AT112149B - Fahrzeugrad. - Google Patents

Fahrzeugrad.

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AT112149B
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Rudge Whitworth Ltd
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  Fahrzeugrad. 



   Die Erfindung bezieht sich auf   Fahrzeugräder   jener Art, bei welchen Nabe und Felge mittels gespannter Drahtspeichen gegenseitig gehalten werden, die so angeordnet sind. dass sie einen grossen Teil der Gesamtbreite der Felge auf der dem Fahrzeug zugekehrten Seite für die Anbringung einer Brems- 
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 und vereinfachte Ausführungsformen dieser Räder und der mit ihnen verbundenen   Ausrüstungen   zu schaffen. 



   Die Erfindung betrifft nun ein Drahtspeichenrad, bei dem die Speichen von der Nabe zu einer vom Fahrzeug entfernten Zone der Felge geführt sind und Reibungsbremsflächen, die im Sinne der Drehung wirkend mit der Felge im Eingriff stehen, in dem dem speichenlosen Felgenstiick benachbarten Teil des von der Felge umschlossenen Raumes angeordnet sind. 



   Weiters betrifft die Erfindung ein Rad der vorgenannten Art, bei dem eine   Reibungsbremsfläche   auf der Radfelge selbst in Form eines kreisrunden Reifens oder Ringes des von den Speichern frei gelassenen Umfangsteile der Felge vorgesehen ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Rad der angegebenen Art, bei dem die   Reibungsbremsfläche   auf einen Metallreifen   von geeigneter Dicke gebildet ist. der   dauernd oder fallweise am normalen Felgenabschnitt befestigt ist. 



   Die Erfindung erstreckt sich auch auf ein Rad der   vorgenannten   Art, bei dem die Befestigung durch das Bespannen des Rades mit Speichen bewirkt wird. Ferner kann bei einem Rade. das eine   Bremsfläehe   irgendeiner der vorgenannten Arten besitzt, eine Ventilation zwischen dem Metall des normalen Abschnittes der Felge und dem Metall des die Reibnngsfläche bildenden Reifens geschaffen werden. 
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 förmiger, die   Reibungsfläche   bildender Teil auf den Speichen gehalten ist und Einlagen zum Stützen des Laufreifen enthält. Die Fig. 9-11 zeigen zusammengesetzte Teile, von denen der die   Reibungsfläehe   bildende Teil in gewissem Masse zur Stützung des Laufreifens beiträgt.

   Fig. 12 zeigt eine Anordnung. bei der ein dickerer Ring die   Reibungsfläehe   bildet und die   Rückhaltflanschen   für den Laufreifen trägt. 



  Fig. 13 zeigt eine Anordnung ähnlieh jener nach Fig. 8, jedoch dringen die   Speidien sowohl durch den   rinnenförmigen Teil als durch die Einlage desselben. 



   Die praktische   Ausführung   der Erfindung kann in mannigfacher Weise erfolgen und bei der ein- 
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 der Felge auf der andern Seite derselben sich befindet, und diese freie Fläche ist für   Brèmszwecke   verfügbar, d. h. sie kann als Reibungsbremsfläehe dienen, mit der ausdehnbare Bremsbacken, ein Bremsband oder sonstige Vorrichtungen zusammenwirken können, um die Bewegung des Rades zu verzögern. An Stelle einer vertieften Felge kann eine mit ausgebogenem oder Bordrand versehene Felge b (Fig. 2) in gleicher Weise eingerichtet sein, wie die vorbeschriebene.

   Bei dieser Anordnung nach Fig. 2 ist die betreffende Stelle der Felge so geformt, dass die gewöhnlich abgerundete, dem Fahrzeug zugewendete Ecke   mit Material ausgefüllt   ist, um einen rechten Winkel b1 zu bilden und eine volle, innere zylindrische Fläche b6 vom Randteil b3 auf der Fahrzeugseite angefangen längs einer über die Mittellinie der Felge hinausgehenden Strecke zu bilden. Der abgerundete Teil b5 auf der dem Fahrzeug abgewendeten Seite der Felge ist mit Löchern und Vertiefungen versehen, die zur Aufnahme der Köpfe der Speichen dienen und in ungefähr gleicher gegenseitiger Stellung angeordnet sind wie bei der vorbeschriebenen Ausführung. Bei den vorstehend angegebenen Konstruktionen muss das Material der Felge von ausreichender Dicke sein, um als Bremsring oder Reibungsfläche wirken zu können. 



