AT114401B - Verfahren zur Herstellung von Drahtbunden. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Drahtbunden.

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AT114401B
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  Verfahren zur Herstellung von   Drahtbunden.   
 EMI1.1 
 den Bund in flacher Form so zu wickeln, dass der Draht von dem z. B. frei auf dem Boden oder in einem Kasten liegenden Bund von innen heraus, ohne Verschlingungen zu bilden, abgewickelt werden kann. 



  Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, dass der Draht mit grossem Steigungswinkel unter Hinund Herführen schraubenförmig gewickelt und der erhaltene Ringkörper auf die gewünschte Breite zusammengepresst wird. 



   Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine schematische Darstellung der Wickeleinrichtung. Fig. 2 zeigt den gewickelten Bund in breiter Form und Fig. 3 den zusammengepressten, flachen Bund. 



   Die Wickelvorrichtung nach Fig. 1 besteht aus der in Lagern a ruhenden Welle b, auf die einerseits die Antriebsscheibe c, z. B. eine Riemenscheibe, und anderseits die Spule d zum Wickeln des Drahtbundes e aufgesetzt ist. Die Spule d hat eine lösbare   Scheibe f,   um den fertig gewickelten Bund e von der Spule abziehen zu können. 



   Der zu wickelnde Draht wird der drehbar gelagerten Rolle g entnommen und durch eine Öse h zur Spule   d   geführt. Die Öse h sitzt an einer   Führungsstange i,   die in Lagern k hin-und herverschiebbar ist. Diese Hin-und Herverschiebung erfolgt nach einem gewählten Gesetz über die ganze Breite der Spule e und kann in Abhängigkeit von dem Antrieb der Wickelvorrichtung durchgeführt werden. 



   Die Wicklung erfolgt in langen oder flachen Kehren. Unter einer Kehre wird hiebei der Drahtweg von einer Seite des Drahtbundes über dessen ganze Breite bis zur andern Seite des Bundes verstanden. 



  Eine solche Kehre soll mindestens die Hälfte des Bundumfanges ausmachen. 



   Bei dem in Fig. 2 gezeichneten Bund ist eine Kehre von etwa drei Viertel des Bundumfangs angenommen. Der Drahtweg verläuft dabei z. B. längs des Weges   1,   2, 3... 20, wobei die ausgezogenen Wege auf der vorderen und die gestrichelten Wege auf der   rückwärtigen   Bundhälfte verlaufen. Der auf der Wickelvorrichtung fertig gewickelte und von dieser abgenommene Bund wird dann unter eine Presse gebracht und z. B. auf halbe Breite zusammengepresst (vgl. Fig. 3). 



   In der beschriebenen Weise lassen sich Bunde von 10 kg oder noch mehr Gewicht wickeln. Ihre Breite in fertigem Zustand beträgt gewöhnlich ein Drittel bis ein Viertel des Bunddurchmessers. Der Innendurchmesser ist mindestens die Hälfte des   Aussendurchmessers.   Derartige Bunde lassen sich ohne besondere Verpackung in Kisten, Gestellen od. dgl. versenden. Es genügt einfache Papier-oder Leinenumhüllung. 



   Von der bekannten   Bindfadenwicklung   unterscheidet sieh die beschriebene Wicklung dadurch, dass der Bindfaden lagenweise mit einer Kehre neben der andern gewickelt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Drahtbunden, die von innen heraus abgewickelt werden sollen, dadurch gekennzeichnet, dass der Draht mit grossem Steigungswinkel unter Hin-und Herführung schraubenförmig gewickelt und der erhaltene Ringkörper auf die gewünschte Breite zusammengepresst wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT114401D 1927-08-08 1928-08-01 Verfahren zur Herstellung von Drahtbunden. AT114401B (de)

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