Feder lOd widersetzt sich einer Senke ng des Keils. 
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 die Mittelstange 10a hin ausgeübt werden, so ergeben sich Komponenten dieser Kräfte in Gestalt der Vektoren H und H' senkrecht zur Stange 10 a. Ferner sei angenommen, dass P' nie grösser als P ist. Per Winkel zwischen H und P (und   H1 und P1) sei @.   



   Dann gilt H = P cos x, und   HI   = pI cos   x.   



     Der unausgeglichene Druck   gegen die Stange 10a senkrecht zu ihrer Achse beträgt H-H'. 



   Der Reibungswiderstand gegen Gleitung ist, wenn f den Reibungskoeffizienten des Keils an der Stange darstellt, gleich f (H-H1). 

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 EMI2.2 
 Ausgleichung vermindert die nötigen Kräfte für die Bewirkung einer Einstellung, so dass für gewisse Zwecke solch eine annähernde Anwendung des   Erfindungsplinzips   ausreichend sein kann. 



   Die Feder ist auf dem Punkte, eine   Aufwärtsbewegung   des Keils zu bewirken, wenn S = (H + H1) tang   (x) + / -E.   Sind die beiden   Seitenkräfte   gleich, so verschwindet letzterer Ausdruck und 
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Die mathematische Entwicklung ist für diese Form der Erfindung so   ausführlieh   gegeben worden, weil ihre Grundzüge mit selbstverständlichen Abänderungen für alle Typen gelten. Bei den   verwickelteren   Typen wäre eine mathematische Behandlung recht verwickelt und von nur geringem Nutzen, da die gewünschten Verhältnisse leieht durch Versuch zu bestimmen sind. Zwecks einfacher Beschreibung 
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Seite allein nicht eintritt, und die Wirkung des Federdruekes beim Verhindern einer Bewegung ist, sofern eine Feder verwendet wird, nicht besonders erwähnt. 



   Man ersieht somit,   da. B der Keil Me   an der Stange   lOa     abwärts   gleitet, wenn die durch die Ele- mente 10b, 10b ausgeübten Kräfte wesentlich gleich   sind, während   keine Bewegung des Keils eintritt, wenn die sich entgegenwirkenden Kräfte unausgeglichen sind. Der Keil bildet daher ein festes Wider- lager, wenn nur eines der Elemente lOb wirksam ist, so dass die Kraft dieses Elementes auf die Führung übertragen bzw. die nach abwärts wirkende Komponente durch Reibung an der Stange aufgehoben wird. 



   Da der Druck einer Rolle gegen eine Ebene stets senkrecht zu dieser ist, so ist offenbar belanglos, wie die Rollen geführt werden, oder in welcher Richtung die Kräfte durch die Kraftübertragungselemente ausgeübt werden. Es ist auch möglich, die Feder auf verschiedene Weise anzubringen, sie muss nur dem
Keil eine Bewegung parallel zur Stütze erteilen. Auch kann man eine Feder durch Verwendung anderer
Mittel zur Zurückbewegung des Keils vermeiden.   Z.   B. kann der Keil umgekehrt stehen, so dass er durch
Schwerkraft nach Verstellung zurückkehrt, oder er kann in Reibberührung mit einem äusseren bewegten   : Teil stehen. Aueh durch andere Mittel kann die Feder ersetzt werden.   



   An Stelle den Keil auf einer Führungsstange verschiebbar anzuordnen, kann man den Keil auch fest auf der Stange anordnen und diese in gleichachsigen Führungen gleitbeweglich lagern. 



   In manchen Fällen soll der Keil sich nur bewegen, wenn die sich entgegenwirkenden Kräfte nahezu gleich sind und dies kann bewirkt werden durch Ausbildung des Keils mit nur schwach geneigten Flächen. 



   Bei dem   Keil 1c nach Fig.   7 sind die   Schrägflächen   nur schwach geneigt. Je kleiner ihr Winkel zur Achse der Führungsstange ist, um so empfindlicher ist die Vorrichtung, d. h. um so mehr müssen die
Kräfte nahezu gleich sein, bevor Verschiebung eintritt. 

