AT108599B - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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AT108599B
AT108599B AT108599DA AT108599B AT 108599 B AT108599 B AT 108599B AT 108599D A AT108599D A AT 108599DA AT 108599 B AT108599 B AT 108599B
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AT
Austria
Prior art keywords
drum
shaft
washing machine
machine according
frame
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Application number
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English (en)
Inventor
Elek Agoston De Kisjoka
Erich Platschek
Original Assignee
Elek Agoston De Kisjoka
Erich Platschek
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Publication date
Application filed by Elek Agoston De Kisjoka, Erich Platschek filed Critical Elek Agoston De Kisjoka
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Publication of AT108599B publication Critical patent/AT108599B/de

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  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waschmaschine. 



    Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine, die @Durchführung sämtlicher mit dem Reinigen von Wäschestücken verbundenen Arbeiten ermöglicht und eine Vorrichtung besitzt, durch welche während   
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 stellbare Trommel. Der Erfindung gemäss ist diese Trommel in einem   symmetrischen   und ganz innerhalb des die Trommel   umschliessenden     Gehäuses angeordneten   Rahmen drehbar gelagert, mittels eines von
Hand durch eine Welle anzutreibenden.

   die Well' ? des Rahmens drehenden Schneckentriebes selbsttätig kippbar und wird in beiden Stellungen durch einen oberhalb der Maschine schwenkbaren, entsprechend der   Trommelstellung einstellbaren Elektromotor angetrieben,   der beim Ausschleudern mit der Trommel- welle unmittelbar, beim Waschen mit einem mit der Trommelwelle kuppelbaren Schneckentrieb ver- bunden werden   kann.   



   Zur Verringerung des   Wasserraumes   zwischen dem Trog und der in diesem kippbaren Waschtrommel sind an dem Rahmen derselben Wasserverdrängungskörper befestigt, die bei Verdrehung der Trommel in die Waschstellung in den unteren Teil des Troges gekippt werden, wodurch bedeutend weniger Wasser zur Füllung des Troges gebraucht wird, was einen geringeren Verbrauch an Brennstoff und Waschmittel zur Folge hat. Gleichzeitig werden die zwischen dem Boden des Troges und den   Verdrängungskörpern   
 EMI1.2 
 bis. 4 der Fig. 3, Fig. 3 eine Draufsicht derselben mit der Vorrichtung zum Verdrehen der Trommel, und
Fig. 4 veranschaulicht die Einrichtung zur Stromumkehrung des   Antriebsmotores.   



  Die Maschine besteht aus einem an einem Kasten befestigten Trog w mit abnehmbarem Deckel, die zusammen ein allseits geschlossenes Gehäuse   bilden,'welches eineu   Rahmen o von vollkommen 
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 rad e (Fig. 1) aufgesetzt, in das eine am Trog gelagerte Schnecke t eingreift, die auf einer Welle g (Fig.   l,   3) zwischen zwei auf dieser aufgekeilten Bunden h, hl aufgeschraubt ist. Die in Augenstücken geführte Welle g trägt an ihrem einen Ende eine Handkurbel c und am andern Ende einen aufgekeilten Bund h2 (Fig.   3),   der sich vor eine um den Punkt i'drehbare Kupplungsstange i legt, welche eine in einer Büchse 
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 verbundenen Kappe   q6 aufgesteckt   sind.

   Die mit   einem   Zapfen in eine zentrale Bohrung der Kupplungwelle j eingesteckte Kupplungsstange i ist mittels eines durch die Bohrung   hindurchgesteekten.   in einer Ringnut des Zapfens liegenden Bolzens mit der Kupplungswelle j verbunden. 

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 seheibe l die Trommelachse n freigeben. Beim   Weiterdrehen   der Welle wird die Schnecke und somit das Schneckenrad und der   Trommelrahmen   samt der Trommel verdreht. Wenn die Trommelachse in ihre lotrechte Stellung gelangt ist, schnappt ein federnder Bolzen p in eine Ausnchmung eines am Rahmen befestigten Bogenstückes o' ein und stellt den Rahmen fest. 



