AT111340B - Vorrichtung zur Behandlung weiblicher Unterleibs-Krankheiten. - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung weiblicher Unterleibs-Krankheiten.

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AT111340B
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Karl Dr Henrich
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Behandlung weiblicher Unterleibs-Krankheiten. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Vorrichtung zur Behandlung weiblicher Unterleibskrankheiten nach dem Patent   Nr. 101157,   die aus einem an sich bekannten, auf den Unterleib zu legenden Liehtbad mit elektrischen Glühlampen besteht, mit dem ein Ventilator verbunden ist, um durch eine an ihn angeschlossene Schlauchleitung warme bzw. heisse Luft auch in die Scheide einblasen und in dieser einen konstanten Luftstrom von konstanter Temperatur erzeugen zu können. Diese Vorrichtung ist infolge ihrer Ausbildung   ausschliesslich   für die Behandlung von Krankheiten in Krankenhäusern und durch den Arzt geeignet und auch bestimmt. 



   Die Erfindung besteht in einer Ausbildung der vorerwähnten Vorrichtung in solcher Weise, dass sie sich für den Hausgebrauch eignet und nicht nur für die Behandlung einer bereits vorliegenden Krankheit, sondern auch in besonderem Masse für eine vorbeugende Behandlung gegen venerische Erkrankungen, vor allem nach dem geschlechtlichen Verkehr, Verwendung finden kann. 



   Die Vorrichtung besteht aus einem, in bekannter Weise mit der aus Glühlampen, einem Widerstand 
 EMI1.1 
 wänden, die an ihrem vorderen Ende mit einem, der Wölbung der Beine entsprechenden Ausschnitt versehen sind, und einer die beiden Seitenwände oberhalb ihrer Ausschnitte miteinander verbindenden Vorderwand. Infolge dieser Ausbildung kann die Vorrichtung bequem zwischen die Oberschenkel der Beine gelegt und über diese bis an den Rumpf so herangeschoben werden, dass er mit seiner vorderen Wand über das kleine Becken zu stehen oder auch über einen Teil des Leibes zu liegen kommt. 



   In der Zeichnung ist die Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform 
 EMI1.2 
 riss ; Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 1. 



   1 ist der zur Aufnahme der Wärmequelle, des Ventilators mit Luftschlauch und angeschlossenem Vaginalspekulum, der Schalter und des Thermometers dienende Kasten. Die beiden Seitenwände 13 
 EMI1.3 
 Ende mit einem der Wölbung der Beine entsprechenden Ausschnitt 14 bzw. 15 versehen. Nach vorn ist der Kasten 1 durch eine, die beiden Seitenwände 13 oberhalb der Ausschnitte 14, 15 miteinander verbindende Vorderwand 16 abgeschlossen (Fig. 1). 



   In dem Kasten 1 ist die Wärmequelle zur Erzeugung warmer bzw. heisser Luft innerhalb des Kastens 1 und ferner an dessen   Rückwand 19   der mit der Schlauchleitung 9 mit Vaginalspekulum   10'für   die Abführung der Warm-bzw. Heissluft verbundene Ventilator 6 angebracht. Zum Antrieb des Ventilators 6 dient der Motor 5. Zum Ein-und Ausschalten der Wärmequelle 2 dient der Schalter 3 und zum Einund Ausschalten des Motors 5 der Schalter 20. In den Deckel 17 des Kastens 1 ist ein Trichter 21 eingelassen, der mit seinem Auslaufende vor dem Ventilator 6 mündet und an seiner Einfüllöffnung durch die abnehmbare Kappe 22 abgeschlossen ist. Dieser Trichter 21 dient dazu, mit der heissen Luft auch noch ein Pulver in die Scheide zu deren antiseptischer Trockenbehandlung einblasen zu können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Behandlung weiblicher Unterleibskrankheiten nach Patent Nr. 101157, dadurch gekennzeichnet, dass der die Wärmequelle aufnehmende Kasten aus teilweise schräg nach vorn verlaufenden <Desc/Clms Page number 2> Seitenwänden, die an ihrem vorderen Ende mit einem der Wölbung der Beine entsprechenden Ausschnitt versehen sind und einer, oberhalb dieser Ausschnitte angeordneten, die beiden Seitenwände miteinander verbindenden Vorderwand besteht, so dass der Kasten bequem über die Oberschenkel der Beine und über diese bis an den Rumpf herangeschoben werden kann, wobei er mit seiner vorderen Wand über-das kleine Becken zu stehen oder auch über einen Teil des Leibes zu liegen kommt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kasten ein Trichter angeordnet ist, der von aussen an die Innenseite des Ventilators führt und in den von diesem erzeugten Luftstrom ein geeignetes Pulver bringt, EMI2.1
AT111340D 1924-12-15 1926-05-06 Vorrichtung zur Behandlung weiblicher Unterleibs-Krankheiten. AT111340B (de)

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