   Bei der in Fig. 3 dargestellten einseitig vertieften Felge   c   hat diese nur solche   Wandstärke   als notwendig ist, um den Laufreifen allein zu tragen, jedoch ist ein besonderer Ring   c''für   die Bremse vorgesehen, der bei e9 die Bodenzone e5 der Vertiefung   cl Überdeckt,   woselbst die Speichen   e4 durch   beide Metallwände dringen.

   Dieser Ring c7 erstreckt sich als voller glatter Zylinder   e6 bis zur Vertikalebenp   durch den andern Rand der Felge, woselbst er, wie durch gestrichelte Linien bei c8 angedeutet, aufgebogen sein kann, um sieh an den andern Felgenflansch c3 anzuschmiegen, an dem er durch Nieten od. dgl. befestigt sein kann, wobei Zwischen- oder Einlagen vorgesehen sein können, um ein Ventilieren des Raumes zwischen der Felge c selbst und dem Bremsring c7 zu bewirken ; auch können, wenn erwünscht, Teile des Flansches des Bremsringes ausgeschnitten sein, so dass in Abständen voneinander bildende von e7 auswärts ragende Arme bei e8 gebildet werden, die in der angegebenen Weise sich an den Felgenflansch anschliessen und daran befestigt werden können. 



   Die vorbeschriebene Konstruktion kann mit geringer   Abänderung'auch   bei einer Wulstfelge d (Fig. 4) mit eingebogenen Rändern benutzt werden, wobei der Bremsring d7 im grösseren Teile seiner Breite einen glatten Zylinder dB bildet, jedoch in dem dem Fahrzeug abgewendeten Teil dB abgerundet, um sich an die Aussenseite der   Mulden   d5 der Felge anzulegen, die zur Aufnahme der   Speiehenköpfe   dienen.

   In diesem Fall kann der Bremsring ebenso weit wie die Felge gegen das Fahrzeug hin ragen, und können auf dieser Seite sowohl in diesem Falle (Fig. 4) als in vorher beschriebenem Fall (Fig. 3) Befestigungsmittel überhaupt entfallen: Der Bremsring d7 und der Felgenreifen d werden durch die zylindrischen Teile der   Speichenköpfe,   die wie in Fig. 3 ersichtlich, durch diese Teile gehen, in ihrer gegenseitigen Stellung gehalten. 



   Bei der in Fig. 5 dargestellten abgeänderten Anordnung der einseitig vertieften Felge, kann die Vertiefung el auf der dem Fahrzeug zugekehrten Seite angeordnet sein, während die Speichen e4 zur andern Felgenseite nahe dem Randflansch e2 dieser Seite geführt sind. An dem Boden e5 der Vertiefung et kann ein glatter   zylindriseher   Bremsring   e"mittels Nieten e"od.   dgl. angebracht sein, die versenkte innere Köpfe besitzen, um eine vollständig glatte untere zylindrische Fläche eo zu erhalten, wobei zwischen dem Bremsring e7 und dem Boden e5 der Vertiefung Zwischenscheiben e"eingesetzt sein können, um Erschütterungen und Geräusch zu   dämpfen.   



   Eine der vorbeschriebenen ähnliche Einrichtung kann auch, wie Fig. 6 zeigt, bei einer Wulstfelge {benutzt werden, wobei die   Nieten   od.   dgl. rund herum in der Mittelebene der Felge f angeordnet sind, und sich der glatte zylindrische   Bremsring   in der Breitenriehtung von einer Stelle unterhalb des inneren Wulstrandes f3 der Felge auswärts über die Nietung hinaus bis   zum Punkt {12 nahe   den Speichen f1 erstreckt. 