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 Bewegung eintritt.   Gleichläufiger Druck beider Elemente 15b vermindert die Reibung des   Keils am Segment und bewirkt, dass es sich um seine Achse entgegen dem Uhrzeiger gegen die Kraft der Feder   J 5d   dreht. 



   Bei dem dreiseitigen   Keil-Me nach   Fig. 4 ist die Wirkung nicht von Fig. 1 verschieden, nur dass alle drei Rollen gleichläufig wirken, um den Keil zu verschieben. 
 EMI3.2 
 Wirkung eines Gliedes   19b   allein in der einen oder andern Richtung kann den Keil nicht bewegen. 



   Die Ausbildung nach Fig. ss entspricht grundsätzlich der nach Fig. 1. Die Kraftübertragungs- 
 EMI3.3 
 Kräfte und dem Reibungskoeffizienten. Soll Verschiebung durch Wirkung nur eines Gliedes   20b   allein verhindert werden, so muss der Winkel x zwischen diesem Gliede und einer Senkrechten zur Stange 20a 
 EMI3.4 
 die Feder   20d   eine   Druekfeder   sein, wenn die Elemente 20b auf Druck wirken, oder eine Zugfeder (oder eine von der andern Seite wirkende   Druckfeder),   wenn die Elemente 20b auf Zug wirken. Bei Doppelwirkung kann die Feder fehlen. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 7 und 8 ist das bewegliche Glied 21 c eine Kreisscheibe, die in einer Pfanne 21 a drehbar ist. Eine Spiralfeder bzw. Uhrfeder   21d   wirkt als Rüekdrehfeder und dreht das Glied   2. ! p im Uhrzeigersinne nach   einer   Verstellung. Kraftübertragungselemente 21b sind exzentrisch   in gleichem Abstande von der Scheibenmitte an die Scheibe angelenkt. Wird Kraft durch eines der Elemente 21b ausgeübt, so sucht dieses die Scheibe in der Pfanne 21a zu drehen, aber vergeblich, wenn die Reibung zwischen der Scheibe und der Pfanne nicht durch das von der einwirkenden Kraft ausgeübte Drehmoment überwunden werden kann.

   Diese Reibung kann man leicht gross genug machen, um Drehung zu verhindern, indem man die Glieder 21b dicht genug an der Mitte der 
 EMI3.5 
 des Gliedes 21 c gegen die Wände der Pfanne   21a   ganz oder teilweise ausgeglichen oder aufgehoben, und das Produkt dieser Kräfte und des Reibkoeffizienten des Gliedes   21 c   an den Rändern der Pfanne 
 EMI3.6 
 den Federdruck, während ein Nachlassen des Zuges in diesen Gliedern der Feder erlaubt, das Glied entgegen dem Uhrzeiger zu drehen. In diesem Falle dreht sich das Glied 21 c, wenn entweder gleichzeitige Drücke oder Zugkräfte durch die Elemente 21b wirken, weicht aber weder einem Druck noch einem Zug nur eines der Glieder oder einem Druck des einen und einem gleichzeitigen Zug des andern.

   Man kann daher hier von einer Doppelwirkung sprechen, und bei solcher Verwendung kann die Feder fehlen. 



   Nach Fig. 9 wirken die   Kraftübertragungselemente   22b nicht an einem Keil oder einer Scheibe, sondern an einem Glied 22e, das sich um einen Zapfen 22a dreht und am Umfange zwei Evolventenkurven verkörpert. Eine Feder   22   d sucht das Glied   22 f im Uhrzeigersinne   zu drehen.

