AT111293B - Elastische Radbereifung. - Google Patents

Elastische Radbereifung.

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AT111293B
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Alois Suska
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Alois Suska
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elastische Radbereifung. 
 EMI1.1 
 aber insbesondere für die Räder von Kraftfahrzeugen geeignet ist. Von den bekannten Bereifungen unterscheidet sie sich dadurch, dass die Tragdecke aus einem endlosen, elastischen Drahtnetz besteht, 
 EMI1.2 
 kann entweder durch ein Federnetz, welches an ihren Seitenwandungen befestigt ist, verstärkt werden, oder es können innerhalb der Tragdecke   schraubenähnlich   gewundene Druckfedern, deren Windungen ineinandergreifen und deren nach innen gerichtete Enden auf einem Federnetzband aufruhen, angeordnet werden. 



   Die   Zeichnung   stellt eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 zeigt eine Ansicht des Rades ; Fig. 2 ist ein Querschnitt und Fig. 3 ein Teil des   Längsschnittes   durch die Bereifung. Die   Tragdeeke   1 besteht aus einem endlosen Metallfedernetz, dessen beide Ränder soweit zusammengedrückt werden, dass sie in den Reifen   2,   welche einen U-förmigen Querschnitt besitzen, befestigt werden   können.   wobei die Tragdeeke den in Fig. 2 dargestellten bogenförmigen Querschnitt erhält. Durch das Zusammendrücken erhält die Tragdeeke eine erhebliche Spannung, welche ihr ein grosses Widerstandsvermögen gegen Zusammendrücken verleiht.

   Eine aus Gummi, Leder od. dgl. bestehende Laufdecke : 3 kann an der Tragdeeke 1 angeordnet werden. Für Räder mit geringer Belastung würde diese   Tragdecke 1   allein schon genügen : eventuell kann noch, wie in Fig. 2 punktiert angedeutet, ein Feder- 
 EMI1.3 
 des Rades bewirkten Auseinandergehen der Tragdeckenwandungen, auf Zug beansprucht sind und die Widerstandsfähigkeit der Tragdecke vergrössern helfen. Für Räder mit grosser Belastung werden   schraubenähnlich   gewundene Druckfedern   5,   deren Achsen radial stehen und deren Windungen inein- 
 EMI1.4 
 festgemacht, während die inneren Enden auf einem Federnetzband 7 aufruhen. Die Ränder des Netzbandes 7 sind in den beiden U-Ringen 8 befestigt.

   Bei dieser Anordnung wird erreicht, dass sowohl die Tragdecke 1 als auch die Federn 5 und das Federnetz 7 bei Belastung des Rades in Tätigkeit treten. Durch geeignet geformte   Befestigungsstücke H   wird die elastische Bereifung an der Radfelge 9 des Rades 10 festgehalten. In Fig. 1 ist nur bei 1 ein kleines Stück der Tragdecke angedeutet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elastische Radbereifung, dadurch gekennzeichnet, dass einer, aus gewundenen, ineinandergreifenden Stahlfedern bestehenden endlosen Tragdecke dadurch eine genügende Tragkraft erteilt wird, dass ihre mittelbar oder unmittelbar auf der Felge sitzenden Ränder soweit gegeneinander geschoben sind, dass die Tragdecke einen annähernd U-förmigen Querschnitt und dadurch bedingt auch einen ausreichenden Widerstand gegen   Zusammendrücken   aufweist. 

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Claims (1)

  1. 2. Elastische Radbereifung, nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandungen der Tragdecke durch ein Federnetz (4), welches bei Belastung des Rades auf Zug beansprucht ist, verstärkt sind.
    3. Elastische Radbereifung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Tragdecke EMI1.5 <Desc/Clms Page number 2> und deren nach aussengerichteten Enden mit der Tragdecke verbunden werden, während die nach innen gerichteten Enden auf einer Unterlage aufruhen, eingebaut sind.
    4. Elastische Radbereifung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage der schraubenähnlich gewundenen, radial stehenden, mit ihren Windungen ineinandergreifenden Druckfedern (5) aus einem mittelbar oder unmittelbar an der Radfelge (9) befestigten Federnetzband (7) besteht, welches dazu bestimmt ist, die Wirkung der durch die Feder (5) iibertragenen Stösse aufzu- nehmen bzw. zu vernichten. EMI2.1
AT111293D 1927-04-02 1927-04-02 Elastische Radbereifung. AT111293B (de)

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