   Soll die Trommel wieder in die wagrechte Lage gekippt werden. so wird die Kurbel e nach rechts 
 EMI2.2 
 die Maschine schiebt und deren   Kupplungsscheibe 1   zum Zwecke des Kuppelns an die Scheibe l' der Trommelwellendrückt. 



   Um die Waschtrommel in beiden Stellungen ihrer Welle mit einem und demselben   Motor/antreiben   zu können, ist dieser oberhalb der Maschine schwenkbar gelagert und mittels einer an der Motorwelle befestigten Gleitkupplung s bei lotrechter Stellung der   Trommelwelle mit dieser unmittelbar, bei wag-   rechter Lage derselben mit der Kupplungsscheibe q4 der Schneckenwelle q3 verbunden. 



   Zwecks Änderung der Drehrichtung der Trommel bei wagrechter Lage der Trommelwelle n ist in das auf der verschiebbaren Kupplungswelle j sitzende Schneckenrad q eine spiralförmige Nut q1 
 EMI2.3 
 
Arm eingreifen. Die evakuierten Röhrchen sind in der Mitte knieförmig abgebogen und tragen an ihren inneren Enden je ein Paar Kontakte, durch   welche der Motorstrom in der einen   oder in der andern
Richtung   geschlossen werden kann. Wenn   das vom Motor 'angetriebene Schneckenrad q und somit die Trommel b eine Anzahl von Umdrehungen vollführt haben, sind die Kontaktröhrehen so verdreht. dass der eine Arm derselben eine wagrechte Stellung einnimmt und das Quecksilber in den geneigten
Röhrehenteil   überfliesst   und dessen Kontakte schliesst, durch die der Strom in der entgegengesetzten
Richtung fliesst.

   Der Motor dreht nun   die Trommel   in   entgegengesetzter Richtung, die Röhrehen werden   hiebei in ihre ursprüngliche Lage zurückgedreht, das Quecksilber fliesst in den andern Röhrenteil über   usw.   



   Die Stromumkehr kann auch auf solche Weise erfolgen, dass ein in gewissen Zeitabständen erregter
Elektromagnet einen an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels angebrachten unter der Spannung einer Feder stehenden Eisenkern anzieht, so dass eine am ändern Ende des Hebels angebrachte Kupplung ein am Ende der   Schneekenwelle   aufgesetztes Kegelrad mit den Rädern eines von dem Elektromotor angetriebenen Wendegetriebes abwechselnd in Eingriff bringt. 



   Um den durch die Kippbarkeit der Trommel innerhalb des Troges bedingten grossen Wasserraum zu verringern, sind an deni drehbaren Rahmen o Wasserverdrängungskörper a befestigt, die in der Wasch- stellung der Trommel das Wasser aus dem unteren Teil des Troges verdrängen, so dass nur eine bedeutend 
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   starker Erhitzung   zu schützen. 



   In dem unteren Teil des den Trog tragenden Kastens sind zwei Wasserkessel u' gelagert, in die ein zwischen diesen und oberhalb eines Aschenkastens z angeordneter Wasserrost u oder ein Doppelrohr 
 EMI2.5 
 rohr u5 einmündenden Wasserleitung ist ein Rückschlagventil y eingebaut.
Wird das auf dem Rost u liegende Brennmaterial oder der Gasbrenner entzündet, so wird das in 
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 in den Wasserrost u   zurückfliesst.   Auf diese Weise wird eine lebhafte Wasserzirkulation erzielt, die eine gleichmässige Erbitzung der in den-Kesseln vorhandenen Wassermenge ermöglicht. 
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 EMI3.1 
 leitung durch dieses unmittelbar in   tien   Trog geleitet. l'm zu verhindern.