   Bei einer andern   Ausführung   mit vertiefter Felge von normalem Querschnitt kann der Bremsring   y'   (Fig. 7) durch einen Hohlzylinder mit auswärts gebogenem Flansch g8 an einem Ende gebildet werden. Dieser Zylinder kann, wenn erwünscht, durch dünne zum Flansch g8 parallele Umfangsrippen   g13   versteift werden, die zwischen dem   Flansch und dem andern   Ende des Bremsringes entsprechend aus- 
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 reichen und   sieh   an die dem Fahrzeug zugekehrten Seite   gl   der Vertiefung anlegen. Dieser Flansch ist mit dieser Seitenwand gl dureh Bolzen   910 ou.   dgl. verbunden, die durch den   Flansch und   diese Seitenwand dringen. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 8 ist ein   symmetrischer   Kanal k für die Bremstrommel benutzt, und die auswärts ragenden Seitenteile des Kanals bilden die Flanschen   ,/   der Felge, die den Laufreifen halten. Der Kanal ist über mehr als die Hälfte der Breite mit einer üblichen Füllung vorteilhaft einem Flanschring kl ausgefüllt. Dieser kann als dauernde Füllung oder Einlage angesehen werden und bildet zusammen mit dem Kanal eine Felge mit einer Vertiefung k5 auf einer Seite. Diese Vertiefung wird wie bei den ändern einseitig vertieften Felgen durch einen kleineren   Flanschring   od. dgl. ausgefüllt, nachdem der Laufreifen auf die Felge ausgesetzt worden ist. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 9 kann eine Felge   I   aus einem besonderen Abschnitt von geeigneter   Wandstärke   zur Aufnahme des Laufreifens und der Speichenende gebildet werden, der aus einem geraden 

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 oder glatten zylindrischen Grundteil 15 mit einem gewöhnlichen auswärts   gekrümmten     RÜckhaltflal1sch/2   für den Laufreifen auf der einen Seite mit einem schmäleren   Endflansch   auf der ändern Seite besteht. 



  Die Speichen 14 sind nahe dem auswärts gerichteten Flansch l2 auf der dem Fahrzeug abgewendeten Seite befestigt. Der Bremsring hat die Form eines zylindrischen Reifens 17 von geeigneter Wandstärke, der zu Bremszwecken dient und, über den Innenrand des schmalen Flansches 1'reichend, mit einem aus- 
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 springt, wie der Flansch l2 auf der andern Seite. Beide Flanschen l2 und   {8     haben die gleiche Umrissform   entsprechend den Seiten des   Laufreifens.   Der Bremsring 17 ist an der Felge durch Bolzen l10 verbunden, die durch beide Flanschen l1 und lS dringen. 



   Die Konstruktion nach Fig. 10 ist der vorbeschriebenen ähnlich, der zylindrische Teil   ? K'   des 
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 zeug die Verbindung zwischen Flansch   n   und dem Flansch m8 des Bremsringes auf der dem Fahrzeug abgewendeten Seite ; die Speichen M4 gehen durch den Bremsring/1/7 und sind an diesem nahe dem Flansch m8 befestigt. Der übrige Teil des Ringes m7 bildet die Bremsfläehe. 



   Beide der vorstehenden Konstruktion bilden ein Äquivalent einer lösbaren Flanschfelge. Bei der erstbeschriebenen Einrichtung geht bei der Abnahme die Bremstrommel mit dem lösbaren   Flanseh   ab und bei der andern bleibt die Bremstrommel an Ort und Stelle, während die Laufreifenfelge in einem Stück mit dem Laufreifen abgeht. 



   Bei den verschiedenen vorbeschriebenen Anordnungen wird die Dicke oder Wandstärke des Materials je nach den Anforderungen bemessen, die gestellt werden. Für Bremszwecke, d. h. bei Ver- 
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   Wenn an der Felge Speichen mit   Speichenköpfen   befestigt sind, darf selbst dann, wenn sie nicht als Bremstrommel wirkt, diese Dicke (Wandstärke) wahrscheinlich nicht kleiner sein als ungefähr 2 mm (0'08"eng.), wogegen bei einer Felge, die bloss als Laufreifensitz dient und weder als Bremstrommel wirkt noch Speichen hält, die Wandstärke bis auf ungefähr 1 mm (0'04"eng.) verkleinert werden kann. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 11 wirkt eine zylindrische Zone n7 als Bremsring und kann auf dem dem Fahrzeug abgewendeten Rande mit einem auswärts gekrümmten Flansch n8 von ansreichender radialer Breite versehen sein, um sich dem Laufreifen anzupassen und eine solche Felgentiefe zu schaffen, die ungefähr jener einer Felge mit einseitiger Vertiefung gleich ist. Der andere Rand des zylindrischen Bremsringes n7 ist auf seiner   Aussenfläche   bei   n12   in einer der Dicke des Materials entsprechenden Länge abgeschrägt, und auf dieser   Schrägfläche   sitzt mit seinem entsprechend geformten Innenrand ein dem Flansch n8 gleich geformter Flansch   n9.   In dem Raum zwischen beiden Flanschen sitzt ein   dünnwandiger   Ring n mit einwärts gebogenen Randflanschen n1 an beiden Enden.