   Eine Eigenschaft der Evolvente ist, dass die Normale stets tangential zu ihrem Erzeugerkreise ist, der hier konzentrisch mit dem Zapfen 22a ist, und sich demgemäss stets um das gleiche Stück von seiner Mitte entfernt, gleichviel, 
 EMI3.7 
 Gliedes 22e am Gliede   22a,   und wenn das Zapfenglied genügend grossen Durchmesser relativ zum Erzeugerkreise hat, so genügt die Reibung, um die Drehung des Gliedes 22 c unter dem aufgewendeten Druck 
 EMI3.8 
 und die Tangentialkräfte bewirken eine Drehung des Gliedes 22 e entgegen dem Uhrzeiger. 



   Ein Getriebe nach Fig. 9 kann doppelwirkend gemacht werden, indem man das Drehglied 23e mit evolventischen Nuten versieht, in denen die Rollen der Glieder liegen. Die Einwirkung eines Elementes allein bewirkt keine Drehung des Gliedes 23c um den Zapfen, wohl aber gleichzeitige Wirkung beider Elemente gegen oder voneinander. 



   Man kann auch das Drehglied 22c mit drei statt mit zwei Evolventenkanten versehen. Durch richtige Ausbildung der letzteren relativ zum Festzapfen kann man für jeden Reibkoeffizienten zwischen diesen zwei Teilen das Glied 22 c unnachgiebig gegen jedes Paar von Kraftübertragungselementen machen 
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 bilden, dass es unnachgiebig gegen jedes der Elemente allein, aber nachgiebig gegen je zwei oder alle drei Elemente bei gleichläufiger Wirkung ist. 
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 Abwandlung der   Kraftilbertragungselemente   aber kann man bei Wahl eines drehbaren beweglichen Gliedes eine unbegrenzte Bewegung des letzteren erreichen (Fig. 10).

   Hier ist eine Scheibe   ?,-le   in einer Zylinderpfanne im   Führungsglied     24a   drehbar und ist gleichachsig fest verbunden mit einem Ritzel   2lei,   das mit einer Zahnstange 24b   und'einem Zahnrade 24 & kämmt.   Wie bei Fig. 7,8 dreht die Scheibe 24e sieh nur, wenn Zahnstange und Zahnrad in entgegengesetzten Richtungen am Ritzel wirken. Die Vorrichtung ist doppelwirkend, und wenn man die Zahnstange durch ein zweites Zahnrad ersetzt, so kann das Drehglied beiderseits sich unbegrenzt bewegen. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 11, 1. 2 ist das bewegliche Glied   13e zylindrisch   und nur teilweise in eine Zylinderpfanne 31a eingesenkt, die eine feste Drehführung bildet. Bei Wirkung nur eines der Kraft- übertragungsglieder 31b wird eine Drehung des   Gliedes 31c   allein verhindert, nicht bloss durch Reibung wie nach Fig. 7,8, sondern auch durch Kippung dieses Gliedes und entsprechende Klemmung an den 
 EMI4.2 
 mit in der Führung vorgesehene Muttergewinde zusammenwirkt.

   (Fig. 13.)
Natürlich kann man die Reibung auch um einen geringen Betrag steigern, indem man die Kanten der   drehbaren Scheibe abschrägt.   Bei Ausbildung der Vorrichtung ähnlich der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform kann die Reibung zwischen dem Keil und dem Träger dadurch vergrössert werden. 
 EMI4.3 
 oder indem man ihn kreisförmig mit seitlich ausgearbeiteten ebenen   Flächen   ausbildet. In letzterem Falle verhindert der   Reibungsschluss   ein Gleiten des. Keiles an der Stange, wenn nur eines der Kraft-   übertragungsorgane zur   Wirkung gelangt.

   Der   Reibungsschluss   tritt in diesem Fall an den Kanten der angearbeiteten   ebenen Flächen   auf und ist natürlich wesentlich grösser als wenn die Stange runden Querschnitt ohne   angearbeitete   ebene Flächen besitzen würde. Wenn die Stange rhombischen Querschnitt aufweist, so besitzt auch die entsprechende Ausnehmung im Keil dieselbe Umrisslinie. Wenn jedoch starrer Reibungsschluss erzielt werden soll, kann die Ausnehmung im Keil auch rund ausgeführt werden, obwohl die Stange ebene Flächen angearbeitet hat. 



