AT107773B - Maschine zum Beschneiden der Borsten von Bürsten. - Google Patents

Maschine zum Beschneiden der Borsten von Bürsten.

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AT107773B
AT107773B AT107773DA AT107773B AT 107773 B AT107773 B AT 107773B AT 107773D A AT107773D A AT 107773DA AT 107773 B AT107773 B AT 107773B
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Toledo Automatic Brush Machine
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Description


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  Maschine zum Beschneiden der Borsten von Bilrsten. 
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 wo das Schneidwerkzeug die Borsten der Bürste bearbeitet. An der der Arbeitsstelle gegenüberliegenden Stelle des Trägers werden die fertigen Bürsten durch den Arbeiter abgenommen und neue Bürsten eingesetzt. An dieser Stelle ist der Druck des Trägers auf die Bürsten am geringsten. Die verschiedenen Druckwirkungen auf die Bürsten werden durch zwei Sätze von Federn hervorgerufen, welche auf die in Umfangsnuten des Trägers eingelegten Bürsten einwirken. Der eine Satz von Federn wird durch eine feststehende unrunde Scheibe beeinflusst, wenn die Bürsten von dem Schneidwerkzeug bearbeitet werden. 



  Wenn die Bürsten aus dem Träger entfernt oder in ihn eingesetzt werden, muss nur die Kraft der Federn des andern Satzes überwunden werden. Die Bedienung der Maschine ist im Vergleich zu den bekannten Maschinen eine leichte. 



   Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel der Maschine dar. Fig. 1 ist eine Vorderansicht 
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 das Schneidwerkzeug 27 antreibt. Ein endloser Träger 6 für die Arbeitsstücke in Gestalt einer Scheibe ist auf einem Zapfen 7 angeordnet, der von einem Schlitten 8 getragen wird. Dieser Schlitten kann auf dem Gestell 7 verschoben werden, damit der Träger 6 der   Arbeitsstücke   mehr oder weniger nahe an das Schneidwerkzeug 27 herangeschoben werden kann. Der Antrieb des Trägers 6 der Arbeitsstücke erfolgt durch ein Vorgelege, bestehend aus dem Schnurtrieb 9, 10, 11, dem Ritzel 12 und dem grösseren Zahnrad 13 auf einer Zwischenwelle, die durch ein Ritzel 14 das Zahnrad 15 antreibt. Die Übersetzung ins Langsame ist also eine ganz bedeutende. 



   Der Träger 6 der Arbeitsstücke besteht aus einem Ring 16 mit einer Anzahl von in Achsrichtung verlaufenden Einschnitten   17,   in welche die Bürsten eingelegt werden. Am Umfang des Ringes 16 sind die Platten 18 befestigt, deren Enden über die Ränder der Einschnitte 17 etwas vorragen. Ein Ring 19 
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 die in dem Ring 19 angebracht sind. Federn 24 in den Büchsen 23 drücken die Stiele 21   beständig nach   aussen. Zwischen den Böden der Einschnitte 17 und den Kopfplatten 20 der Stiele 21 sind Federn 22 untergebracht. Die Federn 24 sind stärker als die Federn 22, damit die Stiele 21 und ihre Kopfplatten 20 beständig nach aussen hin gedrängt werden. 



   Der Werkzeugträger 6 sitzt fest auf der Nabe 25 des grossen Zahnrades   15   (Fig. 3). Auf dem Ende des Zapfens 7 ist eine unrunde Scheibe 26 befestigt, die sich also mit dem Träger 6 nicht mitdreht. Jene Seite der unrunden Scheibe 26, die dem Werkzeug 27   zunächst gelegen   ist, hat etwas grössere Halbmesser, 
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 werden also die   Büchsen   23 radial nach   aussen   hin geschoben, wenn sie in Gegenüberstellung mit den grösseren Halbmessern der unrunden Scheibe 26 geraten. Dieser Druck, der auf die   Büchsen   23 ausgeübt 

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  Die Stiele 21 werden dann nur durch die schwächeren Federn 22 in den Einschnitten 17 nach auswärts gedrückt. Der Druck der Federn 22 dient dazu, die an diesem Teil des Trägers eingesetzten Bürsten festzuhalten, während die Federn 24 einen zusätzlichen Druck auf die Arbeitsstücke ausüben, wenn diese von dem Schneidwerkzeug bearbeitet werden. 



   Das Schneidwerkzeug kann beliebig ausgebildet sein, um den Bürsten eine   Arbeitsoberfläche   bestimmter Gestalt zu geben. Es besteht nach der Zeichnung aus einer Anzahl von auf der Spindel 4 aufgereihten Schneidplatten 27, die mit der feststehenden Gegenplatte 28 zusammenarbeiten. Diese ist an dem Klotz 29 des Rahmens 1 angeschraubt. 



   Bei Drehung des Motors 2 wird das Schneidwerkzeug 27 durch die Kette 5 rasch angetrieben, 
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 in die Einschnitte 17 des   Trägers   6 an jener Stelle eingesetzt, die sich der   Schneidste Ue diametral gpgenüber   befindet. Hier befinden sich die Kopfplatten 20 der Stiele 21 unter nur geringem Druck ; der Arbeiter kann also die Platten 20 leicht nach innen   drücken,   wenn eine Bürste in Achsrichtung in den Einschnitt 17 und unter die vorspringenden Kanten der Platten 18 eingeschoben wird. Die Borsten ragen dann nach auswärts. Bei der Drehung des Bürstenträgers 6 auf dem Zapfen 7 wird sich nun der Druck auf die 
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 Druck am grössten ist, werden die Borsten von dem Werkzeug 27 beschnitten. Die beschnittenen Bürsten werden nun allmählich wieder gegen die andere Seite hin gedreht.

   Dort werden die fertigen Bürsten abgenommen und durch unbearbeitete ersetzt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Beschneiden der Borsten von Bürsten mit beständig sich drehendem Schneidwerkzeug und daran langsam vorbeigeführtem endlosen   Träger für   die Bürsten, dadurch gekennzeichnet, dass 
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 lichen diametral gegenüberliegenden Stelle mit nur geringem Druck, an der Arbeitsstelle jedoch mit grossem Druck   festhält.  

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass am äusseren Umfang des Trägers (6) Einschnitte (17) vorgesehen sind, welche von am Umfang des Trägers befestigten Platten (18) etwas EMI2.5 ragenden Platten (18) gedrückt werden.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da# die auf die Stützplatten (20) einwirkenden Federn (22) schwächer sind als andere Federn (24), die auf die Stützplatten (20) an der Arbeitsstelle einwirken.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Innern des Trägers (16, 19) feststehend angeordnete unrunde Scheibe (26) unter Vermittlung der stärkeren Federn (24) auf die Stützplatten (20) für die Bürsten einwirkt, wenn sich die Stützplatten (20) mit den Bürsten gegenüber dem Schneidwerkzeug (27) befinden, um die Bürsten während der Arbeit unter dem notwendigen Druck festzuhalten.
AT107773D 1925-02-19 1925-07-07 Maschine zum Beschneiden der Borsten von Bürsten. AT107773B (de)

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