AT108505B - Tiefbohreinrichtung. - Google Patents
Tiefbohreinrichtung.Info
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Description
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einer Sammelstelle zugeführt werden. Die Verbindung der einzelnen Teile des Hohlgestänges j ! und ebenso der Hohlgestänge 4 und 5 erfolgt durch Muffen 24, 25 (Fig. 5 bis 8), die bleibend auf das zugehörige Ende des Gestänges aufgeschraubt sind und durch einen Bajonettverschluss gekuppelt werden können.
Zu diesem Zwecke ist die Muffe 24 mit oben um die Stärke der Verriegelungsbolzen 30 erweiterten Ausnehmungen 26 versehen, die an der andern Seite unter Bildung einer vertikalen Nut 27 vertieft sind.
Der Anordnung und Form der Ausnehmungen 26 entsprechen Ansätze 28 der Muffe 25, die jedoch etwas schmäler sind, so dass sie in axialer Richtung'in die Ausnehmungen eingeschoben und durch eine kleine Drehung verhängt werden können. Zur Sicherung der Verriegelung dient ein lose auf der Muffe 24 sitzender Ring 29, der-die nach innen vorspringenden Verriegelungsbolzen 30 trägt, die in die Nut 27 ragen und entsprechend deren Länge die Verschiebbarkeit des Ringes begrenzen. Beide Muffen sind mit Vierkantfläehen zum Ansetzen von Schraubenschlüsseln versehen. Um die Verbindung herzustellen, werden die Gestänge mit den Muffen so aufeinander gesetzt, dass die Ansätze der Muffe 25 in die Aus- nehmungen der Muffe 24 eintreten können, wobei der Ring 29 angehoben wird.
Hierauf werden die beiden Schraubenschlüssel. 31, 32 je an eine Muffe angesetzt und der obere unter Festhalten des unteren gedreht, bis die Verriegelung eingetreten ist und die Bolzen 30 in die Nuten 27 nach abwärts geglitten
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bewirkt ('in Dichtungsring. 33. Zum Lösen der Verbindung wird zuerst der Schlüssel 32 angesetzt und sodann der Schlüssel 31 auf diesem gleitend so herangeschoben, dass seine Keilfläche 34 unter den Ring 29 greift und diesen anhebt. Damit gelangen aber die Bolzen 80 an das obere Ende der Nut 27, geben die
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für den Durchtritt der drei Gestänge.
Die Platte hat die Form eines Dreieckes mit abgerundeten Ecken und springt an diesen mit einem Rand vor, der ein Unterfangen beim Abstützen des Gestänges ober
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Kupplungsplatten fallweise zusammengefassten Gestänge können als Ganzes behandelt werden, was das Fördern, Aufsetzen, Kuppeln und Entkuppeln wesentlich vereinfacht.
Neben den bereits erläuterten Vorteilen der beschriebenen Einrichtung ist hervorzuheben, dass durch die besondere Gestängeverbindung und die Einrichtung zur Gewinnung der Kerne eine beträchtliche Ersparnis an Arbeitskraft und Zeit erzielt wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Tiefbohreinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrkrone in einzelne Stufen zerlegt ist, die gesondert an einer um ein inneres Traghohlgestänge (1) rotierenden Hohlwelle (7) festgelegt sind.
Claims (1)
- 2. Tiefbohreinrichtung nach Anspruch 1 mit Unterschneider, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterschneider (1, 15) an einer die Hohlwelle (7) konzentrisch umschliessenden Hohlwelle (8) angeordnet EMI2.4 getrieben wird.3. Tiefbohreinrichtung nach Anspruch 1 mit Unterschneider, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden der Bohrkrone und des Unterschneiders zur Horizontalen geneigt sind, wobei die Schneiden der Bohrkrone zweckmässig nach innen, diejenigen des Unterschneiders nach aussen ansteigen.4. Tiefbohreinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Rohre des Traghohl- gestänges (1) je zwei durch einen Bajonettverschluss kuppelbare Muffen (24, 2 vorgesehen sind. deren zusammenwirkende Ausnehmungen (26) und Ansätze (28) in der Schliesstellung durch auf einem GIt'itring 29 sitzende Bolzen (80) in Eingriff erhalten werden.5. Tiefbohreinriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle in einem Querschnitt vorhandenen Hohlgestänge in geeigneten Abständen durch je eine gemeinsame Kuppelplatte zu- sammengehalten sind, so dass sie als Ganzes gefördert, aufgesetzt und gekuppelt oder gelöst, werden können.6. Tiefbohreinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass am Auslaufkopf des Gestänges eine siebartige Gleitbahn (21) für die Kerne (17) und anschliessend ein Paternosterwerk (23) vorgesehen ist, das die Kerne aufnimmt und fortlaufend einer Sammelstelle zuführt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT108505T | 1925-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT108505B true AT108505B (de) | 1928-01-10 |
Family
ID=3625107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT108505D AT108505B (de) | 1925-03-07 | 1925-03-07 | Tiefbohreinrichtung. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT108505B (de) |
-
1925
- 1925-03-07 AT AT108505D patent/AT108505B/de active
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