AT114662B - Federwaage. - Google Patents

Federwaage.

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AT114662B
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Josef Hauser
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  Federwaage. 



   Die Erfindung betrifft eine Federwaage, bei der die Last am Unterende der Feder angreift, und besteht darin, dass eine innerhalb der Feder zentral in der   Federachse   angeordnete Führungsstange, z. B. unter Anwendung von Kugellagern in den das Oberende der Feder festhaltenden Teilen möglichst reibungslos geführt ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Waage ist in der Zeichnung dargestellt. 



   Das Gehäuse der Federwaage besteht aus gebogenem und zusammengeschweisstem Flacheisen. 



  Zur Versteifung des Gehäuses sind zwei Stabeisen 1, 2 mit den Trägern   3,   14 der   Waage verschweisst.   



  Das Oberende der Feder 8 ist in zwei sich unter einem rechten Winkel schneidenden Stahlplatten 4,5 eingeschraubt. Die Einschraubung wird deshalb möglich, weil die Stahlplatten an den Stellen, in denen die Feder mit ihren ersten Umgängen in sie eingeschraubt wird, von im Kreise fortschreitend zunehmenden Ausmass aufweisen. Durch die grosse Reibung zwischen den Platten 4, 5 und der Feder ist letztere genügend fixiert. Die Platten   4,   5 sind in ihrem gemeinsamen Mittelpunkt durchbohrt und haben an den sich berührenden Flächen eine ringförmige Ausdrehung zur Aufnahme eines Kugellagers 7. 



   Der Lastangriff erfolgt am Unterende der Feder, wo eine Stahlplatte   15   von solcher Form in die Feder eingeschraubt ist, dass eine radiale Verschiebung der Platte nicht stattfinden kann. Damit die Feder im Falle ihrer Ausdehnung durch die Belastung möglichst wenig seitlichen Ausschlag zeige, ist zentral in ihrer Achse eine Führungsstange 6 angebracht. Am Unterende der Feder ist diese Stange 6 durch eine Bohrung der Platte   j ! J durchgesteckt   und durch eine Schraube mit der Platte fest verbunden. 



  Die Stange 6 ist an ihrem Unterende zu einem Lasthaken ausgebildet. 



   Am Oberende der Feder wird die Führungsstange durch die Bohrungen in den Platten 4, 5, zentriert ; um die bei Verschiebung der Stange sich ergebende Reibung möglichst gering zu machen, ist das schon erwähnte Kugellager 7 eingebaut. 



   Die Stange 6 biegt sich oberhalb der   Platten -1, 5 nach   vorne und unten im Halbkreis um. Am   umgebogenen   unteren Ende befindet sich ein Zeiger   13,   der bei Belastung der Waage abwärts wandert. 



  Der umgebogene Teil der Stange 6 kann in einem zweiten Kugellager 9 geführt sein. 



   Von dem   Flacheisenrahmen   11 und vier   angeschweissten   Klammern 10 wird ein Brett 12 gehalten. 



  Zwischen Klammern und Brett wird mit Hilfe zweier Schrauben 16 eine vorgedruckte Skala eingespannt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Federwaage mit Lastangriff am Unterende der Feder, dadurch gekennzeichnet, dass eine innerhalb EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT114662D 1928-04-04 1928-04-04 Federwaage. AT114662B (de)

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AT114662B true AT114662B (de) 1929-10-25

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