AT104852B - Quellstift, insbesondere Laminariastift. - Google Patents

Quellstift, insbesondere Laminariastift.

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    Quellstift,   insbesondere Laminariastift. 



   In der   gynäkologischen-geburtshüflichen   Therapie macht sich in besonderen Fällen eine   künst-   liche Erweiterung der Geburtswege erforderlich. Hiezu werden Sonden aus Metall, sogenannte Dilatoren von verschiedenem Durchmesser verwendet, die nacheinander, vom geringsten Durchmesser angefangen, mit steigendem Durchmesser in den Kanal eingeführt werden. Um Verletzungen der   Schleimhäute   zu vermeiden und die Einführung zu erleichtern, ist bereits vorgeschlagen worden, diesen starren Instrumenten eine gekrümmte Form zu geben. 



   Daneben bedient man sich in neuerer Zeit zu gleichem Zweck auch eines Körpers aus quellfähigem Material, insbesondere aus Laminariatang, der die Eigenschaft besitzt, einige Zeit nach der Einführung in die Cervix (Gebärmutterhals) sein ursprüngliches Volumen um ein Vielfaches zu vergrössern und dadurch die beabsichtigte Erweiterung des Geburtsorganes selbsttätig herbeizuführen. Die Quellstifte haben eine zylindrische Form von etwa 5-12 mm Durchmesser und 8-10 cm Länge. Sie haben den Nachteil, dass sie während der Quellung, die bis zu 12 Stunden und länger andauern kann, einen sehr   ungleichmässigen   Druck ausüben, wodurch die Schmerzhaftigkeit dieser Behandlung stark erhöht wird. Dazu kommt noch, dass die Einführung schwer ist und leicht zu Verletzungen der Schleimhäute führt, was zur Folge hat, dass die Infektionsgefahr gesteigert ist. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun ein Quellstift, insbesondere ein Laminariastift, dessen Achse mit der natürlichen Achse der Geburtswege zusammenfällt, wobei das Einführungsende zweckmässig parabolisch verläuft. Durch diese Gestaltung wird nicht nur die Einführung des Stiftes erheblich erleichtert und so eine Verletzung der Schleimhäute verhindert, wozu die besondere Form der Spitze noch beiträgt, sondern es wird hiedurch vor allem erzielt, dass auf die gekrümmten Wandungen des Kanals während der Quellung ein gleichmässiger Druck ausgeübt wird. Durch die gleichmässige Verteilung des Druckes längs der ganzen Wandungen wird die Überreizung und Verwundung einzelner Stellen vermieden und die Schmerzhaftigkeit der Behandlung stark herabgesetzt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Quellstift, insbesondere Laminariastift, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Stiftes mit der natürlichen Achse der Geburtswege zusammenfällt, wobei das Einführungsende des Stiftes parabolisch verläuft. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT104852D 1925-06-03 1925-06-03 Quellstift, insbesondere Laminariastift. AT104852B (de)

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