AT112669B - Verfahren und Maschine zum Versetzen von Pflanzen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Versetzen von Pflanzen.

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AT112669B
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plants
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Gustav Weisz
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Gustav Weisz
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  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Maschine   zum   Versetzen von Pflanzen. 
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 am Wachstum der Pflanzen nicht beteiligt war. 



     Nach dem Verfahren gemäss   der Erfindung werden zu beiden Seiten der Pflanzenreihen Erdstreifen 
 EMI1.2 
 Sodann wird der die Pflanzen enthaltende Streifen samt Damm vom übrigen Erdreich abgetrennt und angehoben, unter diesem angehobenen Erdstreifen Erde von der Seite her zugeführt und schliesslich der   Erdstreifen wieder zurückgeführt.   
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   Die Maschine besteht aus zwei lotrechten Wänden   1,   die vorne schlittenkufenartig geformt sind. 



  Zwischen diesen Wänden ist vorne eine Druckwalze. 3 angeordnet, die den Zweck hat, den Boden zu beiden Seiten der Pflanzenreihe 4 (Fig. 5) durch Zerdrücken von Knoilen usw. zu ebnen, die Pflanzenreihe selbst aber möglichst zu schonen, welchem Zwecke die mittlere   konkave Ausnehmung J dient. Die Achse dieser   
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 nicht nur den Unebenheiten des Bodens nachgeben kann, sondern auch leicht angehoben und in der gehobenen Stellung festgestellt werden kann. 



   Hinter der Druckwalze   3   sind zwei lotrecht schneidende Messer (Kolter) 9, 9 in einer Entfernung voneinander angeordnet, die die in Fig. 5 mit 10 bezeichneten Schnitte rechts und links von der Pflanzenreihe 4 herstellen. Diese Messer sind an dem waagrechten Teil eines Rahmens 11 gelagert und können in der   Querrichtung der Maschine   in den   Schlitzen 7   mittels Schrauben verstellt werden. Der Rahmen ist mittels seiner lotrechten Teile an den Wänden 1 befestigt und kann längs Schlitzen 73 mittels Schrauben in der Höhenrichtung verstellt werden, um die Tiefe der lotrechten Schnitte 70 zu regeln. 



   Hinter diesen Messern sind Schare, u. zw. z. B. zwei   Seharenpaare   14, 14 und 15, 15 vorgesehen (Fig. 1-3), die den Zweck haben, zu beiden Seiten der Pflanzenreihe   4   ausserhalb der lotrechten Schnitte 10 Erdstreifen   auszuschneiden   und sie auf den dazwischen stehen bleibenden Erdstreifen aufzulegen und dadurch eine Art Damm zu bilden. Das Scharenpaar 14, 14 schneidet etwa die 
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 Pfeilrichtungen auf den zwischen den Schnitten 10, 10 stehen bleibenden Erdstreifen 18. Hiedurch entsteht   schliesslich   eine auf dem Erdstreifen 18 aufgebaute dammartige Erhöhung   19   (Fig. 6) mit seitlich   anschliessenden   Rinnen 30, in welche die Erde vom Damm her abrieseln kann. Diese 
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 in der   Höhenrichtung   verstellbar sind. 



   Hinter den Scharenpaaren ist eine horizontal schneidende, nach hinten schräg ansteigende, etwas konkav geformte Schar 24 (Fig. 1, 2 und 4) angeordnet, die unmittelbar nach der Bildung des Dammes 19 
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 dass sie die während des Anhebens des Streifens 18 vom Damm 19 abrieselnde Erde in den   Pfeilrichtllngrn 28   (Fig. 7) unter den Erdstreifen 18 leiten. 



   Läuft der Streifen 18 von der Schar 24 wieder ab, dann wird er auf die unterlegte frische Erdschichte 29 (Fig. 8) aufgelegt. Der   Erdstreifen 7S   ist sodann zwischen den frischen Erdschichten 19 und 29 eingelagert und vom Damm 19 wird Erde in die seitlichen Rinnen 30 abfliessen und sie teilweise ausfüllen. 



   Schar 24 und Leitwände 27 werden von dem   waagrechten   Teil eines   Rahmens 31 getragen (Fig. 4),   der an den Wänden 1 in der Höhenrichtung verstellbar ist. 



   Hinter der Schar 24 ist eine der vorderen Druckwalze 3 ähnliche Druckwalze. 32 gelagert, die ausser dem mittleren konkaven   Teil 33 seitliche kegelartige Flanschen J   besitzt. Diese Druckwalze führt das 
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 werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Versetzen von Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten der Pflanzenreihen Erdstreifen ausgehoben und auf die dazwischen befindliche Pflanzenreihe zur Bildung eines Dammes aufgebracht werden, wonach der die Pflanzen enthaltende Streifen samt Damm vom übrigen Erdreich abgetrennt und angehoben, unter diesem angehobenen Erdstreifen Erde seitlich zugeführt und schliesslich der Erdstreifen wieder zurückgeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei zwischen lotrechten Wänden angeordnete Tiefschneider (9, 9), ein oder mehrere dahinter vorgesehene seitliche Paare von Sehneid-und Wendescharen (14, 15), eine hinter diesen in der Mitte angeordnete horizontal schneidende schräge Schar (24) und ein Paar seitlich von dieser Schar angeordnete Zustreifscharen (27).
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schare und Schneider in der Höhenrichtung verstellbar sind.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehare und Schneider an Bügeln oder Rahmen angeordnet sind, die an den Seitenwänden der Maschine verstellbar sind.
    6. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorder-und Rückseite der Maschine Druckwalzen (3, 32) mit einem konkaven Mittelteil (5 bzw. 33) vorgesehen sind.
AT112669D 1928-02-27 1928-02-27 Verfahren und Maschine zum Versetzen von Pflanzen. AT112669B (de)

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