AT113693B - Aufblasbarer Gummihohlkörper als Schwimmfigur. - Google Patents
Aufblasbarer Gummihohlkörper als Schwimmfigur.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Aufblasbarer Gummihohlkörper als Schwimmfigur. Um die bisher bekannten, aus mehreren an ihren Rändern miteinander verschweissten Gummi- blättern gebildeten aufblasbaren Hohlkörper als Schwimmfigùren verwenden zu können, musste in allen jenen Fällen, wo ein Schwimmen in aufrechter Lage gewünscht wurde, ein Belastungsgewicht (Ballast) in dem Hohlkörper angeordnet werden. Es hat sich nun gezeigt, dass bei entsprechender Unterteilung des Hohlraumes durch in denselben eingebaute Scheidewände dann ein aufrechtes Schwimmen des aufgeblasenen Gummikörpers erreicht wird, wenn der Hohlraum derart in Längskammern unterteilt wird, dass sieh zwei Kammern in dem unteren Teil und nur eine Kammer in dem oberen Teil des Körpers befinden. Es ist hiebei ganz gleichgültig, ob die Kammern einzeln für sich aufblasbar sind oder ob sie miteinander kommunizieren, so dass alle Kammern gleichzeitig aufgeblasen werden können. In ersterem Falle kann durch verschieden starkes Aufblasen der einzelnen Kammern die äussere Form des Körpers beeinflusst werden. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Schiff veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt. In den Fig. 3-6 ist das Herstellungsverfahren dargestellt. Der den Sehiffsumriss aufweisende Körper ist in drei Kammern 1, 11, 111 unterteilt, die von den Aussenwänden 1, 2 und 3 und den Innenwänden 4 und 5 begrenzt, die an ihren unteren Teil bei 7 miteinander verbunden sind. Durch in den Wänden 4, 5 vorgesehene Öffnungen stehen die Kammern untereinander in Verbindung, so dass sie gemeinsam durch den Ansatz 8 aufgeblasen werden können. Gegebenenfalls kann die Kammer Ill für sich aufblasbar sein, wodurch es ermöglicht wird, dem Deck des Schiffes eine verhältnismässig ebene Form zu geben. Die Herstellung derartiger Körper erfolgt in der gebräuchlichen Weise durch Zusammenschweissen bzw. Ausstanzen von Gummiblättern mittels der bei der Herstellung von Gummihohlkörpern üblichen Schweissstanzen. Zur Herstellung des Schiffskörpers werden beispielsweise zwei Gummip1atten 4 und 5 (Fig. 3 und 4) bei 7 in der Längsrichtung des Schiffes zusammengeschweisst, aber nicht ausgestanzt. Die Nähte 9 und 10 werden gleichzeitig durch ein eingelegtes Stanzeisen 11 mit den Platten 4 und 2 bzw. 5 und 3 zusammengeschweisst. Schliesslich werden die Platten 2 und J in dem Sehiffsprofil zusammengestanzt. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.1 Kammern in dem unteren Teil und nur eine Kammer in dem oberen Teil des Körpers befindet. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Aufblasbarer Gummihohlkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (1, II, Ill) einzeln (III) oder in Gruppen (1 und 11/für sich aufblasbar sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT113693T | 1927-03-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT113693B true AT113693B (de) | 1929-06-25 |
Family
ID=3628322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT113693D AT113693B (de) | 1927-03-11 | 1927-03-11 | Aufblasbarer Gummihohlkörper als Schwimmfigur. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT113693B (de) |
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1927
- 1927-03-11 AT AT113693D patent/AT113693B/de active
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