AT112278B - Eiserne Tür oder Wand mit einem das Füllblech umgebenden Rahmen. - Google Patents

Eiserne Tür oder Wand mit einem das Füllblech umgebenden Rahmen.

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    Eiserne Tür   oder Wand mit   einem   das Filllblech   nmgebeuden   Rahmen. 



   Bei der Herstellung von eisernen Türen hat man bis jetzt meist die Fiillbleche mit dem Rahmen   versehraubt   oder vernietet oder auch die Bleche an ihren Kanten durch Falzen miteinander verbunden. Durch die erfindungsgemässe Ausbildung der Konstruktion erzielt man bei Vermeidung jeder Ver-   schraubung   oder Vernietung eine sichere und feste Verbindung der Füllbleehe mit dem Rahmen. Nach der Erfindung weist der Rahmen eine oder mehrere in seiner   Längsrichtung   verlaufende Nuten auf, in welche das Füllbleeh mit seinem abgebogenen Rand derart eingeführt wird, dass dieser Rand flach am Nutenboden aufliegt, während der angrenzende Blechteil an der einen Nutwand anliegt, worauf die die zweite Nutwand bildende Leiste des Rahmens auf den Blechrand niedergebogen wird. 



   Fig. 1 zeigt eine Tür nach der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch den Rahmen, Fig. 3 das Herstellungsverfahren, Fig. 4, 5 und 6 zeigen drei Schnitte durch verschiedene   Ausführungsformcn   von Türen. 



  Als Beispiele sind nur Türen gewählt, ebenso lassen sich aber   zweiflügelige   Türen und Tore. Wände und Wandteile nach der Erfindung ausbilden. 



   An der   Türfüllung   2 (Fig. 1) ist der Rahmen 1 durch Scharniere. 3 drehbar befestigt. Der Rahmen wird durch ein Profileisen (Fig. 2) gebildet, an dessen   Steg. M   auf einer Seite eine Anschlagleiste 12 sizt, während auf der andern Seite zwei Paare von umlaufenden Leisten   5   und 11 vorgesehen sind, von denen die äusseren Leisten verhältnismässig geringe, die inneren grosse Wandstärke besitzen. Durch je eine Leiste   5   und 11 wird eine Nut 4 gebildet, deren Breite mindestens gleich der Höhe der äusseren Leiste   J   ist.

   Mit ihrem abgebogenen Rand 7 werden nun die Füllbleehe 6 in die Nuten derart eingeführt, dass der Rand 7, dessen Breite höchstens gleich der Nutbreite ist, flach am Nutboden aufliegt, während sich der angrenzende Teil des Bleches 6 gegen die starke innere Leiste 11 legt.-
Die äusseren Leisten 5 werden hierauf auf den Rand 7   niedergebogen.   u.   zw. geschieht   dies am besten durch profilierte Walzen 8. Die Walzen sind so ausgebildet, dass die Leisten J mit grosser Kraft niedergepresst werden. Die Fig.   ó   und 6 zeigen Türen, die mit einem Rahmen nach Fig. 2 versehen sind. 



  Nach Fig. 5 sind die beiden Bleche 6 gegen die Mitte zusammengezogen, und an sie ist ein einfaches Mittelblech 9 angenietet. Fig. G zeigt eine Tiire, die durchweg doppelwandig ausgeführt ist und die mit einem   Füllmaterial 10 (Schlacke, Asbestfaser usw. ) gefüllt ist. Für einfache Türen untergeordneten Art genügt   die Konstruktion nach Fig. 4, bei der der Rahmen 1 nur mit einem Leistenpaar 5, 11 versehen ist und demgemäss nur eine Blechwand 6 trägt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 dass der Rahmen (1) eine oder mehrere in seiner Längsrichtung verlaufende Nuten (4) aufweist, in welche das Füillbleeli (6) mit seinem abgebogenen Rand derart eingeführt ist, dass dieser Rand flach am Nutenboden und der angrenzende Blechteil an der einen Nutwand anliegt und die die zweite Nutwand bildende Leiste (5) des Rahmens auf den Blechrand des Fiillbleches niedergebogen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT112278D 1928-03-26 1928-03-26 Eiserne Tür oder Wand mit einem das Füllblech umgebenden Rahmen. AT112278B (de)

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