   Die Getriebe nach den Fig. 11 bis 13 können einfach oder doppelwirkend sein. In ersterem Falle sollten sie eine   Rückführfeder   haben. 



   Nach Fig. 14 ist ein rechteckiges Bewegungsglied 38c zwischen Führungen 38a durch Kniehebel 38b verschiebbar, die bei    angelenkt   sind Wirkt nur einer dieser Hebel allein, so klemmt sich das Be- 
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 gegen die Feder 38d niederbewegt. 



   Bei den bisher beschriebenen Ausführungen wird eine Bewegung des beweglichen Gliedes durch 
 EMI4.5 
 nicht gleich sind, sondern in bestimmtem Verhältnis stehen. Eine Vorrichtung dieser Alt zeigen   Fig. 51, 52.   



  Hier gleitet ein   Keil 4c   auf einer einseitig abgeflachten Stange   41a   Sonst ist alles wie nach Fig. 1. Dabei kann ein starker Druck des Kraftübertragungselementes 41b1 durch einen relativ schwachen Druck des Gegenelementes 41b ausgeglichen werden, um den Keil zu verschieben, während die Ausübung einer starken Kraft durch Element 41b die Aufwendung einer entsprechend starken Kraft durch Glied 41b1 erfordert, bevor Bewegung eintritt. Dasselbe erreicht man, wenn man den Keil an einer Seite mit die Reibung verringernden Rollen versieht. 



   Bei der   Ausführung   nach Fig 16 hat der Keil eine zur Führungsstange 45a parallele und eine zu ihr geneigte Fläche. Der Druck eines Gliedes 45b oder   J allein verschiebt   den Keil   45c nicht,   wohl aber gleichzeitiger Druck beider Glieder. Diese Verschiebung wird aber nicht so wie in den vorher erörterten Fällen erzeugt, da während der Bewegung des Keils nur Glied 45b sich einwärts bewegt. Hier ist keine Unsymmetrie der wirkenden Kräfte, sondern Unsymmetrie der Bewegung der Kraftübertragungsglieder vorhanden. 



   Gleiches gilt nach Fig. 17. Hier hat das Drehglied 47c eine Kreisbogenkante   47c1 und   eine Kurven- 
 EMI4.6 
 Druck eines Elementes allein verursacht nur Reibung des Gliedes   47c gegen   den Zapfen 47a und keine Bewegung. Wird Druck durch beide Elemente gleichzeitig ausgeübt, so wird diese Reibung aufgehoben und eine Drehung des Gliedes    47c   bewirkt, dank der durch den Druck des Gliedes   47bl gegen   die Evolventenfläche erzeugten Tangentialkraft. Bei dieser Bewegung bewegt sich aber nur das Element   47bl.   



   Wenn die Kraftübertragungselemente mit der beweglichen Scheibe verbunden sind (ähnlich wie in Fig. 7 und 8) können dieselben Ergebnisse dadurch erzielt werden, dass man eines der Elemente genau im Mittelpunkt der Scheibe anlenkt. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1
AT115104D 1926-01-07 1927-01-05 Getriebe. AT115104B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286862B (de) * 1963-02-06 1969-01-09 Landis & Gyr Gmbh Schrittschaltgetriebe
DE1457566B1 (de) * 1965-10-14 1970-07-02 Ernst Kluss Jr Reibradfeuerzeug mit flüssiggasbehälter
DE2459947A1 (de) * 1974-12-18 1976-07-01 John Constantine Grey Vorrichtung zur uebertragung von mechanischen kraeften
DE2844265A1 (de) * 1978-10-11 1980-04-17 Franz Arnold Mechanischer kraftverstaerker

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DE2459947A1 (de) * 1974-12-18 1976-07-01 John Constantine Grey Vorrichtung zur uebertragung von mechanischen kraeften
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