   Der   Innendurchmesser   (Lichte) dieser Flanschen ist so gewählt, dass der Ring leicht auf der   äusseren glatten Zylinderfläche   des Brems- 
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 pressungen   : s   zum Zurückhalten der Bolzenköpfe besitzen. Es können auch durchgehende Bolzen verwendet werden und die Rückhalte-oder Befestigungsmittel weggelassen werden, oder irgendeine andere geeignete Befestigungseinrichtung benutzt werden. 



   Bei den Ausführungen nach den Fig. 1 und 2 sitzt der Laufreifen auf dem gleichen Material wie dasjenige der   Bremsfläche   und bei mit Vierradbremsen ausgerüsteten Fahrzeugen, wo die durch die Bremstrommel erzeugte Maximaltemperatur kleiner ist als in andern Fällen, eignen sich diese Konstruktionen ganz gut. Es kann auch zweckentsprechend sein, den Bremsring p7 (Fig. 12) als Reifen von ge- 
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 vorzusehen, in welche abnehmbare Flanschen   p, p",   die in üblicher Weise gespalten sind (Spaltfelge). Diese Flanschen können mit   zusätzlichen   Befestigungsmitteln für die durch den Spalt gebildeten Enden versehen sein, wie bei üblichen Konstruktionen. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 13 bildet der zylindrische Teil s'den Bremsring und ist beiderseits mit auswärts gerichteten   Flanschen s8   und   S9   versehen, die ausreichende radiale Breite besitzen, um zu dem Laufreifen zu passen und eine solche Felgentiefe zu verlangen, die jener der bekannten Felge mit einseitiger Vertiefung entspricht. In dem Raum zwischen diesen Flanschen ist ein etwa schwächerer Reifen s eingesetzt, der eine mittlere Zone s6 von etwas kleinerem Durchmesser und eine Vertiefung s1 auf einer Seite besitzt. Der Boden   S5   dieser Vertiefung liegt dicht auf der   Aussenfläche   des zylindrischen Teiles S7 des Bremsringes.

   Die Flanschen su und   S3   des Reifens s übergreifen den Rand der benachbarten 
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 Boden   S5   und der zylindrische Teil des Bremsringes   s'sind   mit übereinanderliegenden Löchern versehen, durch welche die Speichen   S4   dringen. Die Zone   S6   erleichtert das Einpassen des Laufreifens, da die Ränder desselben nur dann dicht sitzen, wenn sie   sieh   genau an die   Flanschen anschmiegen. Das Füll-   stiiek oder die Einlage kann aus einem fortlaufenden Kautschukband bestehen, das in Stellung gebracht 
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 kann in der Hälfte des Umfanges dauernd ausgefüllt und durch einen Halbring aus Holz, Kork, Kautschuk oder Metall zeitweilig ausgefüllt werden.

   Dieser Halbring kann   zweckmässig   mittels durch Locher desselben durchgezogenen Schnüren oder in anderer Weise angeschlossen werden. 