   dass die Maschine den der Schmutzwäsche anhaftenden üblen Geruch annimmt, wird während des Waschens und chwemmens ozonisierte Luft in das Wasser der Maschine gedrückt. Zu diesem Zweck wird ein von einem Transformator hochgespannter Wechselstrom über eine FunkenStrecke geleitet, durch die Luft hindurchgeführt wird. Die ozonisierte Luft wird hierauf durch einen   mittels Schnurtrieb von   der Schneckenwelle betriebenen Ventilator in den Trog der Maschine gepresst. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI3.2 
 Arbeiten, mit einer um eine wagrechte Achse kippbaren Waschtrommel, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Rahmen (o) drehbar gelagerte Waschtrommel (b) mittels eines von Hand durch eine Welle (g) 
 EMI3.3 
 bei   wagrechter   Stellung (Waschen) als auch bei lotrechter Stellung (Ausschleudern) der kuppelbaren Trommelwelle (n) durch einen oberhalb der Maschine schwenkbaren, entsprechend der Trommelstellung einstellbaren Elektromotor (r) in Drehung versetzt wird, der durch eine Gleitkupplung (s) beim Ausschleudern mit der Trommelwelle unmittelbar, beim Waschen mit einem mit der Trommelwelle kuppelbaren Schneckentrieb (q,   q2)   verbunden werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Trommelwelle (n) tragende und mit dieser kippbare Rahmen (o) vollkommen symmetrisch gebaut und ganz innerhalb des allseits geschlossenen Troges (u) der Maschine angeordnet ist. EMI3.4 die an dem Rahmen ("o) befestigt sind und beim Kippen der Trommel in die Waschstellung in den unteren Teil des Troges gekippt werden.
    4. Waschmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Ein-und Aus- kuppeln der Trommelwelle (n) und zum Kippen des Trommelrahmens (o), bestehend aus einer Welle (g) mit einer zwischen zwei Bunden (h, hl) aufgeschraubten, festgelagerten und bei Drehung der Welle (g) durch den einen oder andern Bund mitgenommenen Schnecke zur Drehung der Rahmenwelle (d) und aus einer Kupplungsstange (i), die durch einen dritten Bund (h2) der Welle verstellbar ist. um die an die Trommelwelle nachgiebig angedrückte Kupplungswelle (j) ausser Eingriff mit dieser zu bringen, in welcher Lage die Kupplungsstange durch eine Klinke (m) festgehalten wird.
    5. Waschmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelrahmen (o) sowohl in seiner wagreehten als auch in seiner lotrechten Stellung durch einen Fixierbolzen fpst- gehalten wird, der in ein am Rahmen (o) befestigtes Bogenstück (o') einfällt.
    6. Waschmaschine nach Anspruch 1, bei welcher die Änderung der Drehrichtung der Trommel in der Waschstellung auf elektrischem Weg durch Reservierung des Motorstroms erfolgt, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Stromumkehrung durch Kippen von knieförmig gebogenen evakuierten Quecksilber- kontaktröhren erfolgt, die zu diesem Zweck am Gehäuse drehbar gelagert sind und mit einem Arm in eine spiralförmige Nut (q') am Schneckenrad (q) eingreifen.
    7. Waschmaschine nach den Ansprüchen l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserkessel (u') mit einem Wasserrost (u) (Kohlenheizung) oder mit einem Doppelrohr (Gasheizung) verbunden sind i und mittels Leitungen , M) in ein Expansionsgefäss (u3) münden.
    8. Waschmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Expansionsgefäss (M) EMI3.5 nachfüllen zu können.
    9. Waschmaschine nach Anspruch 1, bei der zum Zweck der Ozonisierung der Wäsche ein durch einen Transformator hochgespannter Wechselstrom eine Funkenstrecke speist, durch welche Luft hindurchgedrückt wird. dadurch gekennzeichnet, dass die auf diese Weise ozonisierte Luft während des Waschens und Schwemmens in das Wasser der Maschine gedrückt wird.
AT108599D 1927-03-30 1927-03-30 Waschmaschine. AT108599B (de)

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AT (1) AT108599B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742794C (de) * 1938-08-10 1943-12-11 Paul Neumann Doppeltrommelwaschmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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