AT113576B - Spinnpumpe. - Google Patents

Spinnpumpe.

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AT113576B
AT113576B AT113576DA AT113576B AT 113576 B AT113576 B AT 113576B AT 113576D A AT113576D A AT 113576DA AT 113576 B AT113576 B AT 113576B
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Friedmann Alex Fa
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  Spinnpumpe. 
 EMI1.1 
 kanntlich dazu, die ihnen zufliessende Spinnflüssigkeit zu den Spinndüsen zu fördern. Dabei ist Vorkehrung getroffen, dass die Spinnpumpen rasch und in einfacher Weise an die Maschine montiert und ebenso rasch wieder abmontiert werden können, indem jede Pumpe ein   Einspannauge   für die   Zufuhrung   der Flüssigkeit und gegenüberliegend ein zweites Einspannauge für den Austritt der Spinnflüssigkeit erhält. 



   Diese Ausführung ist allgemein üblich. Jedoch sind die Spinnmaschinen selbst nicht immer von 
 EMI1.2 
 rohre, die Art der Einspannung für die Spinnpumpe jeweils verschieden. Dadurch ergaben sich bis jetzt
Schwierigkeiten für den Konstrukteur, indem beim Bau der Spinnpumpen auf die verschiedenen Einbau- arten und Einbaumasse Rücksicht genommen werden musste. 



   Gegenstand der Anmeldung ist eine Einrichtung an Spinnpumpen, die es in einfacher Weise ermög- licht, die Hauptteile der Pumpe, nämlich jene, welche den   Fordermeehanismus   bilden, also Zylinder,
Kolben und Antriebsorgane, für alle   Einbau-und Einspannarten einheitlich   zu gestalten, so dass nur ein verhältnismässig einfacher und billig herstellbarer, mit der Pumpe lösbar verbundener Teil der jeweiligen
Einbauweise angepasst zu werden braucht. 



   Die Einrichtung besteht im wesentlichen darin, dass der die Einspannaugen   1,   la und die Eintritts- und Austrittsmündung enthaltende Teil der Spinnpumpe ein gesondertes Stück bildet, das mit dem andern Teil der Pumpe leicht verbunden und gelöst werden kann. 



  Beiliegende Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in einigen   Ausführungsfornlen,     u.   zw. zeigt
Fig. 1 eine mit der Einrichtung versehene Spinnpumpe bekannter Bauart, Fig. 2 den Grundriss des die   Ein-und Austrittskanäle   enthaltenden abnehmbaren Ringstückes, Fig. 3,4, 5 und 6 zeigen Einspann- vorrichtungen von Spinnmaschinen verschiedener Ausführung. 



   Es bezeichnet 1 die Kolben, die in der mit der Welle 2 drehbaren, die Zylinderräume der Kolben enthaltenden   Steuertromwel   3 geführt sind, wobei die Steuerung des Zuflusses und Abflusses der Spinn- flüssigkeit durch die Drehung der Trommel 3 erfolgt. Der die Kolben, die Tromnrel und die Antriebs- teile enthaltende Teil 6 ist mit dem ihn   umschliessenden   Ring 7 durch die Verschraubung 8 lösbar ver- bunden. Dieser Teil 7 enthält den Eintrittskanal   4   und den Ableitungskanal 5 für die   Spinnflüssigkeit,   die in der Regel unter Luftdruck den einzelnen Zylindern zugeführt und von da unter dem Druck der Förderkolben 1 den Spinndüsen zugedrückt wird. 



   Die Fig. 3,4, 5 und 6 zeigen verschiedene Anbringungsarten für Spinnpumpen. Es ist hiebei 10 das die Spinnflüssigkeit leitende Rohr, an dem in paralleler Schaltung die einzelnen Spinnpumpen ange- ordnet sind, wobei eine Einspannvorrichtung 11 die Pumpen festhält. Hiebei kann je nach Einspannung die Pumpe bzw. deren Kolben waagrecht, lotrecht, aber auch schief angeordnet sein. Für jede Anbringungsart braucht, der Erfindung gemäss, lediglich der Teil 7 den Verhältnissen der   Spinnmaschine   angepasst zu sein, wogegen die eigentliche Spinnpumpe 6 mit diesem Teil 7 entweder durch eine Verschraubung samt Mutter, wie dies Fig. 4 zeigt, oder in anderer geeigneter Weise verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Spinnpumpe mit mehreren Kolben, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil der Spinnpumpe, der den allen Kolben gemeinsamen Zuleitungs-und AMeitungskanaI für die Spinnflüssigkeit enthält, ein gesondertes Stück bildet, das mit dem die'Kolben, die Zylinder und den Fördermechanismus enthaltenden Teil der Spinnpumpe in lösbarer Verbindung steht. EMI2.1
AT113576D 1928-05-03 1928-05-03 Spinnpumpe. AT113576B (de)

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