   Bei einigen der beschriebenen Ausführungen sind Zwischenscheiben wie e11 (Fig. 5) zwischen einem Bremsring und einer Felge bei der Befestigungsstelle eingesetzt, und in manchen Fällen kann erwünscht sein, diese   Zwischen-oder Einlagscheiben   aus Asbest oder anderem geeigneten Material herzustellen, 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Fahrzeugrad, bei dem die Speichen zu einer vom Fahrzeug abgewendeten Zone der Felge geführt sind und ein breiter Streifen der Felgeninnenfläche freibleibt, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweckmässig zylindrische und für das Zusammenwirken mit radial auswärts wirkenden Bremsgliedern für mechanisch angetriebene Fahrzeuge geeignete Fläche an einer im wesentlichen normalen Automobilradfelge selbst oder an einem ringförmigen, innerhalb der Innenfläche der Felge dicht anliegenden und fest mit ihr verbundenen Organ vorgesehen ist, wobei die Verbindung mit der Radnabe nur durch Zugelemente bewirkt wird, von denen zumindest einige davon eines oder beide der erwähnten Organe auf einer oder sehr nahe einer einzigen Umfangslinie durchdringen, 2.
    Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine ringförmige Reibungsbremsfläche auf der Felge selbst in jenem Teil gebildet ist, der von Speichen frei ist.
    3. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bremsfläche auf einem Metallreifen von geeigneter Dicke (Wandstärke) gebildet ist, der mit der normalen Felge zeitweilig oder dauernd befestigt ; ist. EMI4.2 auf einer Seite der Felge zur gegenseitigen Einstellung eines Laufreifentragteiles und eines eine Reibungs- fläche bildenden Teiles vorgesehen ist, welche Teile den Radfelgenaufbau bilden.
    5. Rad nach den Ansprüchen l, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei die Felge EMI4.3 gehen und ihre Lage zueinander fixieren (Fig. 3,4 u. 13).
    6. Rad nach den Ansprüchen 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Metallreifen oder anderer Teil, auf dem eine Reibungsfläche vorgesehen ist, auch ein Stützmittel für die Beriihnmgs- flächen eines grösseren oder geringeren Teiles des Laufreifens bildet.
    7. Rad, das eine Bremsfläche nach den Ansprüchen 1 bis 6 besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass eine freie Ventilation zwischen dem Metall des normalen Felgenteiles und dem Metall des die Reibungsfläche bildenden Teiles geschaffen ist.
    8. Rad nach den Ansprüchen l, 3, 4, o, 6 oder 7 mit aus zwei Teilen bestehender Felge, die durch axiale Bewegung in ihre richtige Lage zueinander gebracht oder voneinander getrennt werden können (zwecks Aufbringens des Laufreifens od. dgl), dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil die Brems- fläche und die eine Felgenflansehe bildet und der zweite Teil, der über den ersten geschoben und mit ihm verbunden wird, die andere Flansche trägt.
    9. Rad nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmige Felge, die mit einem vollzylindrischen Boden und am Aussenende gekrümmten Flanschen versehen ist, zwei Füllungen oder Einsätze (kl, & zur Bildung von Sitzflächen für den Laufreifen enthält, wobei der eine Einsatz (kl) sich über den grösseren Teil der Rinnenbreite erstreckt und auf einer Seite eine Vertiefung (lu5) frei lässt, die von dem zweiten leicht abnehmbaren Einsatz (k18) ausgefüllt ist.
    10. Rad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die breite Füllung, mit einer Zone (86) von etwas kleinerem Durchmesser in der Felgenmitte, die Vertiefung dz s bildet und mit Flanschen (S2, S3) zum Zurückhalten des Laufreifens versehen ist, wobei die Speichenhälter (Köpfe) durch den Boden (S7) der rinnenförmigen Felge und jenen (S5) des Einsatzes dringen, so dass die beiden Teile (Felge und Einsatz) dauernd miteinander verbunden sind.
    11. Rad nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein kräftigerer Teil die Reibungsbremsfläché bildet und ein aus dünnerem Material hergestellter Teil als Auflager eines grösseren oder kleineren Teiles der Auflagerflächen des Laufreifens dient.
    12. Rad nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der dünnere oder Einsatzteil (n) mittels Flanschen an den Flanschen (nu, n9) des andern äusseren Teiles befestigt ist und einer dieser letzt- genannten Flanschen oder beide als gesonderte Stücke lösbar befestigt sind, wobei diese abnehmbaren Flanschen an den vorteilhaft abgeschrägten Enden des Mittelteiles (n7) sitzen.
    13. Rad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Bremsfläche und das Laufreifen- auflager bildende Mittelteil Nuten besitzt, in welchen die Flanschen eingreifen.
AT112149D 1925-11-30 1926-11-25 Fahrzeugrad. AT112149B (de)

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GB112149X 1925-11-30

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