AT88238B - Querschott für Pralluftschiffe. - Google Patents

Querschott für Pralluftschiffe.

Info

Publication number
AT88238B
AT88238B AT88238DA AT88238B AT 88238 B AT88238 B AT 88238B AT 88238D A AT88238D A AT 88238DA AT 88238 B AT88238 B AT 88238B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
walls
transverse bulkhead
partly
wall
balloon
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Luft Fahrzeug Ges M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luft Fahrzeug Ges M B H filed Critical Luft Fahrzeug Ges M B H
Application granted granted Critical
Publication of AT88238B publication Critical patent/AT88238B/de

Links

Landscapes

  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
Schottwände ein. Bekannt sind Ausführungen nach den Fig.   I,   2 und 3 der Zeichnung. 



   Die Wände a (Fig.   I)   und b (Fig. 2) sind gasdicht und bilden eine abgeschlossene Kammer, die naturgemäss ein Ballonett L haben muss, wie jeder andere Gasraum auch. Damit die Wände a   bzw. b   gewölbt bleiben, muss in der Kammer entweder ein höherer Druck (Fig. i) oder ein niedrigerer (Fig. 2) gehalten werden, als in den Nachbarkammern. 



   Die bekannten Schottwände weisen nun Nachteile auf, da sie infolge der verschiedenen
Druckhaltung in Kammer und Ballonraum für den Betrieb äusserst unbequem sind und grosse
Schwierigkeiten in der   Ballonettunterstützung   in der Kammer bieten. Füllt sich nämlich das Ballonett nach Fig. i mit Luft, so kann die Form der Wände a nicht die gleiche bleiben, muss vielmehr die der Fig. 3 annehmen. 



   Die genannten   Übelstände   werden durch den Erfindungsgegenstand beseitigt. Er ist in den Fig. 4 bis 6 schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Körper, der durch das Schott in zwei Räume geteilt ist ; Fig. 5 zeigt einen Querschnitt und Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht von dem in der Linie M-N geschnittenen Körper der Fig. 4. 



   Um den Tragkörper in Räume einzuteilen, ist je eine ebene Wand p eingebaut (Fig. 4) und je zwei gewölbte, gasdurchlässige Wände s. Um gasdurchlässig zu sein, können sie mit Öffnungen o versehen werden. Es sind also zwei Räume entstanden, ABC D E und D E F G H, deren ersterer mit dem Raum   1,   der zweite Raum mit 2 in Verbindung steht. Die Räume ABC D E und D   E F G H   sind nun mit verschiedenen, undichten Festigkeitswänden versehen, die den Zweck haben, die   gewölbten   Wände s und die Wand p gegeneinander und gegen die Hülle   h   so zu verankern, dass die Wände s ihre Wölbung und die Wand p ihre ebene Form beibehalten, ohne dass hierzu ein Druck erforderlich ist. Es kann im Gegenteil sogar ein Druck von aussen auftreten, ohne dass die Wände sich verändern.

   Die Verankerung besteht aus einem Stoffzylinder z, mehreren Radialgurten r und Diagonalgurten g. Die Kanten der Gurte sind teils an die Wände s, teils an   die Wand p,   teils an die Hülle h sowie gegeneinander genäht, so dass ein zusammenhängendes Flechtwerk entsteht, welches die Wand p und die Wände s in ihrer Lage festhält. Erfährt die Wand p einen Druck, so kommt die Verankerung zum Tragen, und zwar in der Weise, dass die   Druckkräfte vermittelst   der Wände auf die Hülle h übertragen werden. 



   Da nun die Wände s unveränderlich und unverschiebbar bleiben, können an ihnen die Ballonetthüllen b der betreffenden Gasräume befestigt werden. Geschieht dies, wie in Fig. 4 veranschaulicht, wo das Ballonett des Raumes 1 leer und das Ballonett des Raumes 2 gefüllt ist, dann übertragen die Wände s das Gewicht des entsprechenden Balonetteiles auf die Hülle h mittels der Verankerungen. In diesem Falle dient ein Teil der Wände s gleichzeitig als Ballonetthaut (in Fig. 4 B C und G   H),   so dass an Stoff und Gewicht gespart wird. 



   Um das Schott der Querschnittsdeformation bei verschiedenem Druck der Hülle h gefügig zu machen, ist die Verankerung so ausgebildet, dass der Teil der Wände s, der am meisten nach der Hülle zu liegt, durch unveränderliche Ringgurten r und der am Rande der Hülle liegende Teil durch diagonal angeordnete Gurte g getragen wird. Die Wölbung der Wände s kann be-   liebig sein.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.3 
 dichten Wand (p) und zwei gewölbten, gasdurchlässigen Wänden (s) besteht, die miteinander verankert sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Querschott nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung aus einem EMI1.4
    3. Querschott nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Gurte (r und g) teils an die Wände (s), teils an die Wand (p), teils an die Hülle (h) und teils gegeneinander genäht sind, so dass ein die Wände (s) und die Wand (p) in ihrer Lage fest- EMI1.5 4. Querschott nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ballonetthüllen (b) an den Wänden (s) befestigt sind, so dass letztere gleichzeitig zum Teil als Ballonetthaut dienen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT88238D 1918-10-10 1918-10-10 Querschott für Pralluftschiffe. AT88238B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT88238T 1918-10-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT88238B true AT88238B (de) 1922-04-25

Family

ID=3608853

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT88238D AT88238B (de) 1918-10-10 1918-10-10 Querschott für Pralluftschiffe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT88238B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2317623A1 (de) Stuetze fuer behaelter in form von rotationskoerpern mit senkrechter achse an bord von schiffen
DE68918600T2 (de) Luftschiff mit einer Regelanordnung für die Höhe.
AT88238B (de) Querschott für Pralluftschiffe.
DE1227041B (de) Behaelter zum Speichern tiefsiedender verfluessigter Gase bei Atmosphaerendruck
DE328740C (de) Abschottung fuer Pralluftschiffe
DE2053702A1 (de) Bewegliches Schutzdach fur Arbeitsgelande
CH170645A (de) Zeltwand mit Luftkammern.
DE1634155C3 (de) Schwimmfähiger Wellenbrecher
DE10235080B3 (de) Hydropneumatischer Druckspeicher
DE10053775A1 (de) Luftfahrzeug
DE2659401A1 (de) Luftschiff
AT113693B (de) Aufblasbarer Gummihohlkörper als Schwimmfigur.
DE404849C (de) Starrluftschiff mit einzelnen Gaszellen
AT50754B (de) Ballonhülle aus Metall.
AT78741B (de) Panzerung für Wasser- und Luftfahrzeuge.
DE1873725U (de) Aufblasbare matratze.
DE4309954A1 (de) Insb. für Seenotfälle bestimmte Rutsche
AT21801B (de) Vorrichtung zum Ersatz der Himmel und Hintergrund darstellenden Dekoration in Theatern u. dgl.
DE736117C (de) Doppelwandiger Kuehlbehaelter, insbesondere als Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge
DE367326C (de) Einrichtung zur Gasabfuehrung bei Luftschiffen
AT79189B (de) Querschott für Starrluftschiffe mit Gaszellen.
DE2308715A1 (de) Pneumatisches, doppelwandiges zelt
AT328140B (de) Schwimmfahige, planenformige abdeckbahn fur flussigkeiten in behaltern, insbesondere schwimm- oder planschbecken
DE1506252C (de) Befestigung eines Flussiggastanks
DE552401C (de) Wandung mit luftgefuellten Hohlraeumen